Tipps zu den SDGs
Wie können Sie Nachhaltigkeit in Ihren Alltag integrieren? Hier finden Sie zahlreiche Tipps und Empfehlungen, wie Sie zur Erreichung der einzelnen SDGs einen Beitrag leisten können.
SDG 1 - Keine Armut
Trotz beachtlichen Erfolgen in der Armutsbekämpfung seit 1990 leben nach wie vor über 800 Millionen Menschen in extremer Armut, davon sind ungefähr 70% Frauen. 2016 waren auch in der Schweiz noch 7.5% der ständigen Wohnbevölkerung oder rund 615‘000 Personen von Armut betroffen. Die Agenda 2030 will Armut in allen ihren Formen und überall beenden.
Mehr zum Stand des SDG 1 im Kanton Aargau
Was Sie tun können
- Geben Sie bei Geburtstagsfeiern die Möglichkeit, anstelle eines Geburtstagsgeschenks, Geld an ausgewählte Wohltätigkeitsorganisationen zu spenden.
- Kaufen Sie fair gehandelte Produkte, um das System nachhaltigen Handels zu unterstützen, so dass Mitarbeitende fair für ihre Arbeit entlohnt werden.
- Sprechen Sie offen über Armut und zeigen Sie sich solidarisch mit den Betroffenen. Schreiben Sie einen Blog oder einen Artikel für eine Lokalzeitung.
SDG 2 - Kein Hunger
Obwohl sich die Situation in zahlreichen Ländern verbessert hat, betrifft Unterernährung immer noch fast 800 Millionen Menschen weltweit, wovon die meisten Frauen und Kinder sind. In der Schweiz sind die langfristige Erhaltung tragfähiger Ökosysteme und die Erbringung der Ökosystemleistungen durch die Landwirtschaft noch gefährdet, zudem steht das Kulturland unter stetigem Druck.
Mehr zum Stand des SDG 2 im Kanton Aargau
Was Sie tun können
- Unterstützen Sie die örtliche Landwirtschaft, indem Sie Ihre Lebensmittel auf dem Markt oder direkt bei einem Hof kaufen, am besten in Bioqualität.
- Unterstützen Sie NGOs, die sich für die Bekämpfung von Hunger engagieren, am besten solche mit Nahrungsmittelprogrammen. Diese liefern 20 Mal mehr Nahrung als Tafeln, Essensausgaben und Suppenküchen.
- Kaufen, kochen und essen Sie nur so viele Nahrungsmittel, wie Sie tatsächlich brauchen.
SDG 3 - Gesundheit und Wohlergehen
Alle Menschen sollen Zugang zu hochwertigen Gesundheitsdiensten (d. h. Information, Prävention und Behandlung) haben. Problematisch in der Schweiz sind u. a. der erschwerte Zugang für benachteiligte Bevölkerungsgruppen, die ungenügende Ausbildung von eigenem Gesundheitspersonal und die Ausbreitung von nicht übertragbaren Krankheiten (psychische Erkrankungen, Herzkrankheiten etc.).
Mehr zum Stand des SDG 3 im Kanton Aargau
Was Sie tun können
- Gönnen Sie sich genug Schlaf und ausreichend Bewegung.
- Herzkrankheiten sind immer noch die häufigste Todesursache. Informieren Sie sich über die Ursachen und Symptome von Herzerkrankungen und achten Sie auf einen gesunden Lebensstil.
- Stärken Sie Ihr Bewusstsein für psychische Erkrankungen wie Depression, Drogenmissbrauch oder Alzheimer und helfen Sie, diese zu entstigmatisieren. Solidarisieren Sie sich mit Betroffenen.
SDG 4 - Hochwertige Bildung
Ziel 4 fordert, dass alle, Kinder, Jugendliche, Erwachsene und vor allem die Ärmsten und am meisten Benachteiligten, Zugang zu einer hochwertigen Grund- und Berufsausbildung erhalten. In der Schweiz haben Kinder aus gut situierten Familien nach wie vor bessere Chancen als bspw. Kinder mit Migrationshintergrund. Ein Transparenzproblem besteht bei der Finanzierung der Wissenschaft durch Konzerne.
Mehr zum Stand des SDG 4 im Kanton Aargau
Was Sie tun können
- Bildung ist ein zentrales Gut für die gesamte Gesellschaft und benötigt genügend öffentliche Mittel. Geben Sie ihrer Förderung politisch eine Stimme.
- Stellen Sie Ihre Fähigkeiten jenen zur Verfügung, die sie benötigen, z. B. durch kostenlose Hausaufgabenhilfe für Kinder mit Migrationshintergrund.
- Unterstützen Sie Organisationen, die Bildungsarbeit in den ärmsten Regionen der Welt leisten, durch Spenden.
