Kantonsarchäologie Aargau
Die Kantonsarchäologie ist eine Fachstelle mit der Aufgabe, archäologische Hinterlassenschaften zu schützen und zu erhalten oder vor ihrer unabwendbaren Zerstörung zu untersuchen und zu dokumentieren.
Unser Thema
Wir sind zuständig für dieses Thema.
Bauinvestitionen zerstören laufend unwiederbringlich Teile des archäologischen Bodenarchivs. Die gesetzliche Aufgabe der Kantonsarchäologie ist es, vor der Zerstörung die wichtigsten Informationen zu sichern und damit für künftige Generationen zu erhalten.
Aufgaben und Zuständigkeiten
Die Kantonsarchäologie besitzt im wesentlichen fünf Hauptaufgaben. Die primäre Aufgabe ist es, die archäologischen HInterlassenschaften im Kanton zu schützen und zu erhalten, und wenn immer möglich, im Boden zu belassen oder in der Bausubstanz zu erhalten. Wenn eine Erhaltung nicht möglich ist, führt die Kantonsarchäologie auf der Grundlage wissenschaftlcher Standards archäologische Untersuchungen durch mit dem Ziel, die archäologischen Befunde zu dokumentieren und die Funde sicherzustellen. Das Fundmaterial gesammelt, inventarisiert und aufbewahrt − als Wissensspeicher und Grundlage für die Forschung.
Erst durch die Auswertung und Erforschung dieser Grundlagen findet der eigentliche Erkenntnisgewinn statt. Die gewonnenen Erkenntnisse werden der breiten Bevölkerung und der Forschung zugänglich gemacht und vermittelt. Das Wissen der Aargauerinnen und Aargauer um ihre Vergangenheit ist wiederum eine wichtige Voraussetzung für die langfristige Erhaltung und den Schutz der archäologischen Hinterlassenschaften im Kanton.
Leitung und Team
Der Kanton Aargau ist seit mindestens 100'000 Jahren von Menschen bewohnt und blickt damit auf eine lange Kulturgeschichte zurück. Archäologisches Wissen stammt grösstenteils aus dem Boden − einem Archiv, das durch intensive Bewirtschaftung und Bautätigkeit stark gefährdet ist. Die Kantonsarchäologie kümmert sich um den Schutz dieses Bodenarchivs sowie den Erhalt, die Pflege und die Untersuchung der Hinterlassenschaften unserer Vorfahren. Über vielfältige und partizipative Vermittlungsangebote machen wir das archäologische Kulturerbe für die Bevölkerung zugänglich. Wir verdeutlichen die gesellschaftliche Relevanz der Archäologie und ermöglichen Zeitreisen durch die Geschichten unserer Geschichte − aus Überzeugung und mit Leidenschaft.
Freiwillige der Kantonsarchäologie
Die Kantonsarchäologie beteiligt sich am Freiwilligenprogramm der Abteilung Kultur und bietet interessante Aufgaben in der Archäologie an. Der Einsatz für interessierte Freiwillige mit Wohnsitz im Kanton Aargau ist in allen fünf Aufgabenfeldern der Kantonsarchäologie möglich:
- archäologische Untersuchungen
- archäologische Feldbegehungen
- Mitarbeit in der Archäologischen Sammlung
- Unterstützung bei Forschungsprojekten
- Mitarbeit bei Vermittlungsanlässen
Das freiwillige Engagement ist eine aktive Teilhabe im Einsatz für das archäologische Erbe des Kantons Aargau – unser gemeinsames Kulturerbe.
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Grosse Geschichten – das war 2025
In quälend langsamer Zeitlupe reisst eine Baggerschaufel unerbittlich eine römische Mauer nieder. Die sorgsam aufeinander geschichteten Steine der Mauer, die fast 2000 Jahre überdauert hat, fallen nieder. Wandverputz bröckelt ab, in wenigen Minuten ist nur noch ein Haufen Schutt übrig von einem einstmals monumentalen römischen Gebäudekomplex. Ende Mai 2025 verschwinden die archäologischen Hinterlassenschaften im Steinacher in Gebenstorf, um einer grossen Wohnüberbauung Platz zu machen.
Es ist natürlich ein grosses Bedauern, dass die archäologischen Hinterlassenschaften abgebrochen werden, die Geschichte sind, die unsere Geschichte erzählen. Es gehört aber auch zu unserem Alltag als Archäologen, dass so etwas passiert. Wir wissen das. Wir sind darauf vorbereitet.
Die grosse Ausgrabung in Gebenstorf hat die Kantonsarchäologie 2025 intensiv beschäftigt. Auf dem rund 4000 Quadratmeter grossen Areal waren erstaunlich gut erhaltene Überreste eines grossen Gebäudekomplexes erhalten. Dieser wurde gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. vermutlich durch die 11. Legion errichtet. Es handelte sich um einen Warenumschlagplatz am Ufer der Limmat, und womöglich gar ein politisches und rechtliches Zentrum. "Rom an der Limmat" war denn auch der Titel des Dokumentarfilms über die Ausgrabungen in Gebenstorf, der am 8. Dezember 2025 im Kino Odeon in Brugg Premiere feierte. Über 100 Gäste schauten sich Archäologie auf grosser Leinwand an. Und im darauffolgenden Monat schauten sich über 30'000 Menschen den Film auf youtube an, ein grossartiger Erfolg! Das zeigt: Die Aargauer Archäologie liefert immer wieder grosse Geschichten – auch wenn es sich um ganz kleine unscheinbare Funde handelt. In Gebenstorf konnte nämlich erstmals der Nachweis von römerzeitlichen Sardinen in der Schweiz erbracht werden. Diese Nachricht zog ihre Runden sogar über den grossen Teich und wurde in Kolumbien vermeldet. Doch auch diese grosse Ausgrabung in Gebenstorf war nur eine unter vielen.
Wir ziehen weiter auf die nächsten Baustellen. Im Moment läuft sehr viel im Kanton. Und wir werden dort weitermachen und genau gleich dokumentieren, wie wir es hier auch gemacht haben.
Das ist die Aufgabe der Kantonsarchäologie: von Baustelle zu Baustelle zu ziehen, um das archäologische Erbe des Kantons vor der Zerstörung zu dokumentieren und so für die Nachwelt zu erhalten – damit auch künftig grosse Geschichten erzählt werden können.
Was uns 2025 beschäftigt und bewegt hat
Schützen und erhalten
Schützen und erhalten
Ein grösseres Unterfangen fand 2025 seinen vorläufigen Anschluss. Das Projekt "Auf der Suche nach der verlorenen Stadt" hat die Kantonsarchäologie in den letzten fünf Jahren immer wieder im Lenzburger Lindfeld beschäftigt. Die im Boden erhaltene römische Kleinstadt wurde mit nicht invasiven Methoden in ihrer ganzen Dimension erfasst, um künftig ihren Schutz sicherstellen zu können. Die bisherigen geophysikalischen Untersuchungen lieferten einen dichten Siedlungsplan und lassen die kleine Stadt optisch aus dem Boden hervortauchen. Doch wie gut die Mauern der Gebäude noch im Boden erhalten sind, lässt sich mit geophysikalischen Methoden nicht feststellen. Deshalb führte die Kantonsarchäologie im letzten Jahr minimal invasive Bohrungen durch mit dem sogenannten Pürckhauer, einem Hohlmeisselbohrer. Damit konnten tatsächlich Proben von Gebäudemauern genommen werden. Im Weiteren kamen verschiedene Drohnen zum Einsatz, die LiDAR-Aufnahmen vom Lindwald machten, um zu prüfen, ob sich zwischen den Bäumen vielleicht noch weitere archäologische Überreste verbergen. Die Auswertungen laufen derzeit noch – es bleibt spannend.
Hervorgehoben:Auf der Suche nach der verlorenen Stadt
Auf einem grossen Feld in Lenzburg finden sich schon seit über 100 Jahren immer wieder Spuren aus der Vergangenheit. Es sind Überreste einer verlorenen Stadt, deren Namen niemand kennt. Neue Untersuchungsmethoden bringen die Stadt wieder zum Vorschein.
Untersuchen und dokumentieren
Untersuchen und Dokumentieren
Im Feld beschäftigte die Kantonsarchäologie nicht nur die Grossgrabung in Gebenstorf sondern auch die Grossgrabung in der Schürmatt in Kaiseraugst und die Grossgrabung an der Zürcherstrasse in Windisch – drei grosse Projektgrabungen prägten somit das Grabungsjahr 2025. Das forderte viel Energie, Planung, Aufmerksamkeit, Schweiss und Muskelkraft. Abseits von Vindonissa und Kaiseraugst, auf den Baustellen im Kanton, gab es aber ebenso zu tun. Der Zufall wollte es, dass im vergangenen Jahr viele Gräber zum Vorschein kamen, Befunde, die ansonsten in früheren Jahren nicht so oft angetroffen wurden. In Auenstein legte das Grabungsteam der Kantonsarchäologie im Mai 2025 eine Bestattung aus dem Frühmittelalter (7. Jahrhundert) frei. Der Mann trug im Grab einen Sax, ein typisches einschneidiges Hiebschwert, das in einer reich verzierten ledernen Scheide steckte. In Boswil kamen an der Bachstrasse neben mehreren Grubenhäusern des frühen Mittelalters (8./9. Jahrhundert) zwei Gräber ohne Beigaben zum Vorschein. In Baden dokumentierte das Grabungsteam bei Werkleitungssanierungen auf dem Kirchplatz im Juli 2025 über 40 Bestattungen. Diese gehörten vermutlich zum dort vom Frühmittelalter bis 1820 bestehenden Friedhof. Schliesslich kam kurz vor Weihnachten auf dem Kirchplatz in Zofingen beim Anlegen eines Pflanzlochs für einen Baum ein Massengrab zum Vorschein. Möglicherweise handelt es sich um Pesttote, die im 17. Jahrhundert dort beigesetzt wurden. Ganz besonders Bestattungen zeugen immer wieder von Geschichten, die vielleicht nicht ganz so gross sind, sondern eher klein, dafür aber berührend menschlich. So fand die Archäologin in Zofingen im Grab eines Kindes einen Anhänger, der das Kind wohl über den Tod hinaus schützen sollte.
Das Skelett, wo der Anhänger dabei war, ist ein Kind, und das hat ja jemand dieser Person mitgegeben auf den Weg in den Tod, ins Grab. Und das ist auch immer etwas, wo man sieht, man hat Sorge getragen zu diesen Menschen, man hat sie hingebettet und zurechtgelegt. Das ist jemand, der Angehörige hatte, die sich um ihn gekümmert haben. Und das ist eigentlich etwas Schönes, dass man dies auch sieht.
Hervorgehoben:Die Pesttoten von Zofingen
In einem Massengrab auf dem Kirchplatz in Zofingen liegen mutmassliche Pestopfer aus dem 17. Jahrhundert.
Die Grabungen
- Die ältesten Spuren von Vindonissa
- Ein römischer Grossbau an der Limmat
- Inmitten der Koloniestadt
- Ein römisches Privatbad am Rhein
- Leitungsgräben − Chancen und Schwierigkeiten einer archäologischen Aktion
- Römisches Landleben in Möriken
- Feldkurs für Freiwillige in Baden: Unter dem Pflaster
- Reihenweise Grubenhäuser in Boswil
- Die römischen Militärlager von Zurzach und ihre Befestigung
Die Zahlen
Sammeln und inventarisieren
Sammeln und inventarisieren
Die Ausgrabungstätigkeit brachte 2025 nicht nur grossformatige, sondern auch grossartige Funde ins Restaurierungslabor und damit in die Archäologische Sammlung. Auf der Ausgrabung Gebenstorf wurden mehrere Partien von verstürztem Wandverputz geborgen, der vielfarbig bemalt war. Die Wandmalerei gehörte zu einem repräsentativen Bau und sollte teure Buntsteinplatten imitieren. Aussergewöhnlich waren auch mehrere Gewichtssteine – drei Stein- und zehn Bleigewichte – für römische Waagen, ein Klappmassstab sowie zahlreiche Schreibgriffel. Die Funde verdeutlichen den Bezug zu Handel und Verwaltung.
Das ist das erste Mal, dass wir wirklich so tolle Wandmalerei in so grossen Blöcken haben.
Als besonderer Fund darf auch der frühmittelalterliche Sax aus Auenstein gelten. Das Schwert wurde mitsamt Scheidenresten und Gürtelteilen eingegipst und im Block geborgen. Der Block wurde geröntgt, damit man alle kleinen Metallobjekte, die im Block enthalten waren, lokalisieren und identifizieren konnte. Mit dem Röntgenbild als Orientierung wurden danach die einzelnen Bestandteile der Saxgarnitur im Restaurierungslabor freigelegt. Eine spannende und herausfordernde Arbeit! Das Resultat lässt sich sehen.
Erforschen
Erforschen
Mehrere grosse Forschungsprojekte der Kantonsarchäologie konnten 2025 entscheidend vorangebracht werden. Insbesondere aber kamen die Auswertungsarbeiten zu den Ausgrabungen in den Badener Bädern von 2009 bis 2020 zu einem Abschluss. Die Autorinnen und Autoren haben ihre Manuskripte weitgehend fertiggestellt, Abbildungen und Pläne wurden angefertigt, Kataloge und Listen verfasst. Ein Meilenstein in der archäologischen Geschichte der Badener Bäder ist erreicht. Im laufenden Jahr erfolgt nun der Publikationsprozess.
Hervorgehoben:Die Badener Bäder
Wissenschaftliche Auswertung der 2000-jährigen Geschichte der Badener Bäder.
Vermitteln
Vermitteln
Die grossen Geschichten der Aargauer Archäologie lassen sich am besten in bewegten Bildern festhalten und vermitteln. Das zeigte eindrücklich der Dokumentarfilm "Rom an der Limmat" über die Ausgrabungen in Gebenstorf. Innerhalb kürzester Zeit haben zehntausende Menschen von den Resultaten der Ausgrabung erfahren. Und die Kommentare zum Film auf youtube zeigen, dass die Archäologie einen grossen Rückhalt in der Bevölkerung hat. Wir scheuen uns nicht, die Realität zu zeigen, auch wenn es ein zerstörender Bagger ist. Wir zeigen die Menschen und deren Leidenschaft für die Archäologie. Und wir sind überzeugt: dieser Funke springt über.
Ein grosses Ereignis prägte das Archäologie-Jahr 2025 ganz besonders: Die Erneuerung des sogenannten Römervertrags zwischen den Kantonen Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Aargau. Der Römervertrag wurde 1975 abgeschlossen und regelte den Schutz, die Erforschung und Vermittlung der antiken Stadt Augusta Raurica. Anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums wurde der Vertrag überarbeitet und an einem grossen Festakt feierlich neu unterzeichnet. Gleichzeitig eröffnete im Historischen Museum Basel die Ausstellung "Schatzfunde – versteckt verschollen, entdeckt", die als Höhepunkt den Kaiseraugster Silberschatz zeigt.
Das vergangene Jahr lieferte wahrlich grosse Geschichten: vom monumentalen römischen Gebäudekomplex an der Limmat, über den ersten Nachweis einer römerzeitlichen Sardine in der Schweiz bis zum grössten spätantiken Silberschatz – ein grossartiges Archäologie-Jahr.
Hervorgehoben:Schatzfunde – versteckt, verschollen, entdeckt
Die Ausstellung zeigt 25 der spektakulärsten Schatzfunde der Region Basel. Darunter auch den berühmten Silberschatz von Kaiseraugst.
