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Kantonales Kulturforum

Ziel des einmal jährlich stattfindenden Kulturforums ist der Austausch unter den kulturellen Akteuren im Aargau und die Diskussion über aktuelle Kulturthemen.

Das kantonale Kulturforum wurde im Jahr 2015 als Plattform für die Erarbeitung des ersten Aargauer Kulturkonzepts initiiert. Der Teilnehmerkreis umfasst jeweils Kulturschaffende, Vertreterinnen und Vertreter von Kulturinstitutionen sowie interessierte Personen aus der Politik und Medienvertreter.

Nächstes Kultforum

Das nächste Kulturforum findet am Samstag, 30. April 2022 statt.

Vergangene Foren

Kulturforum 2022

Am Samstagvormittag, 8. Januar 2022 fand das 7. Aargauer Kulturforum als Online-Veranstaltung mit rund 130 Teilnehmenden statt. Das Zwischenergebnis des Entwicklungsprozesses für das Kulturkonzept 2023-2028 nach der Grundlagenerhebung und Analysephase wurde vorgestellt und in Gruppenworkshops diskutiert und gewichtet. Dabei wurden die bisher erarbeiteten Themencluster diskutiert und folgendermassen gewichtet (Reihenfolge nach Wichtigkeit):

  1. Innovation/Agilität
  2. Kooperationen
  3. Nachhaltigkeit/Stabilität/Resilienz
  4. Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit
  5. Diversität/Inklusion/Teilhabe
  6. Digitalisierung/Digitalität
  7. Regionalität

Ausserdem wurden diverse Massnahmenvorschläge, die in der Analysephase erarbeitet wurden, reflektiert und ergänzt.

Die Resultate aus dem Kulturforum werden in den kommenden Wochen von der Abteilung Kultur und der Projektarbeitsgruppe Kulturkonzept 2023-2028 weiterverarbeitet. Im Herbst 2022 soll das neue Kulturkonzept dem Regierungsrat unterbreitet werden und ab 2023 in Kraft treten.

Kulturforum 2021

Am Samstag, 9. Januar 2021 fand das sechste Kulturforum in digitaler Form mit rund 110 Teilnehmenden statt. Die halbtägige Online-Veranstaltung verstand sich als Standortbestimmung in der Corona-Krisensituation, sie wollte aber auch die Erwartungen der kulturellen Akteurinnen und Akteure an die Zeit nach der Pandemie sowie ihre Ideen und Überlegungen zum neuen Förderinstrument "Transformationsprojekte" abholen.

Die Corona-Pandemie hat aufgrund der sich laufend verändernder Situation für die ganze Gesellschaft grosse Herausforderungen nach sich gezogen. Für die kulturellen Akteurinnen und Akteure war es unmöglich zu planen, das Abwarten war kräftezehrend, ständig mussten Anpassungen und Neuausrichtungen umgesetzt werden und schliesslich mussten sie auf Anordnung des Bundes schliessen.

Das neu geschaffene Förderinstrument "Transformationsprojekte" wird von den meisten Vertreterinnen und Vertreter der Kulturszene begrüsst und es liegen teilweise auch bereits Projekte vor, welche als Transformationsprojekte eingegeben werden können. Für andere ist dies nicht das ideale Gefäss und sie werden sich eher an eine der anderen zur Verfügung stehenden Unterstützungsmassnahmen halten.

Die finanziellen Unterstützungsmassnahmen im Kulturbereich sind auf www.ag.ch/coronavirus ersichtlich.

Die Ergebnisse dieses Forums verstehen wir als Stimmungsbarometer, das einen gewissen (Zweck-)Optimisums erkennen lässt. Die konkreten Rückmeldungen und Bedenken zu den Transformationsprojekten fliessen in die weiteren Planungen ein.

Begrüssung und Inputreferat

Begrüssung Daniela Berger, Präsidentin Aargauer Kuratorium und Georg Matter, Leiter Abteilung Kultur

Daniela Berger, die Präsidentin des Aargauer Kuratoriums und Georg Matter, der Leiter der Abteilung Kultur des Kantons Aargau rekapitulierten das von Corona geprägte Aargauer Kulturjahr 2020. Sie legten dar, welche Unterstützungsmassnahmen von Bund und Kanton zur Verfügung standen und zeigten auf, wie viele Gesuche seitens der Aargauer Kulturunternehmen und Kulturschaffenden eingegangen sind beziehungsweise vergütet wurden. Sie zeigten auf, wie gross der Besucherrückgang im vergangenen Jahr war und thematisierten das Publikumsverhalten im 2020, die Erwartungen für 2021 sowie der Zeit nach der Pandemie.