SDG 5 - Geschlechtergleichheit
Die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern ist eines der grössten Hindernisse für nachhaltige Entwicklung, Wirtschaftswachstum und Armutsreduktion. Ziel 5 fordert die ökonomische Chancengleichheit und gleichberechtigte Teilhabe und die Eliminierung aller Formen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen. In der Schweiz besteht auch grosser Aufholbedarf beim Frauenanteil in den Führungsetagen.
Mehr zum Stand des SDG 5 im Kanton Aargau
Was Sie tun können
- Die Gleichstellung der Geschlechter beginnt zu Hause.
- Machen Sie Gleichberechtigung zu einem Teil der Ausbildung und Erziehung. Unterstützen Sie junge Leute unabhängig von ihrem Geschlecht bei der Wahl eines Berufs, der sie voranbringt.
- Engagieren Sie sich im Rahmen Ihrer Möglichkeiten dafür, dass die Anliegen der Gleichstellung politisches Gehör finden.
SDG 6 - Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen
Der Zugang zu Trinkwasser und sanitären Einrichtungen ist ein Menschenrecht und zusammen mit der Ressource Wasser ein entscheidender Faktor für alle Aspekte der sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Entwicklung. Ziel 6 umfasst neben dem Zugang zu Trinkwasser, zu Sanitärversorgung und Hygiene zudem den Schutz und die Wiederherstellung von wasserverbundenen Ökosystemen.
Mehr zum Stand des SDG 6 im Kanton Aargau
Was Sie tun können
- Durch unseren Konsum in der Schweiz werden 4200 l Wasser pro Tag verbraucht, über 80% davon im Ausland, wo Wasser rar ist. Kaufen und konsumieren Sie deshalb bewusst und in Massen.
- Entsorgen Sie niemals giftige Chemikalien wie Farben, Lösungsmittel oder Medikamente in der Toilette. Dies führt zur Verunreinigung von Seen und Flüssen und zu gesundheitlichen Problemen beim Fischbestand und bei Menschen.
- Trinken Sie Leitungswasser.
SDG 7 - Bezahlbare und saubere Energie
Ziel 7 fordert den allgemeinen Zugang zu bezahlbaren, verlässlichen und modernen Energiedienstleistungen. Weil nachhaltige Entwicklung eine klimafreundliche wirtschaftliche Entwicklung bedingt, soll der Anteil erneuerbarer Energie am globalen Energiemix deutlich erhöht und die weltweite Steigerungsrate der Energieeffizienz verdoppelt werden.
Mehr zum Stand des SDG 7 im Kanton Aargau
Was Sie tun können
- Lassen Sie sich über Energiesparmöglichkeiten in alten Gebäuden beraten.
- Wählen Sie energieeffiziente Geräte und Beleuchtungen. Installieren Sie eine Solarwasserheizung oder Photovoltaikanlage oder kaufen Sie Strom aus erneuerbaren Quellen.
- Achten Sie bei Ihrer Mobilität auf die Wahl von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln, die ohne fossile Energieträger auskommen.
SDG 8 - Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
Arbeit und Wirtschaftswachstum tragen massgeblich zur Bekämpfung von Armut bei. Ziel 8 umfasst Unterziele zu Wirtschaftswachstum, zur Produktivitätssteigerung und der Schaffung menschenwürdiger Arbeitsplätze. Zwangsarbeit soll bekämpft und moderne Sklaverei und Menschenhandel bis 2030 beendet werden. Ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum darf zudem nicht auf Kosten der Umwelt gehen.
Mehr zum Stand des SDG 8 im Kanton Aargau
Was Sie tun können
- Setzen Sie sich privat und politisch dafür ein, dass Frauen, Alleinerziehende, Jugendliche, ältere Arbeitnehmende und andere verletzliche Personengruppen besser in den Arbeitsmarkt integriert werden.
- Machen Sie sich beim Einkaufen bewusst, wer das Produkt in welchem Land unter welchen Bedingungen hergestellt hat. Bevorzugen Sie statt Billigprodukten solche aus lokaler und regionaler Produktion oder aus fairem Handel.
- Wählen Sie eine Bank, die Ihr Geld in nachhaltigen Unternehmen und Wirtschafstzweigen anlegt.
SDG 9 - Industrie, Innovation und Infrastruktur
Im Rahmen von Ziel 9 sollen widerstandsfähige Infrastrukturen aufgebaut und nachhaltige Industrialisierung und Innovationen gefördert werden. Ressourcen sollen effizienter eingesetzt und saubere, umweltverträgliche Technologien und Industrieprozesse gefördert werden. Forschung und Innovation sollen insbesondere in Entwicklungsländern unterstützt werden.
Mehr zum Stand des SDG 9 im Kanton Aargau
Was Sie tun können
- Fördern Sie eine nachhaltige Infrastruktur mit effizienten Ressourcen und umweltfreundlichen Technologien.
- Richten Sie eine kleine Veranstaltung aus, bei der die Menschen ihre unbenutzten, noch funktionstüchtigen Mobiltelefone spenden. Immer noch 1−1.5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu Kommunikationsinfrastruktur.
- Unterstützen Sie Bekannte, die neue soziale Unternehmensideen umsetzen möchten, oder starten Sie selber ein Projekt für nachhaltigere Wirtschaft in Ihrer Gemeinde.
SDG 10 - Weniger Ungleichheiten
Ungleichheiten beschränken die Möglichkeiten gesellschaftlicher Gruppen, sich am sozialen, kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Leben zu beteiligen und einen sinnvollen Beitrag dazu zu leisten. Alle Menschen sollen zu Selbstbestimmung befähigt und ihre soziale, wirtschaftliche und politische Einbeziehung gefördert, diskriminierende Gesetze, Politiken und Praktiken abgeschafft werden.
Mehr zum Stand des SDG 10 im Kanton Aargau
Was Sie tun können
- Kämpfen Sie gegen Vorurteile an. Schreiben Sie einen Blog mit Kurzgeschichten, der mit diesen Denkmustern bricht.
- Organisieren Sie ein Quartierfest, an dem Menschen von unterschiedlichen, Kulturen, Religionen, Altersgruppen, Gesellschaftsklassen, mit und ohne Behinderungen teilnehmen und einander kennenlernen können.
- Übernehmen Sie eine Patenschaft für ein Kind in einem Entwicklungsland, damit es die Schule besuchen kann.
SDG 11 - Nachhaltige Städte und Gemeinden
Städte nehmen zwar nur 3 % der Weltoberfläche ein, verbrauchen jedoch 3/4 der globalen Ressourcen und sind für 75 % der globalen Emissionen verantwortlich. Ziel 11 will die von Städten ausgehende Umweltbelastung pro Kopf senken, insbesondere mit Blick auf die Luftqualität und den Umgang mit Abfall. Die Stadtentwicklung soll nachhaltiger gestaltet werden und alle Menschen mit einbeziehen.
Mehr zum Stand des SDG 11 im Kanton Aargau
Was Sie tun können
- Nutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel, Citybikes und andere umweltfreundliche Verkehrsmittel
- Beziehen Sie Menschen verschiedener Klassen und Ethnien in Entscheidungsprozesse mit ein, die sie betreffen, einschliesslich ihrer Lebensbedingungen, der Umweltverschmutzung usw.
- Fördern und unterstützen Sie die Entwicklung von Sport- und Erholungsräumen. Diese tragen zu stärkeren, gesünderen, glücklicheren und sicheren Gemeinden bei.
SDG 12 - Nachhaltiger Konsum und Produktion
Die Weltbevölkerung konsumiert gegenwärtig mehr Ressourcen, als die Ökosysteme bereitstellen können. Damit die soziale und wirtschaftliche Entwicklung im Rahmen der Tragfähigkeit der Ökosysteme stattfinden kann, muss die Art und Weise, wie unsere Gesellschaft Güter produziert und konsumiert, grundlegend verändert werden. Ein umweltverträglicher Umgang mit allen Abfällen soll erreicht werden.
Mehr zum Stand des SDG 12 im Kanton Aargau
Was Sie tun können
- Kaufen Sie nur Dinge, die Sie wirklich brauchen. 20–50 % der Lebensmittel, die wir kaufen, landen im Müll.
- Essen Sie lokale Produkte oder solche aus fairem Handel. Kaufen Sie auch in den Bereichen Elektronik, Spielzeug, Shampoo, Meeresfrüchte und Bio-Lebensmittel nachhaltige Produkte. Wählen Sie hohe Qualität.
- Trinken Sie Leitungswasser.
SDG 13 - Massnahmen zum Klimaschutz
Der Klimawandel stellt eine zentrale Herausforderung für nachhaltige Entwicklung dar. Die Veränderungen im globalen Klimasystem gefährden in wenig entwickelten Weltregionen die Lebensgrundlagen weiter Bevölkerungsteile, während in entwickelten Gegenden vor allem die Infrastruktur und einzelne Wirtschaftszweige Risiken des Klimawandels ausgesetzt sind.
Mehr zum Stand des SDG 13 im Kanton Aargau
Was Sie tun können
- Verzichten Sie weitgehend auf Fleisch und Tierprodukte. Deren Produktion und Vertrieb haben einen grossen Einfluss auf die Treibhausgasemissionen.
- Achten Sie auf ein nachhaltiges Mobilitätsverhalten: Benutzen Sie im Alltag das Velo, die öffentlichen Verkehrsmittel oder gehen Sie zu Fuss, anstatt mit dem Auto zu fahren. Halten Sie Meetings in Form von Videokonferenzen ab und reisen Sie mit dem Zug in die Ferien, anstatt zu fliegen.
- Sorgen Sie dafür, dass Ihre Schule, Ihre Gemeinde oder Ihr Unternehmen jedes Jahr neue Bäume pflanzt. Bäume geben Sauerstoff ab und nehmen Kohlendioxid auf.
SDG 14 - Leben unter Wasser
Verschmutzung und Übernutzung der Ozeane bereiten zunehmend Probleme, etwa die akute Gefährdung der Artenvielfalt, die Versauerung der Meere, der zunehmende Plastikmüll und die Überfischung durch zerstörerische Fangpraktiken sowie illegale und unregulierte Fischerei. Bereits bis 2020 sollen die Meeres- und Küstenökosysteme nachhaltig bewirtschaftet und genutzt werden.
Mehr zum Stand des SDG 14 im Kanton Aargau
Was Sie tun können
- Unterstützen Sie Organisationen, welche das Meer schützen.
- Kaufen Sie nur noch Fisch und Meeresfrüchte mit Nachhaltigkeitslabel (bspw. MSC), auch in der Kantine oder im Restaurant. Geniessen Sie Fisch und Meeresfrüchte seltener und bewusster
- Informieren Sie sich über das Meer, indem Sie sich Dokumentarfilme dazu ansehen.
SDG 15 - Leben an Land
Der Erhalt und die nachhaltige Nutzung der Biodiversität sind für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung sowie für das Überleben der Menschen entscheidend. Statistiken zeigen jedoch einen konstanten Rückgang von Biodiversität und Wald. Der Verlust von Waldfläche bedroht das menschliche Wohlergehen, wobei insbesondere die arme Landbevölkerung und indigene Gemeinschaften betroffen sind.
Mehr zum Stand des SDG 15 im Kanton Aargau
Was Sie tun können
- Geben Sie Altpapier ins Recycling und versuchen Sie, so wenig Papier wie möglich zu verbrauchen.
- Verzichten Sie auf Fleisch und Produkte von Tieren, die mit auf gerodeten Regenwaldflächen produziertem Getreide und Soja gefüttert wuden. Seien Sie auch bei „Schweizer Fleisch“ kritisch.
- Kaufen Sie niemals Produkte, die von bedrohten oder gefährdeten Arten stammen.
SDG 16 - Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
Ohne friedliche und inklusive Gesellschaften und gute Regierungsführung ist Entwicklung nachgewiesenermassen nicht nachhaltig. So sind konfliktbetroffene Staaten am weitesten entfernt von der Erreichung der Millenniumsentwicklungsziele. Umgekehrt hat in vielen Ländern die Wiederherstellung von Frieden und rechenschaftspflichtigen Institutionen massgeblich zur Zielerreichung beigetragen.
Mehr zum Stand des SDG 16 im Kanton Aargau
Was Sie tun können
- Informieren Sie sich über die Entscheidungsprozesse Ihres Landes und nehmen Sie daran teil.
- Unterstützen Sie Organisationen, die sich gegen Gewalt oder für Minderheiten einsetzen, finanziell oder durch freiwillige Arbeit.
- Nehmen Sie sich jede Woche etwas Zeit, ruhig darüber nachzudenken, wie Sie mit anderen Menschen umgehen möchten.
SDG 17 - Partnerschaften zur Erreichung der Ziele
Um die 17 SDGs erfolgreich umzusetzen, braucht es eine umfassende Finanzierungsbasis, welche über die Gelder der öffentlichen Entwicklungshilfe hinausgeht. Weiter soll die Mobilisierung einheimischer Ressourcen gestärkt, die internationale Zusammenarbeit im Bereich Wissenschaft, Technologie und Innovation verstärkt sowie ein gerechtes multilaterales Handelssystem gefördert werden.
Mehr zum Stand des SDG 17 im Kanton Aargau
Was Sie tun können
- Unterstützen Sie Organisationen in verschiedenen Ländern, welche sich für die nachhaltigen Entwicklungsziele einsetzen.
- Suchen Sie nach Synergien und bilden Sie Partnerschaften mit Gemeinden und Unternehmen aus anderen Ländern. Tauschen Sie Wissen, Fachkenntnisse, Technologien und finanzielle Ressourcen aus.
- Fordern Sie von den in Ihrem Land tätigen Unternehmen die Wahrnehmung von sozialer und ökologischer Verantwortung, auch im Ausland.