DSI-AAR103 Mühlemattstrasse, Teehaus, 19. Jh. (Dossier (Denkmalschutzinventar))

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General information

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Information on identification

Ref. code:DSI-AAR103
Ref. code AP:AAR103
Title:Mühlemattstrasse, Teehaus
Bezirk:Aarau
Gemeinde:Aarau
Adresse:Mühlemattstrasse
Versicherungs-Nr.:742
Parzellen-Nr.:7167
Koordinate E:2646056
Koordinate N:1249569
Situationsplan (AGIS):https://www.ag.ch/geoportal/apps/onlinekarten/?layers=dp_denkmalpflege::topicmaps.geo.ag.ch&basemap=base_landeskarten_sw::topicmaps.geo.ag.ch,1,true¢er=2646056,1249569&z=9&search=2646056%2F1249569,coordinate

Objekt-Infos

Autorschaft:Osterrieth, Johann Daniel (1768-1839)

Typologie

Nutzung (Stufe 1):Kleinbauten und -anlagen
Nutzungstyp (Stufe 2):Gartenhaus, Pavillon

Information on content and structure

Kantonale Unterschutzstellung (DSI):6/22/1992
Priority:B (regionale Bedeutung)
Kantonaler Schutzumfang:Integral

Information on related materials

Creation date(s):19th cent.
Bau- und Nutzungsgeschichte:Das heute an der Mühlemattstrasse gelegene sogenannte "Teehaus" entstand als Gartenpavillon zum Haus Laurenzenvorstadt 61, das Teil der von Johann Daniel Osterrieth 1798 begonnenen Zeile ist (siehe AAR102). Der Pavillonbau wurde im frühen 19. Jahrhundert für Heinrich Remigius Sauerländer errichtet, in dessen Besitz sich das Haus damals befand. 1992 wurde er zusammen mit den Wohnhauszeilen an der Laurenzenvorstadt unter Denkmalschutz gestellt. 2000 Innenrestaurierung und kleiner Anbau. 2002 Sanierung wegen Befalls durch Hausschwamm und Ersatz des abgewitterten Schindelschirms.
Beschreibung:Das sogenannte "Teehaus" stützt sich auf die heute an die Mühlemattstrasse stossende Gartenmauer, die zu seiner Entstehungszeit den Garten gegen das Aareufer hin begrenzte. Es handelt sich um einen der heute selten gewordenen, in Gärten des frühen 19. Jahrhunderts aber verbreiteten Pavillonbauten. Der eingeschossige Kleinbau wird von einem Walmdach abgeschlossen; er ist seiner Funktion entsprechend gegen Garten und Fluss hin stark befenstert. Die untere Hälfte der Ostseite und die ganze Westseite wurden wohl nachträglich verrandet, um dem verputzten Fachwerkbau einen Wetterschutz zu bieten. Das Innere besteht aus einem einzigen Raum, dessen Decke mit klassizistischen Stuckaturen verziert ist.
Reproduction conditions:© Kantonale Denkmalpflege Aargau
 

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URL:http://www.ag.ch/denkmalpflege/suche/detail.aspx?ID=4771
 

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