Begrüssung Daniela Berger und Georg Matter (PDF, 14 Folien, 1,2 MB)

Inputreferat Hans-Ulrich Glarner, Vorsteher Amt für Kultur Bern

Hans-Ulrich Glarner, der Vorsteher des Amts für Kultur des Kantons Bern und Leiter der Delegation der Konferenz der kantonalen Kulturbeauftragten (KBK) für den Vollzug der Covid-19-Massnahmen im Kulturbereich gab einen Einblick in die Umsetzung der COVID-Verordnung im Bereich Kultur.

Inputreferat Hans-Ulrich Glarner (PDF, 21 Folien, 1,0 MB)

Zusammenfassung Ergebnisse Breakoutsessions

Kulturforum 2020

Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Vermittlung und die Kommunikation im Kulturbereich

Am Samstag, 11. Januar 2020 fand das fünfte Kulturforum in der Aeschbachhalle6 in Aarau mit rund 125 Teilnehmenden statt. Themenschwerpunkt der fünften Ausgabe des Kulturforums war die Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Vermittlung und die Kommunikation im Kulturbereich.

Inputreferat von Christian Holst, Dozent an diversen Hochschulen und Universitäten

Inputreferat

Christian Holst, Dozent an diversen Hochschulen und Universitäten zum Thema digitale Kommunikation für Künstlerinnen und Künstler sowie Kulturinstitutionen sowie Co-Herausgeber des Buchs "Social Media im Kulturmanagement", gab in seinem Inputreferat Einblicke in die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung für Kulturinstitutionen sowie Kulturakteure.

Workshops

Workshops

Anschliessend diskutierten die Teilnehmenden in mehreren Workshops, die von der Fachstelle Kulturvermittlung vorgeschlagenen Massnahmen zur Umsetzung der Kulturkonzept:

"Der Kanton (Swisslos-Fonds) setzt einen Förderschwerpunkt auf digitale Kulturvermittlung, die insbesondere der jungen Bevölkerung einen zeitgemässen und attraktiven Zugang zum Kulturleben ermöglicht."

Die Ergebnisse der Diskussion werden in die Konkretisierung und Umsetzung der Massnahme beziehungsweise die Formulierung des Förderschwerpunkts einfliessen.

Studie zum Thema Private Kulturförderung

Kultur wird in der Schweiz durch die öffentliche Hand sowie Private finanziert. Eine grobe Schätzung besagt, dass etwa jeder sechste bis siebte Franken für Kulturförderung aus privater Hand kommt. Hier gibt es deutliche kantonale Unterschiede, wobei der Kanton Aargau und der Kanton Bern im nationalen Vergleich weniger Potenzial aufweisen.

Das Forschungsinstitut Interface GmbH wurde von den Kantonen Bern und Aargau damit beauftragte, die Gründe für das vergleichsweise tiefe Level der privaten (finanziellen) Kulturförderung in den zwei Kantonen zu eruieren. Die Studie wurde von der NAB Kulturstiftung mitfinanziert.

Die Studie bestätigt den ersten Eindruck, dass es hinsichtlich der Kulturförderung durch Private in den Kantonen Aargau und Bern Optimierungspotential gibt und formuliert Massnahmen zur Steigerung der Kulturförderung durch Private.

Studie Private Kulturförderung in den Kantonen Aargau und Bern (PDF, 65 Seiten, 494 KB)

Ausgangslage

Kultur wird in der Schweiz durch die öffentliche Hand sowie Private finanziert. Das Engagement der Privaten kann durch freiwillige Arbeit, durch Sachspenden und durch finanzielle Zuwendungen an Organisationen im Kulturbereich oder Kulturschaffende erfolgen.

Anders als zu den Ausgaben der öffentlichen Hand liegen zum Umfang der Kulturförderung durch Private in der Schweiz kaum Daten vor. Eine grobe Schätzung kommt jedoch zur Annahme, dass etwa jeder sechste bis siebte Franken für Kulturförderung aus privater Hand kommt.

Hinweise darauf, welche Bedeutung der Kulturförderung durch Private in einem Kanton insgesamt zukommt, ergeben sich aus der Zahl der Stiftungen im Kulturbereich im Verhältnis zur Einwohnerzahl. Hier gibt es deutliche kantonale Unterschiede, wobei der Kanton Aargau im nationalen Vergleich die geringste Stiftungsdichte ausweist.

Diese Erkenntnis führte dazu, dass der Kanton Aargau zusammen mit dem Kanton Bern, welcher ebenfalls über eine niedrige Stiftungsdichte verfügt, im Jahr 2018 das Forschungsinstitut Interface GmbH damit beauftragte, die Gründe für das vergleichsweise tiefe Level der privaten (finanziellen) Kulturförderung in den zwei Kantonen zu eruieren und Massnahmen zur Steigerung der Kulturförderung durch Private zu formulieren.

Ergebnisse der Studie

Die Studie bestätigt den ersten Eindruck, dass es hinsichtlich der Kulturförderung durch Private in den Kantonen Aargau und Bern Optimierungspotential gibt. Interface hat unter anderem folgende Gründe als mögliche Ursachen für die vergleichsweise schwache private Kulturförderung identifiziert:

  • im kantonalen Vergleich eher tiefes Reinvermögen pro Kopf
  • wenig lokal verankerte Grossunternehmen
  • fehlendes Know-how von Institutionen und Kulturschaffenden beim Direktmarketing
  • administrative und/oder steuerliche Hürden
  • zu wenig Anerkennung gegenüber Mäzenatentum von Seiten der öffentlichen Hand

Weiter gibt es einige Faktoren, welche insbesondere für den Kanton Aargau zutreffen wie beispielsweise die fehlende Tradition von Privatbanken und eine fehlende Stiftertradition. Dies zeigt sich auch bei einem Vergleich der Steuerdaten der Kantone Aargau und Bern. So wird im Kanton Aargau pro Einwohnerin und Einwohner 138 Franken gegenüber 306 Franken im Kanton Bern gespendet. Weiter ist der Anteil der steuerpflichtigen Personen im Kanton Aargau, die überhaupt Spenden in ihrer Steuererklärung ausweisen, mit 27 Prozent deutlich tiefer als im Kanton Bern (65 %).

Empfohlene Massnahmen

Die von Interface formulierten Massnahmen zur Steigerung der privaten Kulturförderung fallen in folgende drei Bereiche:

  • Sichtbarmachen und Wertschätzen
  • Dialog und Initiativen fördern.
  • Kantonale Rahmenbedingungen für Philanthropie verbessern

So empfiehlt Interface unter anderem die Bekanntheit von grossen Aargauer Kulturinstitutionen zu steigern, um sie für private Kulturförderinnen und Kulturförderer attraktiver zu machen. Weiter sollen Vollzugsprozesse im Bereich Steuern vereinfacht werden. Grundsätzlich ist der Kanton Aargau aber ein attraktiver Kanton für Stiftungsgründungen, diese Tatsache muss jedoch besser kommuniziert werden.

Die von Interface formulierten Vorschläge zur verstärkten Aktivierung der privaten Kulturförderung werden nun von der Abteilung Kultur in Zusammenarbeit mit anderen kantonalen Stellen für den Kanton Aargau geprüft. Es ist geplant bis Ende Jahr konkrete Massnahmen zu formulieren, welche ab 2021 umgesetzt werden und die private Kulturförderung im Kanton Aargau in Zukunft steigern sollen. Dabei soll die private Kulturförderung keinen staatlichen Abbau kompensieren. Vielmehr sollen die gesamthaft für die Kulturförderung zur Verfügung stehenden Mittel gesteigert werden, indem sich Private verstärkt engagieren und die Kulturfinanzen dadurch breiter abstützen.

Kulturforum 2019

Aktivierung der privaten Kulturförderung

Am Samstag, 12. Januar 2019 fand das vierte Kulturforum im Stapferhaus Lenzburg mit rund 100 Teilnehmenden statt. Im Zentrum der halbtägigen Veranstaltung stand das Thema "Aktivierung der privaten Kulturförderung".

Der Kanton Aargau weist unter allen Kantonen, gemessen an der Einwohnerzahl, die geringste Stiftungsdichte auf. Im Forum wurde intensiv über die Ursachen für die tiefe Stiftungsdichte und für das vergleichsweise schwache private finanzielle Engagement (Mäzenatentum) im Kulturbereich im Kanton Aargau diskutiert. Dabei entstand eine grosse Palette an Ideen, wie die private Kulturförderung im Aargau stimuliert werden könnte und welche Anreize allenfalls von Seiten des Kantons geschaffen werden könnten.

Private Kulturförderung soll dabei nicht einen staatlichen Abbau kompensieren. Vielmehr sollen die gesamthaft für die Kulturförderung zur Verfügung stehenden Mittel gesteigert werden, indem sich Private verstärkt engagieren und die Kulturfinanzierung dadurch breiter abgestützt wird.

Die Ergebnisse dieses Forums dienen als Grundlage für die Erarbeitung von konkreten Massnahmen, wie der Kanton die private Kulturförderung zukünftig mittels Anreizen und gezielter Kommunikation vermehrt aktivieren kann.

