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Gymnasium

Fächer und Aufbau

Das Gymnasium dauert vier Jahre und gliedert sich in zwei Abschnitte: In den ersten beiden Jahren (Grundstufe) steht die Grundausbildung mit den obligatorischen Fächern und dem gewählten Akzentfach im Vordergrund, in den beiden letzten Jahren (Vertiefungsstufe) nehmen das Schwerpunkt- und das Ergänzungsfach einen breiten Raum ein.

Aufbau

Der gymnasiale Bildungsgang dauert vier Jahre. Zwölf Grundlagenfächer und das obligatorische Fach Sport bilden den Hauptteil des Lehrgangs. Daneben kannst du in den ersten beiden Klassen mit dem von dir gewählten Akzentfach einen eigenen Fokus in einem der drei Themenbereichen "Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik", "Sprache, Kunst und Kultur" oder "Wirtschaft, Gesellschaft und Politik" setzen.

Zudem besuchst du in der dritten und vierten Klasse ein Schwerpunktfach und in der vierten Klasse ein Ergänzungsfach nach deiner Wahl. Ab der dritten Klasse schreibst du eine Maturitätsarbeit zu einem von dir selbst gewählten Thema.

In diversen Freifächern kannst du dir beispielsweise verschiedene Sprachen aneignen, das Spielen eines Instruments erlernen, in Musikensembles mitwirken oder dich im MINT-Bereich oder weiteren Themen vertiefen. Die angebotenen Freifächer variieren je nach Schule.

Diagramm mit vier Schuljahren, die in Grundlagenfächer, Akzentfach, Schwerpunktfach, Ergänzungsfach und Maturitätsarbeit unterteilt sind.
Diagramm mit vier Schuljahren, die in Grundlagenfächer, Akzentfach, Schwerpunktfach, Ergänzungsfach und Maturitätsarbeit unterteilt sind.
Struktur des vierjährigen Bildungsgangs des Gymnasiums in grafischer Form. © Kanton Aargau

Zusätzliche Angebote

Immersion

Im Lehrgang Immersion (=Eintauchen) werden mehrere Fächer in einer Fremdsprache unterrichtet. Wenn im Schulalltag eine Fremdsprache zusätzlich zum Fremdsprachenunterricht auch in anderen Unterrichtsfächern gehört, gesprochen und geschrieben wird, erweiterst du dadurch deine sprachlichen Fähigkeiten. Es wird selbstverständlich, dass du dich über alles Mögliche in der Fremdsprache austauschen und unterhalten kannst. Dies kann für viele Studienrichtungen von Vorteil sein. Die zweisprachige Matur wird im Maturitätszeugnis ausgewiesen.

Alle Kantonsschulen bieten einen Lehrgang Immersion an, in welchem der Unterricht in mehreren Fächern ab der zweiten Klasse auf Englisch erteilt wird.

Die Kantonsschule Wohlen bietet zudem die zweisprachige Matur Deutsch / Französisch an.

Die Kanti Wohlen ist die einzige, die neben der Immersion Englisch auch eine Klasse Immersion Französisch anbietet. Mit meiner Wahl Französischimmersion bin ich sehr zufrieden. Die Lehrpersonen, die immersiv unterrichten, sind sehr geduldig und nehmen sich viel Zeit zum Erklären.

Stefanie besucht Französischimmersion an der Kantonsschule Wohlen.
© Kanton Aargau. Foto: Alex Spichale
Stefanie Kantonsschule Wohlen

International Baccalaureate (IB) Diploma Programme

Im zweisprachigen Lehrgang mit International Baccalaureate (IB) Diploma Programme wird ein Doppelabschluss angestrebt. Du erlangst neben der regulären gymnasialen Maturität auch das IB Diploma. Der Unterricht ist zweisprachig. Neben den Fächern des Maturitätslehrgangs belegst du weitere Fächer und engagierst dich im Rahmen von "CAS – Creativity, Action, Service" in sportlichen, künstlerischen oder gemeinnützlichen Projekten.

Der IB-Lehrgang beginnt in der 3. Klasse und steht den besten Immersionsschülerinnen und -schülern offen. Das IB-Diploma ist eine Zusatzqualifikation für leistungsbereite Schülerinnen und Schüler und ein Türöffner für das Studium an ausländischen Universitäten oder Hochschulen. Die Abschlussprüfungen sind weltweit für alle IB-Lernenden identisch.

Dieses Angebot kannst du an der Neuen Kantonsschule Aarau und an der Kantonsschule Wettingen besuchen.

Das IB ist ein internationales Programm, welches meine Klasse in den letzten zwei Kanti-Jahren absolviert hat. Es bringt vor allem mehr globale Perspektiven in den (grösstenteils englischsprachigen) Unterricht und wir mussten wissenschaftliche Arbeiten auf Englisch verfassen. Besonders dieses wissenschaftliche Schreiben hat mir die englische Sprache auf einer anderen Ebene nähergebracht. Davon habe ich am meisten profitiert.

Andrea besucht das IB (International Baccalaureate Diploma) an der Neuen Kantonsschule Aarau.
© Kanton Aargau. Foto: Alex Spichale
Andrea Neue Kantonsschule Aarau

Sportgymnasium

Wenn du eine Leistungssportlaufbahn auf nationaler Ebene anstrebst und trotzdem eine gymnasiale Maturität erlangen willst, kannst du dich um Aufnahme an den Lehrgang für Leistungssportlerinnen und -sportler bewerben. In diesem Lehrgang erlangst du die Maturität in fünf statt vier Jahren. Die Anzahl Lektionen pro Woche ist reduziert, damit du dein Trainings- und Wettkampfprogramm absolvieren kannst. Für die Aufnahme musst du Leistungssport betreiben und die regionale oder nationale Spitze erreichen. Die sportlichen Kriterien werden durch eine Fachkommission beurteilt.

Den Lehrgang für Leistungssportlerinnen und -sportler kannst du an der Alten Kantonsschule Aarau besuchen.

Da das Sportgymnasium fünf Jahre dauert, dafür während der Woche weniger Lektionen stattfinden, ermöglicht es mir den Besuch von Trainings und Wettkämpfen.

Simon besucht die Spezialabteilung Sport an der Alten Kantonsschule Aarau.
© Kanton Aargau. Foto: Alex Spichale
Lucia Alte Kantonsschule Aarau

NAWIMAT (Naturwissenschaften und Mathematik)

In diesem Speziallehrgang wird der Fokus auf den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich gelegt. Du absolvierst schulinterne Praktika in Biologie, Chemie und Physik und besuchst externe Praktika und Studienwochen. Dabei sollen Experimentierfreude und die Neugierde, naturwissenschaftliche Phänomene selbständig zu erforschen, ebenso Platz haben wie die Vermittlung von naturwissenschaftlichen Denkweisen. Als Akzentfach wird obligatorisch "Mathematik, Physik und Technik" gewählt, die Wahl von Schwerpunktfach und Ergänzungsfach ist frei. Um der zentralen Bedeutung der englischen Sprache im Studium und den typischen naturwissenschaftlichen Berufsfeldern gerecht zu werden, werden in den NAWIMAT-Abteilungen zwei naturwissenschaftliche Fächer immersiv unterrichtet.

Der Speziallehrgang NAWIMAT wird an der Alten Kantonsschule Aarau angeboten.

Spitzenförderungsprogramm Instrumentalmusik und Gesang

Das kantonale Spitzenförderungsprogramm Instrumentalunterricht und Gesang hat zum Ziel, musikalisch begabte Schülerinnen und Schüler so zu fördern, dass sie die Aufnahmeprüfung in eine Musikhochschule direkt, das heisst ohne Absolvierung des Vorkurses, bestehen.

Wenn du auf deinem Instrument oder im Gesang besonders begabt bist und auch überdurchschnittlich viel übst, kannst du dich für die Zulassungsprüfung zum kantonalen Spitzenförderungsprogramm anmelden, sofern deine Instrumentallehrperson dich hierfür empfiehlt. Die Anmeldung erfolgt jeweils im Frühjahr. Es stehen rund fünfzehn Plätze für das jeweils einjährige Programm zur Verfügung. Qualifizierst du dich für das Programm, erhältst du eine zweite ganze Lektion Instrumentalunterricht auf dem Hauptinstrument beziehungsweise Gesangsunterricht und nimmst an verschiedenen Kursen (z.B. in Gehörbildung) und Workshops teil.

Dank dem Förderprogramm erhalte ich Zusatzlektionen in Gesang und Gehörbildung und kann an Konzerten und Workshops teilnehmen.

Maria-Elena belegt das Spitzenförderungsprogramm Instrumentalmusik und Gesang.
© Kanton Aargau. Foto: Alex Spichale
Élodie Kantonsschule Baden

Rahmenvorgaben Zulassungsprüfung

Fördermassnahmen

Bist du im Programm aufgenommen, so erhältst du für die Dauer eines Schuljahres eine zusätzliche Lektion Instrumentalunterricht auf dem Hauptinstrument. Du nimmst an besonderen Ausbildungsmodulen teil. In Absprache mit der Schulleitung wird individuell zusätzlich regelmässige Übungszeit gewährt.

Qualifikation

Die Zulassung zum Spitzenförderungsprogramm erfolgt über eine Prüfung. Wurdest du bereits aufgenommen, so musst du deine Qualifikation jedes Schuljahr erneut in einer Zulassungsprüfung bestätigen.

