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Qualifikationsverfahren / Abschlussprüfungen

Im Rahmen von Qualifikationsverfahren werden Berufslernende auf ihre Kompetenzen und Fähigkeiten geprüft. Die Abschlussprüfung ist ein Teil davon.

In den Qualifikationsverfahren wird festgestellt, ob eine Berufslernende oder ein Berufslernender über die Kompetenzen verfügt, die in der jeweiligen Bildungsverordnung festgelegt sind. Die Abschlussprüfungen (früher Lehrabschlussprüfung LAP) am Ende der Ausbildungszeit sind ein Teil davon.

Die Qualifikationsverfahren werden von den Chefexpertinnen und Chefexperten organisiert. Sie bestehen aus einem schulischen und einem betrieblichen Teil.

Dem folgenden Merkblatt können Sie nützliche Informationen zu den Abschlussprüfungen entnehmen:

Bestimmung zu Datenweitergabe

Namen und Adressen erfolgreicher Absolventinnen und Absolventen der Qualifikationsverfahren (QV) können an Berufsverbände und Organisationen der Arbeitswelt (OdA) weitergegeben werden, damit diese die Leistungen im Rahmen der QV persönlich oder schriftlich ehren / prämieren können. Leistungen mit einer Gesamtnote von 5.0 oder besser werden speziell ausgewiesen. Ebenfalls werden die drei besten QV-Resultate pro Beruf bekanntgegeben. Die Berufsverbände und OdA dürfen diese Informationen nicht weitergeben und zu keinem anderen Zweck verwenden. Sollten Berufslernende mit der Weitergabe ihrer Daten nicht einverstanden sein, können sie dies durch fristgerechten schriftlichen Widerruf bis Lehrbeginn an die Abteilung Berufsbildung und Mittelschule mitteilen.

Prüfungsorganisation

Zuständigkeit und Termine nach Branchen

Kaufmännische Berufe / Berufe im Detailhandel

Gewerblich-industrielle und technische Berufe sowie Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen

Expertenkurse

Um am Qualifikationsverfahren als (Chef)-Expertin oder (Chef)-Experte tätig sein zu können, muss ein Expertenkurs absolviert werden. Diese werden vom Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) angeboten.