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Archäologie

Die Kantonsarchäologie ist eine Fachstelle mit der Aufgabe, archäologische Hinterlassenschaften zu schützen und zu erhalten oder vor ihrer unabwendbaren Zerstörung zu untersuchen und zu dokumentieren.

Archäologie erforscht die Vergangenheit des Menschen anhand von materiellen Überresten. Diese stammen überwiegend aus dem Boden. Bodenfunde sind die Quellen für Zeitepochen, in denen es keine oder nur wenig schriftliche Überlieferungen gibt. Deshalb sind archäologische Hinterlassenschaften von öffentlichem, allgemeinem Interesse. Darum beansprucht sie der Kanton von Gesetzes wegen auch als Eigentum zugunsten der Allgemeinheit – Das heisst: die archäologischen Hinterlassenschaften gehören uns allen als Gemeinschaft.

Adventskalender: Archäologie von oben

Nicht nur Vögel, Flugzeuge und Google Maps tun es: Auch die Kantonsarchäologie sieht sich ihre Sache wenn immer möglich aus der Luft an. Drohnenbilder gehören mittlerweile zum Standard in der archäologischen Dokumentation. Und sie eröffnen andere Blickwinkel. Archäologie findet nämlich inmitten einer lebendigen Siedlungslandschaft statt – also genau hier, in der Gegenwart.

Wir nehmen Sie mit auf eine Flugreise durch den Aargau und die Untersuchungen und Aktivitäten des Jahres 2022.

Aktuell

  1. Ziegel für Vindonissa

    Vernissage der neuen Publikation am 1. Dezember in Hunzenschwil. Das Buch behandelt die römischen Ziegeleien von Hunzenschwil-Rupperswil.

  2. Veranstaltungen - Hot oder Schrott

    Hot oder Schrott? Das ist in der Archäologie oftmals die Frage. Beides zeigt die Vitrine AKTUELL der Kantonsarchäologie.

Die Kantonsarchäologie als Fachstelle

Die Kantonsarchäologie kümmert sich um sämtliche archäologischen Belange im Kanton Aargau. Ziel ist, die archäologischen Grundlagen zur Rekonstruktionen unser aller Vergangenheit zu sichern. Damit ist die Kantonsarchäologie Hüterin und Fürsprecherin des Kulturerbes, sowie eine wissenschaftliche Fachstelle im Auftrag der Gesellschaft.

Aufgaben der Kantonsarchäologie