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Massnahmenplan

Ablösung fossiler Heizungen bei kantonalen Liegenschaften

Mit der Reduktion von fossilen Brennstoffen im Gebäudebereich wird ein Beitrag an die Erreichung des Netto-Null-Ziels geleistet. Bis Ende 2021 wurden bei kantonalen Gebäuden 20 Heizungen CO₂-neutral ersetzt.

Bei der Ablösung fossiler Heizungen am Lebenszyklusende werden in den Liegenschaften des Kantons Lösungen mit erneuerbaren Energieträgern angestrebt. Das kann Fernwärme, Energieholz, Biogas und Wärme aus der Erde oder Aussenluft wie auch aus Fluss- oder Grundwasser sein. Ziel ist, die Gebäude CO₂-neutral betreiben zu können.

Fakten zum Projekt

Wirkung Mit der Reduktion von fossilen Brennstoffen im Gebäudebereich wird ein Beitrag an die Erreichung der Netto-Null-Ziels geleistet.
Bis Ende 2025 wurden 24 fossile Heizungen CO₂-neutral ersetzt (13 durch Holz und 11 durch Grundwasser/Fernwärme). Dies entspricht einer Ersparnis von 4'250 Tonnen CO₂-Äquivalent. Aktuell werden noch 26 Erdölheizungen (für 35 Gebäude) und 21 Erdgasheizungen (für 41 Gebäude) betrieben.
Ziel ist es, die beheizten Gebäude im Alleineigentum des Kantons Aargau bis 2040 CO₂-neutral betreiben zu können.
Gesamtkosten keine Angabe möglich, abhängig von Massnahmen
Anteil Kanton keine Angabe möglich, abhängig von Massnahmen
Stand laufende Massnahme
Projektdauer 2021–2040
Zuständige Abteilung Immobilien Aargau
Kontaktperson Thomas Fritschy
Zuordnung Handlungsfeld
Links energieAARGAU
Massnahmenplan Luft

Die Massnahme trägt zur Agenda 2030 bei: