
Computer, Smartphones und weitere digitale Medien gehören zu unserem Alltag. Sie faszinieren Kinder und Jugendliche. Wie können Sie als Eltern Ihre Kinder und Jugendliche begleiten?
Computer, Smartphones und weitere digitale Medien gehören zu unserem Alltag. Sie faszinieren Kinder und Jugendliche. Wie können Sie als Eltern Ihre Kinder und Jugendliche begleiten?
Computer, Fernsehen, Smartphones und Tablets gibt es heute überall. Sie zeigen interessante Bilder und andere Welten. Sie zeigen oft Positives. Sie geben schnell ein gutes Gefühl. Sie lenken auch ab und helfen, Probleme zu vergessen.
Bei Computerspielen oder im Internet können Kinder und Jugendliche jemand anderes sein. Sie können anonym bleiben.
Bei Spielen und in sozialen Netzwerken passiert viel. Viele haben das Gefühl, etwas zu verpassen. Deshalb möchten sie immer häufiger online sein.
Digitale Medien sind in der Schule und später bei der Arbeit wichtige Hilfsmittel. Sie sorgen jedoch auch für Spass in der Freizeit. Es ist wichtig, dass Ihr Kind lernt, damit umzugehen. Dafür braucht es klare Regeln. Und es muss die Gefahren kennenlernen.
Oft tauchen Kinder und Jugendliche komplett in die digitale Welt ein. Deshalb ist es wichtig, die Kinder zu begleiten. Vielfach ist es sinnvoll, die Zeit am Bildschirm zu limitieren.
Es ist unmöglich, Kinder von digitalen Medien fernzuhalten. Dies ist auch nicht sinnvoll. Zeigen Sie Ihrem Kind, wie Sie damit umgehen. Seien Sie Vorbild. Setzen Sie Smartphone, Computer und Fernsehen bewusst ein.
Wählen Sie für Ihr Kind Inhalte, die zum Alter passen. Begleiten Sie Ihr Kind mit klaren Regeln. Beobachten Sie Ihr Kind. Reden Sie mit ihm darüber, was es gesehen und erlebt hat.
Die Empfehlungen im Detail finden Sie auf dem Informationsportal "Jugend und Medien". Die Informationen gibt es in 16 Sprachen.
Auch in der Schulzeit ist es wichtig, Kinder zu begleiten und zu unterstützen. Ihr Kind braucht nun auch die Möglichkeit, selbst Erfahrungen zu sammeln. Sorgen Sie für einen geschützten Rahmen, indem Sie die Privatsphäre bei den Einstellungen der digitalen Geräte prüfen. Legen Sie klare Regeln fest. Tauschen Sie sich mit Ihrem Kind aus: Was hat es gesehen und erlebt?
Die Empfehlungen im Detail finden Sie auf dem Informationsportal "Jugend und Medien" Die Informationen gibt es in 16 Sprachen.
Für Jugendliche sind Smartphones und das Internet selbstverständlich. Sie sind damit aufgewachsen. Trotzdem ist es wichtig, dass Jugendliche begleitet werden. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die Inhalte. Erzählen Sie ihm von Risiken im Internet.
Reden Sie über die Gewohnheiten. Legen Sie, wenn nötig, gemeinsam Regeln fest. So bleibt genug Zeit für Schule, Freunde, Bewegung und Freizeitaktivitäten ohne Bildschirm.
Die Empfehlungen im Detail finden Sie auf dem Informationsportal "Jugend und Medien". Die Informationen gibt es in 16 Sprachen.
Bei der Suchtprävention Aargau erhalten Sie Unterstützung. Es gibt Informationen, Vorträge, Workshops und kostenlose Beratungsgespräche – auch online.
Beeinträchtigt das Thema das Familienleben und/oder die schulischen Leistungen stark? Dann kann ein Gespräch mit der Suchtberatung ags oder der Beratungsstelle BZBplus in Baden helfen.