Berechtigung

An der Zulassungsprüfung kannst du teilnehmen, wenn du den Instrumentalunterricht an der Kantonsschule besuchst, du von deiner Instrumentallehrperson empfohlen wirst und dein Gesuch aufgrund deiner schulischen Leistungen von der Rektorin respektive vom Rektor unterstützt wird.

Art und Dauer der Prüfung

Die Zulassungsprüfung ist nicht öffentlich. Es sind keine Zuhörerinnen und Zuhörer zugelassen.

Nach einer Einspielzeit von 20 Minuten folgt die Prüfung. Die Spieldauer beträgt insgesamt mindestens 13 Minuten, maximal 15 Minuten. Das Vorspiel darf nach 15 Minuten unterbrochen werden. Anschliessend an das Vorspiel folgt ein kurzes Gespräch mit der Jury.

Nach dem Vorspiel aller Schülerinnen und Schüler legt die Jury fest, ob du in das Spitzenförderungsprogramm aufgenommen wirst.

Prüfungsinhalte

Die Prüfungsinhalte orientieren sich an den praktischen Eignungsprüfungen der Schweizer Musikhochschulen in den Profilen Klassik und Jazz. Die Repertoireanforderungen unterscheiden sich zwischen dem Profil Klassik, dem Profil Klassik mit Gesang und dem Profil Jazz. Ebenso gelten für bereits Geförderte spezifische Vorgaben. Die detaillierten Anforderungen findest du in den Rahmenvorgaben.

Musikalische Begleitung

Die musikalische Begleitung musst du selbst organisieren. Sie darf weder durch die eigene Instrumentallehrperson noch durch die Eltern erfolgen. Eine Person zum Seitenwenden wird auf Wunsch gestellt. Ensembles und Bands sind als Begleitung zulässig, solange du eine solistische Rolle einnimmst. Die Verwendung von Play along (all minus one) ist nicht zugelassen. Hingegen kann in den Bereichen Jazz/Pop/Rock eine (Solo-) Transkription als Etüde vorgetragen werden, wobei die Originalaufnahme als Playback dient.

Jury

Die Jury setzt sich aus mindestens drei Fachpersonen des tertiären Bildungsbereichs zusammen. Sie wird von der Abteilung Berufsbildung und Mittelschule eingesetzt.

Anmeldung

Die Anmeldung zur Zulassungsprüfung fürs Schuljahr 2027/28 ist ab ca. Mitte Februar 2027 wieder möglich. Die Prüfung findet im Juni 2027 statt.

Kantonsschulen mit Spitzenförderungsprogramm

Dieses kantonale Angebot wird an allen Kantonsschulen geführt.

Begabtenförderung

In Kooperation mit den Mittelschulen im Bildungsraum Nordwestschweiz (BRNW) wird an jeder Kantonsschule Begabtenförderung betrieben. Wenn du besonders leistungsstark und motiviert bist, stehen dir spezifische Angebote zur Verfügung, die dich individuell nach deinen Interessen und Fähigkeiten fördern.

Du kannst zum Beispiel an verschiedenen nationalen und internationalen Wissenschaftswettbewerben teilnehmen oder bereits während des Gymnasiums als Schülerstudentin oder -student eine Vorlesung an der Universität besuchen und Prüfungen an der Universität schreiben, die dir später ans Studium angerechnet werden.

Koordinatorinnen und Koordinatoren

Jede der sieben Kantonsschulen verfügt zudem über eigene Angebote der Begabtenförderung. An jeder Schule gibt es eine Koordinatorin oder einen Koordinator, die/der darüber Auskunft geben kann. Die Anmeldung für einzelne Angebote erfolgt über die Koordinatorinnen und Koordinatoren direkt an den Kantonsschulen.

Nina Kathe holte an der Schweizer Biologie-Wissenschafts-Olympiade 2017 Gold.
© Schweizer Biologie-Olympiade

Nina Kathe (Alte Kantonsschule Aarau) holte an der Schweizer Biologie-Wissenschafts-Olympiade Gold. Damit hat sie sich für die internationale Biologieolympiade qualifiziert.

Chagall: Damit Herkunft keine so grosse Rolle mehr spielt.

Chagall steht für "Chancengerechtigkeit durch Arbeit an der Lernlaufbahn". Das Programm Chagall unterstützt motivierte Jugendliche, die einen Migrationshintergrund haben und/oder in bescheidenen finanziellen Verhältnissen aufwachsen. Ziel des Programms ist es, dir einen erfolgreichen Start in eine Mittelschule (Gymnasium, Fach-, Wirtschafts- oder Informatikmittelschule) oder in eine anspruchsvolle Lehre zu ermöglichen. Dazu wirst du in den Bereichen Lerntechniken, Selbstorganisation, Motivation, Selbstbewusstsein und schulischen Kompetenzen wie Mathematik oder Deutsch individuell unterstützt. Das Programm beginnt in der 2. Klasse der Bezirks- oder Sekundarschule und endet ein Semester nach dem Übertritt.

Chagall ist Teil des Netzwerks für gerechtere Bildungschancen Allianz Chance+ https://chanceplus.ch/

TAFF: Talente mit ausserschulischem Fokus fördern

TAFF steht für "Talente mit ausserschulischem Fokus fördern" und ist ein Angebot für Schülerinnen und Schüler, die eine gymnasiale Ausbildung und eine zeitintensive ausserschulische Betätigung unter einen Hut bringen wollen. Es wird an der Kantonsschule Baden angeboten.

In der TAFF-Abteilung absolvierst du das Gymnasium regulär in vier Jahren und schliesst es mit der Matura ab. Die Präsenzzeit an der Schule ist jedoch verringert: Am Anfang und am Ende jedes Schultages bleiben Freiräume für individuelles Lernen und für die ausserschulische Tätigkeit. Intensives Training in Sport oder Tanz, Üben auf einem Instrument oder die intensive Ausübung eines anderen Talents lässt sich mit TAFF besser mit dem schulischen Unterricht vereinbaren: Der Stundenplan und angepasste Unterrichtsformen geben dir mehr Freiraum – im Gegenzug übernimmst du ein hohes Mass an Verantwortung und Selbständigkeit beim Erarbeiten des Schulstoffs.

/www.kanti-baden.ch/gymnasium/taff/

Fächer

Grundlagenfächer

Die zwölf Grundlagenfächer sind das Fundament der Ausbildung gemäss schweizerischem Maturitätsanerkennungsreglement (MAR). Diese Fächer werden von allen Schülerinnen und Schülern besucht und sind an allen sieben Kantonsschulen gleich.

FachKlasse
Deutsch1.-4. Klasse
Französisch oder
Italienisch
1.-4. Klasse
Englisch1.-4. Klasse
Mathematik1.-4. Klasse
Biologie1. und 2. Klasse
Chemie2. und 3. Klasse
Physik2.-4. Klasse
Informatik1. und 3. Klasse
Geschichte1., 3. und 4. Klasse
Geografie1. und 2. Klasse
Wirtschaft und Recht1. und 2. Klasse
Bildene Kunst oder
Musik mit Instrumentalunterricht
1.-3. Klasse

Zusätzlich zu den Grundlagenfächern besuchst du während des ganzen Lehrgangs das obligatorische Fach Sport.

Falls dich interessiert, wie viele Lektionen pro Woche im jeweiligen Fach unterrichtet werden, so konsultiere die Stundentafel.

Akzentfächer

Das Akzentfach wählst du bei deiner Anmeldung ans Gymnasium. Es umfasst in der 1. Klasse drei, in der 2. Klasse dreieinhalb Lektionen pro Woche

Jedes angebotene Akzentfach ist einem der drei Oberthemen "Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik", "Sprache, Kunst und Kultur" oder "Wirtschaft, Gesellschaft und Politik" zugeordnet. Jede Schule bestimmt selbst, welche Akzentfächer sie in diesen Bereichen anbietet. Konsultiere die Website der Schule, um das Angebot einzusehen.

Schwerpunktfächer

Vor dem Eintritt in die 3. Klasse wählst du aufgrund deiner schulischen Interessen sowie aufgrund deiner Vorstellungen über dein zukünftiges Studienziel das Schwerpunktfach. Die Schwerpunktfachwahl hat jedoch keinen Einfluss auf die Aufnahme in ein bestimmtes Studium. Die Schwerpunktfächer sind an allen sieben Kantonsschulen gleich.

  • Bildende Kunst
  • Biologie und Chemie
  • Geschichte ud Geographie
  • Informatik und ihre Anwendungen
  • Literatur, Sprache und Kultur
  • Mathematik und Physik
  • Musik mit Instrumentalunterricht
  • Philosophie, Pädagogik und Psychologie
  • Spanisch
  • Wirtschaft und Recht

Ergänzungsfächer

Vor dem Eintritt in die 4. Klasse wählst du das Ergänzungsfach aufgrund deiner Interessen und Neigungen. Es darf aber nicht dasselbe sein wie das gewählte Schwerpunktfach. Die Kantonsschulen legen die von ihnen angebotenen Ergänzungsfächer selbst fest. Diese werden spätestens im Sommer 2029 auf den Websites der jeweiligen Kantonsschule publiziert.

Freifächer

An allen sieben Kantonsschulen kannst du von einem grossen Angebot an Freifächern profitieren. Du kannst zum Beispiel ein Instrument oder eine Sprache lernen, Theater spielen, Sport treiben oder dich im Programmieren üben.

Auf den Webseiten der Kantonsschulen findest du das Freifachangebot jeder Schule: