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Programm Labiola

Mit dem Programm Labiola fördert der Kanton Aargau die gemeinwirtschaftlichen Leistungen der Landwirtschaft im Kulturland. Verschiedene Massnahmen und Projekte im Bereich der Biodiversität und der Landschaftsqualität tragen zu einer attraktiven Landschaft und damit zu wertvollen Naherholungsräumen im Kanton Aargau bei.

Hochwertige Biodiversitätsförderflächen sind für die Erhaltung und Förderung vieler Tier- und Pflanzenarten wichtig. Vielfältige Kulturlandschaften haben zudem als attraktiver Wohn- und Erholungsraum eine grosse Bedeutung. Mit dem Programm "Landwirtschaft – Biodiversität – Landschaft (Labiola)" werden diese gemeinwirtschaftlichen Leistungen der Landwirtschaft im Kulturland gezielt gefördert. Dabei werden Synergien der beiden Beitragsarten Biodiversität und Landschaftsqualität des Direktzahlungssystems optimal genutzt. Die auf freiwilliger Basis zwischen Kanton und Landwirtinnen und Landwirten abgeschlossenen Labiola-Bewirtschaftungsverträge werden aufgrund von gesamtbetrieblichen Beratungen ausgearbeitet und haben eine Laufzeit von acht Jahren. Bewirtschaftungsverträge können in den Labiola-Teilbereichen Biodiversität und Landschaftsqualität einzeln oder kombiniert abgeschlossen werden. Die vereinbarten Fördermassnahmen sowie deren finanzielle Abgeltung stützen auf das Bundes- und Kantonalrecht und auf die Entwicklungsleitbilder von Bund und Kanton. Die Massnahmen sind produktionsfreundlich ausgestaltet, so dass sie optimal in die Produktionsabläufe der Landwirtschaftsbetriebe integriert werden können.

Labiola-Film – produziert anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums 2016

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