Inputreferate

Lukas von Orelli, Swiss Foundations

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Dr. Lukas von Orelli, Präsident SwissFoundations – Verband der Schweizer Förderstiftungen und Direktor der VELUX Stiftung gab einen Überblick über die Situation der Stiftungslandschaft in der Schweiz und des Kantons Aargau. Sein Fazit war, dass der Aargau in der privaten Kulturförderung noch viel Steigerungspotenzial aufweist.

Myriam Rufer-Staubli, Operettenbühne Bremgarten

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Ein anschauliches Beispiel für die aktuellen Herausforderungen einer kulturellen Institution vermittelte Myriam Rufer-Staubli, die Präsidentin des Vereins Operettenbühne Bremgarten. Sie stellte den Verein, dessen Entwicklung sowie die Anforderungen an einen Kulturbetrieb vor.

Sibylle Lichtensteiger, Stapferhaus Lenzburg

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Sibylle Lichtensteiger, die Leiterin des Stapferhauses berichtete über ihre Erfahrungen, Schwierigkeiten und Strategien bei der Mittelbeschaffung für den kürzlich fertiggestellten Neubau.

Dave Siegrist, Kantonales Steueramt

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Dr. Dave Siegrist, Vorsteher des kantonalen Steueramts, referierte über die Voraussetzungen für eine Steuerbefreiung von kulturellen Institutionen.

Adrian Hirzel, UKURBA

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Mit Adrian Hirzel, Vertreter von UKURBA, kam ein privater Kulturförderer zu Wort, der diese Vereinigung von Unternehmen aus der Region Baden vorstellte. Diese Interessengemeinschaft unterstützt jährlich aus eigenem Antrieb nicht arrivierte regionale Kulturproduktionen mit Fördermitteln.

Kulturforum 2018

Umsetzung Kulturkonzept

Das Kulturforum 2018 fand am 13. Januar 2018 im KIFF statt und widmete sich erstmals der Umsetzung der im Kulturkonzept 2017–2022 formulierten Massnahmen. Rund 100 Personen diskutierten in mehreren Workshops die nachfolgend aufgeführten Themen:

  • Format und Inhalte zukünftiger Kulturforen
  • Fördermassnahmen zur Stärkung der Laien- und Volkskultur
  • Projekte und Formate zur Förderung des interkulturellenAustauschs
  • Verstärkung der Nachwuchsförderung für jugendliche Kulturakteure
  • Verstärkte Öffentlichkeitsarbeit für Werke und Angebote von Kulturschaffenden
  • Schaffung kostengünstiger Produktionsräume für Künstlerinnen und Künstler: Bedarf und Realisierungsmöglichkeiten
  • Wege zur Stimulierung der privaten Kulturförderung

Die Resultate flossen in die Konkretisierung und Umsetzung der im Kulturkonzept definierten Massnahmen ein. Gewinnbringend für alle war aber auch der Austausch der Teilnehmenden untereinander. So konnten beispielsweise erfolgreiche Strategien zur Nachwuchsförderung weitergegeben, Anregungen für die Gewinnung von privaten Förderinnen und Fördern ausgetauscht und Ideen für Kooperationen diskutiert werden. Dieser Austausch der Kulturszene zählt ebenfalls zu den wichtigen Errungenschaften des Kulturkonzepts.

Kulturforen 2015 und 2016

Erarbeitung des ersten Kulturkonzepts

Thema der Kulturforen 2015/16 war die Erarbeitung des ersten Kulturkonzepts des Kantons Aargau. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Kulturinstitutionen, Kulturschaffende und weitere Interessensvertreterinnen und -vertreter konnten im Rahmen der erstmals stattfindenden Veranstaltungen ihre Meinungen und Wünsche zur kantonalen Kulturpolitik einbringen. Diese flossen in das vom Regierungsrat verabschiedete Kulturkonzept 2017–2022 ein. Das Kulturkonzept beinhaltet Grundsätze und Ziele für die Kulturförderung, Kulturpflege und Kulturvermittlung von 2017 bis 2022 und formuliert 33 konkrete Massnahmen. Ziel ist es, in der kantonalen Kulturpolitik Prioritäten und neue Impulse zu setzen, ohne Bewährtes zu vernachlässigen. Das Kulturkonzept schafft zudem Transparenz gegenüber Behörden und Kulturakteuren über die Richtung der kantonalen Kulturtätigkeit. Weiter dient es als Grundlage für den zielgerichteten und wirkungsorientierten Einsatz der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel.