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Massnahmenplan

Potenzialstudie Wald als CO₂-Speicher

Der Wald trägt als CO₂-Speicher und Lieferant für erneuerbaren Bau- und Werkstoff eine wichtige Rolle für die Erreichung der Klimaziele. Mit der Potenzialstudie wird eine Wissensgrundlage zur CO₂-Wirkung des Aargauer Waldes geschaffen.

Der Wald kann durch nachhaltige Bewirtschaftung, Holznutzung als Bau- und Werkstoff sowie mit der Bereitstellung von Holz als fossilfreier Energieträger zur Reduktion von Treibhausgasemissionen beitragen. Die Studie "CO₂-Wirkung des Aargauer Waldes" verwendet eine Modellierung in verschiedenen Szenarien, um den Beitrag der Waldbewirtschaftung und Holznutzung zur Ausgleichung der Treibhausgasemissionen des Kantons Aargau zu ermitteln. Die Hauptziele der Studie bestehen darin, ein transparentes Modell für die Kohlenstoffflüsse im Wald und in der Holzwertschöpfungskette zu erstellen und eine Wissensgrundlage zur CO₂-Wirkung des Aargauer Waldes zu schaffen.

Fakten zum Projekt

Wirkung Die Studie ermittelt das Potenzial des Waldes als CO₂-Speicher. Die Erkenntnisse können eine klimafreundlichere Ausrichtung der Wald- und Ressourcenpolitik des Kantons Aargau ermöglichen.
Gesamtkosten 125'518 Fr.
Anteil Kanton 121'518 Fr.
Stand abgeschlossene Massnahme
Projektdauer 2022–2024
Zuständige Abteilung Abteilung Wald
Kontaktperson Roman Zürcher
Zuordnung Handlungsfeld
Link Faktenblatt: Der Beitrag des Aargauer Waldes an «Netto-Null bis 2050»

Die Massnahme trägt zur Agenda 2030 bei:

SDG 15: Leben an Land

Ziel: Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen.