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Bewegungs- und begegnungsfreundliche Gemeinde

Blaue Silhouetten von Menschen bei verschiedenen Aktivitäten.
© Kanton Aargau

Die Gestaltung von Siedlungsraum und öffentlichen Orten beeinflusst massgeblich, wie oft sich Menschen bewegen und einander begegnen. Diese Informationsplattform richtet sich an Aargauer Gemeinden sowie Gesellschafts-, Familien- und Alterskommissionen und unterstützt Sie dabei, bewegungs- und begegnungsfreundliche Lebensräume zu planen und umzusetzen. Sie finden hier Praxisbeispiele, Checklisten, E-Learning, Kontakte zu Fachstellen, rechtliche Grundlagen sowie Hinweise auf finanzielle Unterstützung.

  1. E-Learning

    Wissen vertiefen und Inspiration aus Praxisbeispielen holen.

Erfahren Sie, wie Gemeinden Bewegungs- und Begegnungsmöglichkeiten im Alltag stärken können – im öffentlichen Raum, auf Wegen, bei Spiel- und Aufenthaltsorten sowie in der Quartier- und Dorfentwicklung. Die Inhalte sind als Leitfaden aufgebaut und können unabhängig voneinander genutzt werden.

Warum bewegungs- und begegnungsfreundliche Lebensräume?

Bewegungs- und Begegnungsräume entstehen nicht zufällig: Sie sind das Resultat von Planung, Gestaltung und guten Rahmenbedingungen. Bereits kleine Massnahmen können viel bewirken – für alle Generationen.

Warum sind bewegungs- und begegnungsfreundliche Lebensräume wichtig?

Die Umgebung hat einen grossen Einfluss darauf, ob sich Menschen im Alltag bewegen und begegnen. Regelmässige körperliche Aktivität steigert das Wohlbefinden und hat in jedem Alter einen positiven Einfluss auf die physische und psychische Gesundheit. Besonders positiv ist die Wirkung, wenn die Bewegung draussen in einer attraktiven Umgebung stattfindet. Durch Begegnungen werden wertvolle soziale Kontakte und der Austausch unter den Generationen gefördert. Auch vulnerable Bevölkerungsgruppen, wie zum Beispiel sozioökonomisch Benachteiligte oder Personen mit Migrationshintergrund können in einer bewegungs- und begegnungsfreundlichen Umgebung besser am öffentlichen Leben teilnehmen.

Was zeichnet eine bewegungs- und begegnungsfreundliche Gemeinde aus?

Das Wohn-, Schul- und Arbeitsumfeld sowie der öffentliche Raum laden zu Bewegung und Spiel sowie zum Verweilen ein. Es entstehen Möglichkeiten der Begegnung und des Austauschs in der Nachbarschaft, mit Bekannten und Verwandten und zwischen den Generationen. Die Grünflächen fördern das Mikroklima und die Biodiversität.

Damit Bewegungs- und Begegnungsräume genutzt werden, müssen sie nahegelegen oder gut erreichbar sein. Wichtig ist auch, dass sich die Menschen in ihnen sicher und wohl fühlen und sich mit der Umgebung identifizieren können. Deshalb gehen Projekte für ein bewegungs- und begegnungsfreundliches Umfeld in der Regel über planerische, bauliche und gestalterische Massnahmen hinaus. Sie beinhalten auch organisatorische Vorkehrungen, den Einbezug der Bevölkerung und soziale Begleitmassnahmen.

Wer profitiert von einem bewegungs- und begegnungsfreundlichen Umfeld?

Es profitieren ALLE – besonders Menschen mit kleinem Bewegungsradius: Kleinkinder, Kinder und Jugendliche, sozial benachteiligte Familien, Menschen (z.B. im hohen Alter) mit eingeschränkter Mobilität oder mit wenigen sozialen Kontakten. Sie erhalten attraktive Gelegenheiten, sich vor der Haustüre in ihrem Alltag zu bewegen, zu erholen und mit Leuten ins Gespräch zu kommen. Die Lebensqualität und die Gesundheit der Einwohnerinnen und Einwohner sowie ihre Verbindung mit der Gemeinde werden gefördert.

Für Kleinkinder, Kinder und Jugendliche und ihre gesamtheitliche Entwicklung ist es besonders wichtig, dass sie sich in einer sicheren, anregenden und natürlichen Umgebung bewegen und Gleichaltrigen begegnen können. Wenn eine solche Umgebung unmittelbar vor der Haustüre zu finden oder gut zu erreichen ist, wird sie vielfältig für Alltagserlebnisse, Schulweg oder Freizeitaktivitäten genutzt.

Der Aktionsradius von älteren Menschen verkleinert sich vielfach mit zunehmendem Alter. Eine regelmässige Bewegung an der frischen Luft trägt zum Erhalt der Selbstständigkeit bei, vermindert die Sturzgefahr und Vereinsamung. Insbesondere mit steigendem Alter schätzen es Menschen besonders, wenn Bewegungs- und Begegnungsangebote gut erreichbar, ästhetisch ansprechend gestaltet sind und auch Ruhe- und Rückzugsmöglichkeiten bieten. Sichere Fusswege, die trotz Gangunsicherheit und mit einem Rollator benutzt werden können, sind deshalb für diese Gruppe ebenso bedeutsam wie Ruhebänke und eine Bepflanzung, die an heissen Tagen genügend Schatten spendet.

Die Gemeinde profitiert von einer höheren Standortattraktivität, weniger motorisiertem Verkehr und einem gestärkten gesellschaftlichen Zusammenhalt. Kostenfreie, für alle nutzbare, attraktive Räume sind eine Antwort auf steigende Gesundheits- und Sozialkosten. Zudem können Grünflächen im Siedlungsraum die Auswirkungen von Hitzewellen und Starkregen mildern.

Was können Gemeinden tun?

Die meisten Gemeinden weisen vielseitige bewegungs- und begegnungsfreundliche Elemente auf: Sie verfügen zum Beispiel über gut zugängliche Sportanlagen, Spielplätze, Parkanlagen, Grünflächen, Wälder oder einladende Spazier- und sichere Velowege.

Mit kleinen Anpassungen kann dieses Potenzial noch stärker genutzt werden. Das kann zum Beispiel bedeuten:

  • Fusswege attraktiver gestalten
  • Velowege optimieren und Velonetz ausweiten
  • Sitzbänke aufstellen und Schattenplätze schaffen, die zum Verweilen einladen
  • Spielplätze für alle Altersgruppen ansprechend gestalten
  • Öffentliche Plätze attraktiv gestalten
  • Multifunktionale, beschattete und begrünte Freiräume schaffen
  • Strassenräume auch als Frei- und Aufenthaltsräume gestalten
  • Öffnung von Schulhausplätzen und Sportanlagen für Bewegungsaktivitäten am Abend, am Mittwochnachmittag und an Wochenenden
  • Festlegung in der kommunalen Bau- und Nutzungsordnung (BNO), wie bei Mehrfamilienhäusern Spiel- und Aufenthaltsbereiche im Freien zu gestalten sind (z.B. Mindestgrösse, Ausgestaltung, Erreichbarkeit). Grundlage ist das Baugesetz, §54.

Soziale Begleitmassnahmen tragen dazu bei, dass sich die Menschen wohl und sicher fühlen und somit den öffentlichen Raum aktiv nutzen. Die Videos von Soziokultur Schweiz machen mögliche soziokulturelle Aktivitäten sichtbar – hier eine Auswahl:


Die Checkliste enthält weitere Ideen und unterstützt Aargauer Gemeinden bei einer ersten Auslegeordnung. Bei neuen Planungs- und Gestaltungsvorhaben ist es ideal, wenn Gesundheitsaspekte frühzeitig berücksichtigt werden.

Wo findet man inspirierende Beispiele?

Die Beispielsammlung vom Projekt «Fokus öffentlicher Raum» des Departements Bau, Verkehr und Umwelt dokumentiert gelungene öffentliche Räume im Kanton Aargau. Zudem zeigen verschiedene Pilotprojekte mögliche Massnahmen und Planungsprozesse auf. Die Publikation «öffentliche Räume – Orte der Begegnung» zeigt, wie kleine und grosse Gemeinden ihren öffentlichen Raum aufwerten und beleben.

Eine Übersicht über verschiedene Spielraumtypen im Aargau, Beispiele und Hintergrundinformationen bietet die Webseite SpielplatzAargau.ch, welche der Kanton Aargau und das Naturama Aargau gemeinsam lanciert haben.

Die Fachstelle Alter und Familie des Departement Gesundheit und Soziales hat Praxisbeispiele zu Begegnungsorten für Familien dokumentiert.

Umsetzung in der Gemeinde

Dieses Kapitel führt Sie in vier Schritten durch den Prozess – von der Standortbestimmung bis zur Umsetzung. Wählen Sie je nach Ausgangslage einzelne Schritte oder gehen Sie der Reihe nach vor.

Schritt 1: Auslegeordnung machen

Mit der Checkliste (PDF, 2 Seiten, 297 KB) machen Sie eine Auslegeordnung für Ihre Gemeinde und sammeln erste Ideen. Sie können die Checkliste alleine oder gemeinsam mit ausgewählten Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinde ausfüllen.

Leitfragen:

  • Wo bewegen und begegnen sich Menschen heute?
  • Wo fehlen sichere und attraktive Wege, Orte oder Angebote?
  • Welche Zielgruppen sind besonders zu berücksichtigen?

Unterstützend wirkt dabei das Angebot "Gemeindebegehung": eine partizipative Begehung gemeinsam mit Seniorinnen und Senioren sowie Gemeindevertreterinnen und -vertretern. Dabei werden die öffentlichen Lebensräume, in denen sich ältere Menschen bewegen und aufhalten, unter Einbezug aller Beteiligten analysiert und bewertet.

Schritt 2: Gemeinsam diskutieren

Diskutieren Sie die Ergebnisse an einem runden Tisch mit Akteurinnen und Akteuren der Gemeinde, lokalen Organisationen sowie – wenn möglich – Personen aus allen Generationen. Besonders hilfreich ist eine breite Sicht aus unterschiedlichen Bereichen (z.B. Bau/Planung, Werkdienst, Schule, Sport, Kultur, Soziales).

Leitfragen:

  • Welche Bedürfnisse sind am wichtigsten?
  • Wo gibt es Zielkonflikte?
  • Welche bestehenden Aktivitäten oder Projekte können genutzt werden?

Schritt 3: Ideen priorisieren und nächste Schritte festlegen

Erstellen Sie eine Ideenliste und priorisieren Sie Massnahmen nach Wirkung, Machbarkeit, Kosten und Zeithorizont. Halten Sie fest, welche Massnahmen kurzfristig umsetzbar sind (Quick Wins) und welche eine vertiefte Planung oder Koordination benötigen.

Die kantonalen Schwerpunktprogramme unterstützen Gemeinden bei der Umsetzung gesundheitsfördernder Projekte. Die Sektion Gesundheitsförderung und Prävention stellt dafür erprobte Angebote und Projekte zur Verfügung, die in Gemeinden umgesetzt werden können. Eine Übersicht finden Sie hier.

Leitfragen:

  • Was bringt schnell sichtbaren Nutzen?
  • Was ist politisch/finanziell realistisch?
  • Wer übernimmt die Verantwortung? Bis wann?

Schritt 4: Beratung und Unterstützung beziehen

Kontaktieren Sie gezielt kantonale oder nationale Fachstellen (siehe "Unterstützung & Finanzierung"). So erhalten Sie Unterstützung bei der Konkretisierung, Planung, Partizipation und – je nach Angebot – bei der Finanzierungsklärung und Antragstellung.

Leitfragen:

  • Welche Fachstelle passt zu unserem Thema (Raum/Verkehr, Gesundheit, Alter, Jugend)?
  • Welche Fördergefässe kommen infrage?
  • Welche Unterlagen werden benötigt?

Praxisbeispiele und Checklisten

Allgemein: Vertiefung (Leitfäden, Studien, Beispiele)

  • Zusammenstellung verschiedener Artikel zum Thema "Bewegungsfreundliches Umfeld" von Bundesämtern, nationalen Organisationen und einzelnen Kantonen auf prevention.ch
  • Bewegungs- und begegnungsfreundliche Siedlungsstrukturen in Instrumenten der Raumplanung verankern. Ein Leitfaden für Verantwortliche in Gesundheitsdirektionen (Gesundheitsförderung Schweiz: 2023)

Zielgruppe Kinder

Zielgruppe ältere Menschen

Unterstützung und Finanzierung

Je nach Ausgangslage helfen Beratung, Prozessbegleitung oder finanzielle Beiträge. Unten finden Sie Angebote aus dem Kanton und weitere Fördermöglichkeiten.

Beratung und Begleitung

Kantonale Schwerpunktprogramme (SPP)

Die kantonalen Schwerpunktprogramme "Gesundheitsförderung in der Kindheit", "Gesundheitsförderung in der Jugend" und "Gesundheitsförderung im Alter" unterstützen Gemeinden mit Projekten, Informationen und Kontakten zu Verwaltungsstellen, Fachorganisationen und anderen Gemeinden.

Besonders hervorzuheben sind das Projekt "Gemeindebegehung" (partizipative Analyse öffentlicher Lebensräume) sowie das Beratungsangebot "Bewegungsräume für alle Generationen gestalten". Gemeinden profitieren bei der Entwicklung generationenübergreifender Bewegungsräume von einer kostenlosen fachlichen Begleitung.

Es werden folgende Angebote im Bereich bewegungs- und begegnungsfreundliches Umfeld finanziell unterstützt:

Welche Fachstellen beraten Gemeinden?

In den folgenden Tabellen finden Sie Angaben zu den wichtigsten kantonalen Fachstellen und Organisationen. Sie unterstützen Gemeinden auf vielfältige Weise bei einer bewegungs- und begegnungsfreundlichen Gestaltung des Siedlungsraums.

Kantonale StellenFokusZielgruppeKontakt
BVU, Abteilung RaumentwicklungGemeinden, Bauherren und Planungsbüros
Je nach Projekt auch Schulen oder allgemeine Bevölkerung
062 835 32 90
raumentwicklung@ag.ch
BVU, Abteilung Landschaft und Gewässer
  • Biodiversität im Siedlungsraum
  • Finanzielle Unterstützung von neuen Projekten
Gemeinden062 835 34 50
alg@ag.ch
BVU, Abteilung Verkehr, Mobilitätsmanagement Kanton Aargau
  • ag.ch/aargaumobil: Förderung von ÖV, Fuss- und Veloverkehr Information, Beratung, Unterstützung innovativer Lösungen, Anreize sowie Angebotskoordination
Gemeinden und (grössere) Unternehmen062 835 33 30
verkehr.aargau@ag.ch
BVU, Abteilung Verkehr, Fachstelle Fuss- und Veloverkehr
  • Förderung von Fuss- und Veloverkehr; Information zu Fuss- und Velonetzplanung
Gemeinden062 835 33 30
verkehr.aargau@ag.ch
BKS, Sektion Sport
  • Beratende Unterstützung bei Aufbau und Weiterentwicklung eines Angebots im freiwilligen Schulsport und finanzielle Unterstützung bei der Umsetzung von Kursen
Schulen und Gemeinden062 835 22 80
sport@ag.ch
BKS, Abteilung VolksschuleSchulen und Jugendarbeit062 835 21 00
volksschule@ag.ch
DGS, Sektion Gesundheitsförderung und PräventionGemeinden und Schulen062 835 29 60
gesundheitsfoerderung@ag.ch
DGS, Fachstelle Alter und Familie
  • Grundlagen, Übersichten, Instrumente und fachliche Unterstützung (Standortgespräche) rund um Familien- und Alterspolitik
  • Sämtliche Angebote und Instrumente sind online: www.ag.ch/familie und www.ag.ch/alter
Gemeinden, Alters-kommissionen062 835 29 20
familie@ag.ch
alter@ag.ch
DVI, Amt für Migration und IntegrationSoziale Integration und ZusammenlebenDiverse (Gemeinden, Freiwillige, Einzelpersonen…)062 835 18 60
integration@ag.ch
OrganisationFokusZielgruppeKontakt
Aargau TourismusBekanntmachung von attraktiven Orten, Wandertipps, Velo-Touren und AusflugszielenAlle Altersgruppen062 823 00 73
info@aargautourismus.ch
Aargauer WanderwegeBetreuung Wanderwege, Planung, Signalisation, Publikation von WanderinformationenAlle Altersgruppen info@aargauer-wanderwege.ch
Naturama AargauPlattform spielplatzAargau.ch, Beratung von Schulen und Gemeinden zu naturnahen Spiel- und Pausenräumen,
div. Projekte zum Siedlungsraum
Schulen, Gemeinden, Familien062 832 72 00
info@naturama.ch
Procap Fachstelle Hindernisfreies Bauen Aargau / Solothurn / Basel-LandschaftProcap setzt sich für hindernisfreie Bauten, Aussenanlagen und Haltestellen ein. Beratung von Behörden, Fachleuten sowie Auftraggebern bei der Planung von Bauvorhaben.Von hindernisfreien Bauten profitieren Menschen mit Behinderungen, Kinderwagen und Rollkoffern.062 206 88 88
Kontakt
Regionale Integrationsfachstellen - Kanton Aargau Beratung in Bezug auf Information, Zielgruppenerreichung und Partizipation von Migrationsbevölkerung in den MitgliedsgemeindenMitgliedsgemeinden (RIF-Gemeinden)





Stiftung Lebensraum AargauDie Stiftung LEBENSRAUM AARGAU setzt sich ein für einen lustvollen niederschwelligen Zugang zu sportlichen Aktivitäten in den Regionen. Durch die Unterstützung vielfältiger Projekte sollen Gesundheit und Bewegung auf nachhaltige Weise gefördert werden.Alle Altersgruppen062 835 71 98
info@lebensraum-aargau.ch
Zurich VitaparcoursUnterstützung von lokalen Trägerschaften beim Aufbau eines Vitaparcours (fachlich und finanziell)Alle Altersgruppen026 430 06 06 info@zurichvitaparcours.ch

Nationale Organisationen (Informationen & Materialien)

Gesundheitsförderung Schweiz bietet eine Übersicht über andere Kantone, Bundesämter, eidgenössische Fachstellen, nationale Programme, Stiftungen und Fachorganisationen.

Finanzielle Unterstützung

Welche Finanzierung passt, hängt von Projektgrösse, Zweck und Trägerschaft ab. Klären Sie frühzeitig Zuständigkeiten und Fristen.

Fördergefässe (Liste nicht abschliessend)

  • Beiträge aus der Mehrwertabgabe
    Für: Aufwertung des Lebensraums und der Siedlungsqualität (z.B. qualitative Verbesserungen im öffentlichen Raum).
    Kontakt/Link
  • Dekretsbeitrag für Entwicklungsplanungen
    Für: Planungen und Grundlagenarbeiten zur Aufwertung von Siedlungsräumen (z.B. Entwicklungs- oder Vertiefungsplanungen).
    Kontakt/Link
  • Aargauer Netzwerk Alter (für Mitglieder)
    Für: kleinere Vorhaben/Impulse im Altersbereich; Beitrag bis max. Fr. 1'000.–.
    Kontakt/Link
  • Swisslos-Fonds
    Für: grössere Projekte mit regionaler Ausstrahlung.
    Kontakt/Link:
  • Stiftung LEBENSRAUM AARGAU
    Für: Projekte im Bereich Gesundheit und Bewegung (und weitere Bereiche)
    Kontakt/Link

E-Learning: Bewegungs- und begegnungsfreundliche Gemeinde

Das E-Learning richtet sich an Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, Gemeindeschreiberinnen und Gemeindeschreiber sowie Gesellschafts-, Familien- und Alterskommissionen. Es vermittelt Grundlagen, zeigt Praxisbeispiele und unterstützt Sie dabei, konkrete nächste Schritte für Ihre Gemeinde abzuleiten.