Wirtschaftsmittelschule

Die Wirtschaftsmittelschule kombiniert kaufmännische Berufsbildung mit einer breiten Allgemeinbildung. Der vierjährige Ausbildungsgang berechtigt zum prüfungsfreien Übertritt an die Fachhochschulen.

Die Wirtschaftsmittelschule (WMS) verbindet eine vertiefte Allgemeinbildung mit der kaufmännischen Ausbildung. Diese Vernetzung von Theorie und Praxis ebnet einerseits den Weg in die kaufmännische Praxis, andererseits eröffnet sie mit der Berufsmaturität die Möglichkeit, eine weiterführende Ausbildung an einer Fachhochschule zu beginnen. Die WMS richtet sich primär an Schülerinnen und Schüler der Bezirksschulen, es gelten spezielle Aufnahmebedingungen.

Die Wirtschaftsmittelschule führt zu zwei Abschlüssen:

Inhalt der Ausbildung

Die Wirtschaftsmittelschule setzt inhaltlich zwei Schwerpunkte: Einerseits die Fächer der kaufmännischen Berufsbildung, andererseits die Fremdsprachen, bei denen ein hohes Niveau mit anerkannten externen Zertifikaten (DELF B2/FCE) angestrebt wird.

Für Schülerinnen und Schüler, die vor dem Schuljahr 2015/2016 an die Wirtschaftsmittelschule eingetreten sind, gelten weiterhin folgende Dokumente:

Ablauf der Ausbildung

Die Wirtschaftsmittelschule dauert vier Jahre und gliedert sich in zwei Teile: Im schulischen Teil werden die kaufmännischen und sprachlichen Grundlagen vermittelt. Nach drei Jahren wird dieser Teil mit einer Prüfung abgeschlossen. Im darauf folgenden Praxisjahr setzen die Schülerinnen und Schüler die erworbenen theoretischen Kenntnisse in Unternehmen in die Praxis um.

Standorte

Die Wirtschaftsmittelschule wird an der Alten Kantonsschule Aarau (öffnet in einem neuen Fenster) und der Kantonsschule Baden (öffnet in einem neuen Fenster) angeboten. Die Anmeldung erfolgt direkt bei den Schulen.