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Nachhaltige Entwicklung

Zusammenarbeit und Angebote

Zur Erreichung der Ziele der Strategie Nachhaltige Entwicklung 2030 des Bundesrats und der globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung sind alle eingeladen, einen Beitrag zu leisten: Bund, Kantone, Gemeinden, die Zivilgesellschaft und die Wirtschaft.

Gemeinden

Der Kanton unterstützt die Gemeinden in ihren Bestrebungen zu mehr Nachhaltigkeit in Form von Beratungen und Netzwerkanlässen.

Vernetzungsanlässe Nachhaltigkeit und Klima

Nachhaltigkeit und Klima sind herausfordernde Themen für Gemeinden und oft liegt die Zuständigkeit am selben Ort. Um die Zusammenarbeit zwischen Kanton und Gemeinden sowie den Austausch unter den Gemeinden zu stärken, spannen die kantonalen Fachstellen Nachhaltigkeit und Klima zusammen und organisieren Vernetzungs- und Informationsanlässe für Gemeinden.

Zirkuläres Bauen: Handlungsspielräume für Gemeinden

Schulhaus Pfaffechappe, Baden.
Stadt Baden

Der Anlass vom 1. April 2026 widmete sich dem "Zirkulären Bauen" und der Frage, wie Gemeinden ihre eigenen Gebäude so planen, bauen, sanieren und nutzen können, dass möglichst wenig Ressourcen verbraucht, Abfälle minimiert und Materialien im Sinne der Kreislaufwirtschaft wiederverwendet werden.

Gestartet wurde die Veranstaltung mit einer Führung durch das umgebaute und sanierte Schulhaus Tannegg in Baden, einem Vorzeigebeispiel für zirkuläres Bauen. Anschliessend vertieften Julius Schulz (Stadt Baden), Marc Angst (Baubüro in situ) und Erwin van Bouwlen (Gemeinde Ennetbaden) das Thema mit praxisnahen Beiträgen.

Präsentation_Einführung_Kanton Aargau (PDF, 7 Seiten, 486 KB)

Präsentation_Julius Schulz_Stadt Baden (PDF, 26 Seiten, 5,3 MB)

Präsentation_Marc Angst_baubüro in situ (PDF, 38 Seiten, 7,4 MB)

Präsentation_Erwin van Bouwelen_Gemeinde Ennetbaden (PDF, 11 Seiten, 6,7 MB)

Freiraum für Gesundheit: Gemeinden gestalten aktiv mit

Wie können Gemeinden ihre öffentlichen Räume so gestalten und nutzen, dass sie die Gesundheit der Bevölkerung fördern? Am 4. Juni 2025 beleuchteten die Fachstellen Nachhaltigkeit und Klima gemeinsam mit Sabina Ruff (Laboratorium für Zukunft) und Thomas Baumann (Gemeinderat Suhr) Gestaltungsmöglichkeiten für qualitätsvolle Begegnungsräume auf kommunaler Ebene. Ebenfalls stellten Daniela Bächli (BVU, Abteilung Raumentwicklung) und Matthias Felix (DGS, Abteilung Gesundheit) kantonale Unterstützungsangebote für die Gemeinden vor.

Auf Anfrage bei der Fachstelle Nachhaltigkeit stellen wir gerne eine Aufzeichnung des Anlasses zu.

Öffentliches Bauen mit Holz

Am 25. April versammelten sich über 40 Teilnehmende, um mehr über nachhaltiges Bauen mit Holz im öffentlichen Bereich zu erfahren. Am Beispiel des Veranstaltungsorts, der Sickinga-Halle in Untersiggenthal, und anhand weiterer Projekte wurde aufgezeigt, welche Vorteile Holz als Baustoff bietet und welche Aspekte beim Bauen mit Holz zu berücksichtigen sind.

Präsentation Sickinga-Halle Untersiggenthal (PDF, 4,2 MB)

Präsentation Kindergarten Küttigen (PDF, 3,8 MB)

Präsentation kantonales Labor Unterentfelden (PDF, 690 KB)

Anpassung an den Klimawandel

Wie können sich Gemeinden an den Klimawandel anpassen oder ihre Anpassungsfähigkeit erhöhen? Welche klimabedingten Risiken gilt es zu vermindern und welche Chancen entstehen? Am 27. November 2024 sind rund 70 Teilnehmende ins Naturama gekommen, um sich über die Herausforderungen und Handlungsspielräume der Anpassung an den Klimawandel auf kommunaler Ebene zu informieren. Drei Praxisbeispiele aus Aargauer Gemeinden haben aufgezeigt, wie unterschiedlich die Umsetzung angegangen wird.

Präsentation Gemeindeanlass (PDF, 5,4 MB)

Präsentation Gemeinde Windisch (PDF, 2,3 MB)

Präsentation Gemeinde Kallern (PDF, 2,5 MB)

Präsentation Gemeinde Lenzburg (PDF, 570 KB)

Nachhaltigkeit und in Klima und Gemeinden

Beim zweiten Anlass am 4. Mai 2023 liessen sich rund 70 Teilnehmende aus 48 Gemeinden über verschiedene verschiedene "Toolboxen" der Bundesämter für Raumentwicklung und Umwelt informieren. Diese erleichtern den Gemeinden die Umsetzung von Nachhaltigkeits- und Klimamassnahmen. Wiederum kamen Praxisbeispiele nicht zu kurz und es wurde angeregt diskutiert.

Veranstaltungen nachhaltig planen und durchführen

Welche Faktoren belasten die Umwelt besonders bei Veranstaltungen? Wie können diese Belastungen angepackt werden? Welche Hilfsmittel gibt es zur Planung einer nachhaltigen Veranstaltung? Am 2. November 2023 erhielten die Anwesenden einen Einblick in die Planung und Umsetzung verschiedener nachhaltiger Veranstaltungen, von Freizeit- und Kulturfesten bis zur landwirtschaftlichen Messe, und besprachen mögliche Massnahmen für künftige Anlässe.

Klima und Nachhaltigkeit Informations- und Netzwerkanlass

Am 7. November 2022 wurde ein erster gemeinsamer Informations- und Vernetzungsanlass für Gemeinden zu den Themen Klima und Nachhaltigkeit durchgeführt. Über 50 Teilnehmende informierten sich über Instrumente der Zusammenarbeit zwischen Kanton und Gemeinden, liessen sich von Praxisbeispielen inspirieren, tauschten sich aus und vernetzten sich untereinander.

Nachhaltige Beschaffung

Von Büromaterial, Reinigungsmitteln über IT-Geräte bis zu Baumaterialien – Gemeinden beschaffen etliches. Nach welchen Kriterien wird eingekauft und welchen Handlungsspielraum haben Gemeinden bei der Beschaffung?

Mit dem neuen Beschaffungsrecht rücken Nachhaltigkeit und Qualitätswettbewerb bei der öffentlichen Beschaffung stärker in den Vordergrund: Nicht mehr das "günstigste", sondern das "vorteilhafteste" Angebot soll den Zuschlag erhalten.

Auch Gemeinden haben die Chance, ihre Aktivitäten nachhaltiger zu gestalten. Es lohnt sich, in Beschaffungsrichtlinien Grundsätze zu definieren und konkrete Einkaufsempfehlungen zu formulieren.

Praxisbeispiel aus der Stadt Baden

Weitere Praxisbeispiele (PDF, 4 Seiten, 748 KB)

Unterstützungsangebot für Gemeinden:

Erarbeitung von gemeindeeigenen Beschaffungsrichtlinien Gemeinden haben die Möglichkeit, unter fachlicher Begleitung der Organisation Pusch (praktischer Umweltschutz), eigene Beschaffungsrichtlinien zu erarbeiten. Pusch stellt eine allgemeine Richtlinie als Grundlage bereit. Diese wird anschlissend an die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Gemeinde angepasst. Mehr
Durchführungsjahr 2026
Kosten Der Kanton Aargau übernimmt drei Viertel der Kosten. Der Beitrag der Gemeinden beträgt damit noch CHF 1'040 exkl. MwSt.
Information und Anmeldung Fachstelle Nachhaltigkeit

Nachhaltige Beschaffung: Eine Wegleitung vom Jurapark Aargau

Die Wegleitung wurde spezifisch für Jurapark-Gemeinden und Institutionen erarbeitet, ist aber auch für weitere Gemeinden nützlich. Sie ist ein Instrument für die Beschaffung von Dienstleistungen und Produkten basierend auf nachhaltigen Kriterien. Sie zeigt den Prozess der Einkaufsstrategie und führt für veschiedene Produkte hilfreiche Informationen sowie Hilfsmittel auf.

Nachhaltige Beschafftung: Eine Wegleitung vom Jurapark Aargau

Toolbox Agenda 2030 für Gemeinden

Will auch Ihre Gemeinde einen Beitrag leisten zur Erreichung der 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 (SDGs), aber Sie wissen nicht, was tun oder wie das Ganze anpacken? In der Toolbox Agenda 2030, entwickelt vom Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) in Zusammenarbeit mit Akteurinnen und Akteuren aus Kantonen und Gemeinden, finden Sie zahlreiche Beispiele und Massnahmen zur Inspiration sowie hilfreiche Instrumente zur Steuerung der Nachhaltigen Entwicklung in Ihrer Gemeinde. Fördern Sie bereits Projekte zur Erreichung der Agenda 2030? Dann reichen Sie Ihr Beispiel ein und inspirieren Sie andere. Als Einstieg in die Toolbox Agenda 2030 gibt dieses Erklärvideo einen Überblick zum Hintergrund, Aufbau und Möglichkeiten der Toolbox.

Mehr zu den Hintergründen der Toolbox sowie Aargauer Praxisbeispielen können Sie hier (PDF, 4 Seiten, 1,5 MB) erfahren. Weitere hilfreiche Tools zur Umsetzung von Nachhaltigkeits- und Klimazielen für Gemeinden finden Sie hier.

Kantone

Der Verein Netzwerk der kantonalen Nachhaltigkeitsfachstellen (NKNF) fördert seit 2022 die nachhaltige Entwicklung im Sinn der Agenda 2030 in der Schweiz

Netzwerk der Kantonalen Nachhaltigkeitsfachstellen (NKNF)

Das NKNF stärkt die Zusammenarbeit zwischen den Kantonen sowie zwischen Kantonen, Bund und Gemeinden. Das NKNF bietet damit unter anderem eine Lern- und Austausch-Plattform sowie ein Gefäss für gemeinsame Projekte. So hat das NKNF massgeblich an der Toolbox Agenda 2030 für Kantone und Gemeinden mitgewirkt.

Mitglieder im NKNF sind die zuständigen Fachpersonen der kantonalen Amts- und Fachstellen für das Thema Nachhaltigkeit respektive nachhaltige Entwicklung. Für den Kanton Aargau nimmt die Fachstelle Nachhaltigkeit Einsitz. Sie engagiert sich zudem im Vorstand des Vereins mit seinen aktuell 22 Mitgliederkantonen.

Bund

Der Kanton Aargau setzt sich im Rahmen des Cercle Indicateurs dafür ein, dass die Entwicklung der Nachhaltigkeit anhand von definierten Kenngrössen verfolgt wird.

Cercle Indicateurs

Karte mit den eingezeichneten Kantonen und Städte die beim Cercle Indicateurs teilnehmen

Der Cercle Indicateurs ist ein nationales Netzwerk, das sich mit der Messung der nachhaltigen Entwicklung in den Kantonen und Städten befasst. Aktuell sind 19 Kantone und 31 Städte im Netzwerk vertreten.

Im Rahmen des Netzwerks wurde ein Indikatorensystem mit rund 30 Indikatoren aus den Dimensionen Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt entwickelt. Das Indikatorensystem dient der Beobachtung der zeitlichen Entwicklung und ermöglicht Vergleiche zwischen Kantonen oder Städten. Damit können die Kantone und Städte ihre Fortschritte auf dem Weg zur nachhaltigen Entwicklung messen und den Handlungsbedarf identifizieren.

Die letzte Erhebung fand im Jahr 2025 statt. Interessierte können sich die verschiedenen Indikatoren - vom Mietpreisniveau über die Stimm- und Wahlbeteiligung bis hin zur Distanz zur nächstgelegenen ÖV-Haltestelle und weiteren Kennzahlen - im Detail ansehen.

Der Kanton Aargau wirkt beim Cercle Indicateurs mit und verwendet einen Teil der Indikatoren im Rahmen des Berichts nachhaltige Entwicklung.

Weitere Informationen:

Medienmitteilung 2025 Cercle Indicateurs
Resultate Cercle Indicateurs (BFS)
Kommentar Kanton Aargau zu den Resultaten (S.2) (unter Dokumente/Aktualisierung 2025)

Organisationen und Vereine

Die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklung erfolgt im Kanton Aargau partnerschaftlich. So unterstützt der Kanton punktuell Projekte von Non-Profit-Organisationen.

wie z.B. MHD+ und Matratzen-Allianz

Unternehmen

Die Agenda 2030 fordert Unternehmen auf, aktiv zur Erreichung der globalen Nachhaltigkeitsziele beizutragen. Der Kanton Aargau unterstützt Unternehmen mit Netzwerkanlässen und Beratungen.

Toolbox Agenda 2030 für Unternehmen

Wollen Sie als Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit beitragen? Die Toolbox Agenda 2030 für Unternehmen bietet Motivation, Unterstützung und Orientierungshilfe für Betriebe auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Präsentiert werden branchenspezifische Nachhaltigkeitsziele und passende Massnahmen dazu. Sie zeigt Praxisbeispiele sowie eine Übersicht über die wichtigsten Tools, Standards und Unterstützungs- und Förderungsangebote.

Förderungsangebot "Ressourcenschonende Innovationen"

Nachhaltige Innovationen, die exportfähig sind, leisten einen globalen Beitrag zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs und steigern gleichzeitig die Wertschöpfung im Kanton Aargau. Aus diesem Grund unterstützt die Standortförderung gemeinsam mit Unternehmen und Partnern zielgerichtete Massnahmen, um die Transformation hin zu mehr Ressourcenschonung in Unternehmen zu unterstützen. Mehr Informationen finden Sie hier.

Veranstaltungen für Unternehmen

Klimaschutz meistern: Erfolgsstrategien und Chancen für KMU

Mit dem Inkrafttreten des Klimaschutzgesetzes (KlG) am 1. Januar 2025 sind alle Unternehmen in der Schweiz verpflichtet, bis 2050 Netto-Null Treibhausgasemissionen zu erreichen. Davon sind auch Aargauer KMU betroffen, die nun ihre direkten (Scope 1) und indirekten Emissionen (Scope 2) bilanzieren und deren Reduzierung mit einem Netto-Null-Fahrplan definieren müssen. Für Finanzhilfen ist zudem die Berücksichtigung der Emissionen entlang der Lieferkette (Scope 3) erforderlich.

Um Aargauer KMU bei der Umsetzung zu unterstützen, fand am 22. Mai 2025 in Aarau die Veranstaltung «Klimaschutz meistern: Erfolgsstrategien und Chancen für KMU» statt. Der Anlass wurde von den kantonalen Fachstellen Nachhaltigkeit und Klima gemeinsam mit der Standortförderung des Kantons Aargau sowie mit der Aargauer Kantonalbank organisiert. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in gesetzliche Vorgaben sowie praxisnahe Lösungen für die Klimabilanzierung. Es wurde diskutiert, wie Stolpersteine umgangen werden können und welche Chancen die Auseinandersetzung mit dem eigenen THG-Ausstoss mit sich bringen. Zudem wurden Unterstützungsprogramme und Anlaufstellen für Klimathemen vorgestellt. Inputs kamen von der Energieagentur der Wirtschaft (EnAW), Go for Impact sowie dem Kanton Aargau.

Drei Aargauer Unternehmen – Dreier AG, Zweifel Chips & Snacks AG und Hülsenfabrik Lenzhard – präsentierten ihre Ansätze auf dem Weg zu Netto-Null. Ihre Beispiele zeigten, wie Klimaschutz pragmatisch und wirkungsvoll in einem Unternehmen umgesetzt werden kann.

Nachhaltigkeitsberichterstattung für KMU

Die regulatorischen Anforderungen einer Nachhaltigkeitsberichterstattung gelten heute in der Schweiz für Unternehmen ab 500 Mitarbeitenden. Es bestehen Bestrebungen, die Pflicht auf Unternehmen ab 250 Mitarbeitende auszuweiten. Als Zulieferer für grosse Unternehmen sind KMU bereits heute indirekt von der Nachhaltigkeitsberichterstattung betroffen. Mit den anstehenden Änderungen müssen künftig deutlich mehr Aargauer Unternehmen über ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten Bericht erstatten.

Daher lud der Kanton Aargau am 9. September 2024 interessierte Aargauer KMU zu einer Informationsveranstaltung ein. Rund 70 Unternehmen folgten der Einladung. Gestartet wurde mit einem Inputreferat zu den gesetzlichen Regulierungen, Anforderungen und Standards im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung, veranschaulicht am Beispiel der Aargauischen Kantonalbank (AKB). Danach folgten verschiedene Praxisbeispiele von Nachhaltigkeitsberichten von Aargauer KMU, die aus unterschiedlichen Gründen bereits heute über ihre Nachhaltigkeitstätigkeiten berichten.

Dialog 2030

Die Veranstaltung "Dialog 2030" (PDF, 2 Seiten, 198 KB) in Aarau thematisierte die Bedeutung der Nachhaltigkeitsziele (SDGs) für Unternehmen und betonte deren zentrale Rolle bei der Umsetzung der Agenda 2030. Dabei wurde diskutiert, wie Unternehmen durch nachhaltige Praktiken Wettbewerbsvorteile erzielen können und welche Unterstützung dafür angeboten wird. Zwei Beispiele von Aargauer Unternehmen, Jura Materials und SwissShrimp, zeigten, wie sich Unternehmen durch CO₂-Reduktion und regionale Produktion für Nachhaltigkeit einsetzen. Zudem wurde betont, dass die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Staat und Gesellschaft sowie klarere Rahmenbedingungen entscheidend für den Fortschritt sind.

Bevölkerung

Die Realisierung der Agenda 2030 verlangt eine enge Zusammenarbeit zwischen allen Akteurinnen und Akteuren und ein grosses Engagement von allen Beteiligten. Auch Privatpersonen können im Sinne der Agenda 2030 einen Beitrag zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) leisten.

Hervorgehoben:Get active! Leihen Sie die Fotoausstellung zur Agenda 2030 aus

Die Bilder zu den 17 SDGs zeigen verschiedene Zukunftsszenarien. Kennen Sie einen passenden Ort für die gratis Ausstellung? Die Fachstelle Nachhaltigkeit organisiert gerne eine Führung dazu.

Aktuelles zu den Partnerschaften des Kantons Aargau