Die Aktivitäten
Film
Bücher und Magazine
- Ianua Patet Cor Magis
- Forschende Frauen und Vindonissa
- "Kaiser unterm Kirschbaum", Artikel über den Münzschatz von Ueken in Transhelvetica #88 "Zufall"
- "Wie die Römer die Natur zerstörten" im Spiegel "Geschichte" 5/2025
- Eine archäologische Zeitreise im Bezirk Zurzach. In: Jubiläumsschrift 2025 der HZBZ
Ausstellungen
- "Schatzfunde – versteckt, verschollen, entdeckt" im Historischen Museum Basel
- "Wölflinswil-Steimet – Die Entdeckung einer mittelalterlichen Siedlung" in der Vitrine AKTUELL im Vindonissa Museum
Veranstaltungen
- Kulturerbe-Tag vom 29. Juni 2025 in Bad Zurzach
- Festakt zum 50-Jahr-Jubiläum des Römervertrags am 13. Oktober 2025
Freiwilligenprogramm
Die Medienberichte
- "Die Steininschriften von Vindonissa" in Region Online vom 2.1.2025
- "Die Römer in der Schweiz – der Grabstein eines Sklavenmädchens aus dem Aargau zeigt, was das wirklich bedeutet" in der NZZ vom 12.1.2025
- "Sensationsfund auf dem Kurplatz: Sichtbar machen oder wieder unter der Erde begraben?" im Badener Tagblatt vom 17.1.2025
- "Archäologen lüften antikes Münzengeheimnis" im Blick vom 7.2.2025
- "Welches römische Geheimnis liegt in Zurzach unter der künftigen Tiefgarage?" in der Aargauer Zeitung vom 11.2.2025
- "Geschichte zum Anfassen" im Freiämter vom 18.3.2025
- "Kaiser unterm Kirschbaum", Artikel über den Münzschatz von Ueken in Transhelvetica #88 "Zufall"
- Skelettfund auf Baustelle in Aargauer Zeitung vom 8.4.2025
- "Vor Bau des Regenbeckens Altenburg: Archäologen graben weiter nach spätrömischem Kastell" in Aargauer Zeitung vom 16.4.2025
- "Einblick in römisches Quartier: Notgrabung bringt Pantherstatuette und Weihalter aus der Antike zum Vorschein" in Basler Zeitung vom 23.4.2025
- "Emergency dig reveals ancient infant burials at construction site in Switzerland" in Miami Herald vom 28.4.2025
- "Major study transforms understanding of Roman Augusta Raurica" in Heritagedaily vom 5.5.2025
- "Archäologen finden wahre Schätze aus der Römerzeit: Auch einen kleinen Panther aus Bronze" im Südkurier vom 7.5.2025
- "Boswil AG: Kantonsarchäologe jubelt über Skelette im Boden" in nau vom 13.5.2025
- "Schrubben statt Mathe: Schulklasse unterzieht Ruine Frühlingsputz" in der Aargauer Zeitung vom 20.5.2025
- "In Gebenstorf haben Archäologen im vergangenen Jahr einen überraschenden Fund aus der Römerzeit gemacht" im Regionaljournal AG/SO vom 22.5.2025
- "Wo einst Römer lagerten, entsteht jetzt neues Leben: Bauprojekt Lireaa auf dem "Steinacher" hat gestartet" in Badener Tagbatt vom 9.6.2025
- "Scherben bringen Glück: Warum im Kanton Aargau vor 3500 Jahren Geschirr zerschlagen und verbrannt wurde" in der Aargauer Zeitung vom 16.6.2025
- "Teile einer frühmittelalterlichen Glasperlenkette in Birr aufgetaucht" in der Aargauer Zeitung vom 18.6.2025
- "Legionäre, Geister und Papa Moll: Der Aargauer Kulturerbe-Tag findet dieses Jahr in Bad Zurzach statt" in der Aargauer Zeitung vom 19.6.2025
- "Auf Safari und in die Gruft: Zeitreisen am Kulturerbe-Tag" in der Aargauer Zeitung vom 29.6.2025
- "Neues Buch würdigt Frauen in der Archäologie" in der Aargauer Zeitung vom 8.7.2025
- "Dank einer Rettungsgrabung wird in Gebenstorf das Vindonissa-Geheimnis weiter gelüftet" in der Aargauer Zeitung vom 16.7.2025
- "In Gebenstorf AG gab es Lagerhallen für römisches Legionslager" in watson vom 16.7.2025
- "Gebenstorf und das Warenlager der römischen Legion" im Regionaljournal AG/SO vom 16.7.2025
- "Auf 1700 Jahre altes Tor zum Römischen Reich gestossen: Fernwärmebau legt Teile von antiker Verteidigungsanlage frei" in der Aargauer Zeitung vom 15.8.2025
- "Neue Entdeckungen dank Fernwärme" in der Neuen Fricktaler Zeitung vom 19.8.2025
- "Die Mitarbeiter der Kantonsarchäologie haben den ersten bisher bekannten Auensteiner gefunden – ihn und sein Schwert" in Region Online vom 20.8.2025
- "Augusta Raurica: Kantone erneuern nach 50 Jahren den Römervertrag – Aargau erhöht seinen Beitrag deutlich" in der Aargauer Zeitung vom 21.8.2025
- "Aargau, Baselbiet und Basel-Stadt schliessen neuen Römervertrag" in der Basler Zeitung vom 19.8.2025
- "Rettungsgrabung in Windisch zeigt die ältesten Spuren von Vindonissa" in der Aargauer Zeitung vom 11.9.2025
- "Kaiseraugster Kastellmauer wird saniert" in Schweiz aktuell vom 5.9.2025
- "Kantonsarchäologie startet Rettungsgrabung" im Blick vom 10.9.2025
- "Rettungsgrabung: Archäologen untersuchen in Windisch Bauplatz" in Tele M1 vom 10.9.2025
- "Auf den Spuren der römischen Legionäre" in Region Online vom 17.9.2025
- "Wie die Römer die Natur zerstörten" im Spiegel "Geschichte" 5/2025
- "1400 Jahre alt: Kantonsarchäologe entdeckt Bärenzahn aus dem Mittelalter" in der Aargauer Zeitung vom 25.9.2025
- "Gemeinsam für Augusta Raurica: Römervertrag überarbeitet" in Schweiz aktuell vom 13.10.2025
- "Für Martina Bircher ist Augusta Raurica ein "kulturelles Juwel" – 50 Jahre Römervertrag werden gefeiert" in der Aargauer Zeitung vom 13.10.2025
- "Ursprünglich bestimmte der "Daig", heute sind es die Kantone" in der Basler Zeitung vom 13.10.2025
- "Augusta Raurica: neuer Vertrag für antike Römerstadt" im Regionaljournag AG/SO vom 14.10.2025
- "Im Historischen Museum Basel werden Schatzfunde aus der ganzen Schweiz vorgestellt" im Regionaljournal AG SO vom 21.10.2025
- "Die krassesten archäologischen Entdeckungen des Jahres" im Blick vom 29.10.2025
- "Unter dem Verenaäcker liegen mehr römische Überreste als erwartet" in der Aargauer Zeitung vom 30.10.2025
- "Verborgener Schatz: Grösstes keltisches Gräberfeld im Aargau" im Regionsaljournal AG/SO vom 1.11.2025
- "Die Entdeckung einer mittelalterlichen Siedlung in Wölflinswil" in der neuen Fricktaler Zeitung vom 10.11.2025
- "Ausgrabung in Wölflinswil enthüllt reichen Fundort: Schmuck und Münzen aus der Zeit um das Jahr 1000" in der Aargauer Zeitung vom 10.11.2025
- "Sargnägel, Rosenkränze und Fingerringe: Fernwärme-Bauarbeiten fördern Fundstücke aus früheren Gräbern zutage" in der Aargauer Zeitung vom 1.12.2025
- "Nachweis von Sardinen aus der Römerzeit überrascht Archäologen" in SRF News vom 9.12.2025
- "Nachweis von Sardinen aus der Römerzeit" im SRF Regionaljournal AG/SO vom 9.12.2025
- "Erstmals Sardinen aus der Römerzeit in der Schweiz nachgewiesen" im Badener Tagblatt vom 10.12.2025
- "Roman complex discovered near the Limmat River reveals a forgotten administrative center in Switzerland" in Archaeology News vom 11.12.2025
- "Lost Roman Complex Suggests Unfinished City Project in Switzerland" in Colombia one vom 12.12.2025
- "60 Kilo pures Silber lagen offen herum – aber ein Lehrer hielt es für Abfall" in der Basler Zeitung vom 15.12.2025
- "Die Sammlung des Hobby-Archäologen Werner Brogli" in SRF "Echo der Zeit" vom 19.12.2025