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Einheimische Alternativen zu Neophyten

Spitzahorn – Acer platanoides

Blätter des Spitzahorns.
© Kanton Aargau

Der Spitzahorn braucht auf Grund seiner Grösse viel Platz. Hat man diesen jedoch, so bietet er Nistplätze für Vögel und Nahrung für zahlreiche Insekten.

Allgemeines

Lebensform Baum
Grösse Bis zu 30 m
Blütezeit April
Blütenfarbe Grün bis gelb
Nutzung Holz, Laubkompost
Giftigkeit Ungiftig

Hervorgehoben:Haben Sie schon gewusst, dass ...

... es Ahorne (Acer spp.) schon seit etwa 65 Millionen Jahren gibt? Sie kommen hauptsächlich auf der Nordhalbkugel vor, wobei die heute in Europa und Nordamerika präsenten Arten auf Grund wiederkehrender Eiszeiten aus Asien eingewandert sind.

Standort

Feuchtigkeitsbedarf Mässig feucht
Lichtbedarf Schattig
Im Garten Als alleinstehender Baum in geräumigen Gärten

Ökologischer Nutzen

Auf Grund seiner Grösse bietet der Spitzahorn im ausgewachsenen Zustand viel Platz zum Nisten für Vögel. Zudem ist er auch eine Futterquelle für diverse Raupen. Zu guter Letzt ernähren sich verschiedenste Insekten, wie zum Beispiel diverse Arten aus der Gattung der Sandbienen (Andrena spp.) von seinem Nektar.

Impressionen

© Kanton Aargau
© Kanton Aargau