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Ältere Bevölkerung

Gemeinsam für betreuende Angehörige

Die Interessengemeinschaft für betreuende Angehörige vereint die grössten Unterstützungsorganisationen im Kanton. Die gemeinsamen Aktivitäten verbessern die Vernetzung und Koordination der Angebote.

Gemeinsame Kommunikation

Die Interessengemeinschaft publiziert auf www.ag.ch/ichhelfe Informationen zu Entlastungsmöglichkeiten für betreuende Angehörige im Kanton Aargau.

Mitglieder der Interessengemeinschaft für betreuende Angehörige
OrganisationKontakt
Fachstelle Alter und FamilieTel. 062 835 29 20
alter@ag.ch familie@ag.ch
Entlastungsdienst Schweiz, Aargau-SolothurnTel. 058 680 21 50
ag-so@entlastungsdienst.ch
Fachstelle für Angehörige psychisch kranker Menschen der Psychiatrischen Dienste Aargau AG (PDAG)Tel. 056 462 24 61
angehoerige@pdag.ch
Pro Infirmis Aargau-SolothurnTel. 058 775 10 50
ag.so@proinfirmis.ch
Pro Senectute AargauTel. 062 837 50 70
info@ag.prosenectute.ch
Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton AargauTel. 062 544 03 03
https://www.srk-aargau.ch/entlastung(öffnet in einem neuen Fenster)
vaka - Spitex AargauTel. 062 552 55 00
info@vaka.ch
www.vaka.ch/de/(öffnet in einem neuen Fenster)

Diesjähriger Fokus: Demenz

Die Interessengemeinschaft für betreuende Angehörige richtet ihren Fokus 2025 auf Angehörige von Personen mit Demenz. Die IG arbeitet in diesem Jahr mit Alzheimer Aargau(öffnet in einem neuen Fenster) zusammen.

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Wer sind betreuende Angehörige?

Schätzungsweise 592'000 Personen betreuen in der Schweiz ihnen nahestehende Menschen (vgl. Ulrich et al., 2019, S. 18). In der Folge ist die Bedeutung von betreuenden Angehörigen als wichtiges Standbein des schweizerischen Gesundheitswesens immens. Betreuende Angehörige sind "Personen aller Altersgruppen, die einen Menschen unterstützen, dem sie sich verbunden oder verpflichtet fühlen. Sie leisten Unterstützung in der Bewältigung und Gestaltung des Alltags für eine Person, die dies aus gesundheitlichen Gründen nicht alleine kann. Gründe für die Unterstützungsbedürftigkeit schliessen physische und psychische Erkrankungen, Behinderungen oder Gebrechlichkeit ein" (vgl. Gesundheitsförderung Schweiz, 2019, S. 6).