Landwirtschaft und Industrie
Das Handlungsfeld Landwirtschaft und Industrie fördert eine effiziente und nachhaltige Wassernutzung in Landwirtschaft, Industrie und Gewerbe und entwickelt dazu die bestehenden Rahmenbedingungen weiter.
Als grosse und systemrelevante Wassernutzer sind die Landwirtschaftsbetriebe sowie die verschiedenen Industrien für die Entwicklung und Implementierung einer effizienten und sorgfältigen Wassernutzung mitverantwortlich. Sie leisten damit einen wichtigen und unverzichtbaren Beitrag zur Umsetzung der Wasserstrategie. Die für die Bevölkerung versorgungsrelevanten Wirtschaftsbereiche Trinkwasser, Nahrungsmittelproduktion und Energie sind bei einer Interessenabwägung zu priorisieren.
Um die damit verbundenen Aufgaben erfolgreich und ganzheitlich anzugehen, stehen der Industrie und der Landwirtschaft gleichermassen fünf Wirkungsbereiche zur Verfügung: Mit der Weiterentwicklung von (1) Technologien, basierend auf (2) Forschung und Innovation sowie dem laufenden Aufbau von (3) Wissen, Kompetenz und Know-how können die (4) Produktionsprozesse und Lieferketten optimiert werden, damit der sorgfältige Umgang mit der Ressource Wasser ein fester Bestandteil einer (5) nachhaltigen Unternehmensstrategie wird.
Für die Landwirtschaft steht aufgrund der zunehmenden Wetterextreme die Weiterentwicklung der Wasserinfrastrukturen im Zentrum der Wasserstrategie. Diese Infrastrukturen sind auf die zunehmenden Wetterextreme auszurichten und beinhalten Be- und Entwässerungsanlagen und Wasserretention. Spezialkulturen wie Gemüse, Beeren oder Obst sowie Verarbeitungsgemüse und Kartoffeln müssen in Zukunft vermehrt bewässert werden. Kleine und mittlere Oberflächengewässer stehen während trockenen Sommermonaten zunehmend unter Druck und Entnahmebewilligungen werden mittelfristig oft nicht verlängerbar sein. Die ökologische Tragfähigkeit der Bewässerung muss gewährleistet sein, daher sind kleine und mittlere Oberflächengewässer keine zuverlässigen Versorgungsquellen.
Mit Ausnahme von Kartoffeln werden heute klassische Ackerkulturen aus ökonomischen Gründen nicht bewässert. Im Fokus sind aktuell Anpassungsmassnahmen wie Anbautechniken, Bodenbewirtschaftung oder Sorten- und Artenwahl. Bei Regenperioden werden insbesondere smarte Entwässerungssysteme und Retentionsmassnahmen an Bedeutung gewinnen. Diese können bei Starkregen und Hochwasserereignissen neben der Entwässerung der Kulturlandflächen auch eine Retentions- und Pufferfunktion übernehmen. Das in smarten Entwässerungsanlagen oder Rückhaltebecken gespeicherte Wasser kann so den Pflanzen in Trockenperioden wieder zur Verfügung gestellt werden. Smarte Entwässerungssystemen können wichtige Aufgaben aus dem HF VII Wasserspeicherung übernehmen. Im Sinne eines ganzheitlichen Umgangs mit der Ressource Wasser ist der Boden als Wasserspeicher ebenfalls ein wichtiger Eckpfeiler einer nachhaltigen Landwirtschaft. Durch die Verbesserung der Infiltrationsleistung und die Erhöhung der Speicherfähigkeit des Bodens können Trockenperioden besser überbrückt, der Bewässerungsbedarf reduziert und die Bodenfruchtbarkeit erhöht werden.
Der Wasserbedarf von Industrie und Gewerbe unterscheidet sich sehr stark zwischen den Branchen. Vor allem lebensmittelverarbeitende und pharmazeutische Industrien zeichnen sich durch einen hohen Wasserverbrauch aus, im Gegensatz zum geringeren Verbrauch zum Beispiel in der Präzisionsfertigung der Maschinenindustrie (Lanz, K. et al. (2021): Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserwirtschaft der Schweiz). Für viele Branchen ist Wasser jedoch unverzichtbar und muss oftmals hohen Qualitätsansprüchen genügen. Industrien und Gewerbebetriebe sind somit auf eine hohe Versorgungssicherheit sowie auf eine allfällige zusätzliche Wasseraufbereitung und Qualitätskontrolle angewiesen. Damit sind hohe Kosten verbunden, was dazu geführt hat, dass vor allem wasserintensive Industrien über eine langjährige Praxis der Effizienzsteigerung und Kosteneffizienz durch zum Beispiel Wasserwiederverwendung oder geschlossene Kreisläufe verfügen (Knabl, M.; Rist, B.; Morgenroth, E. (2024) Wasserwiederverwendung in der Schweiz). Herausforderungen bestehen bei der Vorbehandlung und Einleitung von Abwässern aus Industrie und Gewerbe. Trotz moderner Reinigungsverfahren gelangen mit dem gereinigten Betriebsabwasser Mikroverunreinigungen in die Gewässer. Vor allem bei kleinen und mittelgrossen Unternehmen ist das Abwassermanagement in den meisten Fällen aber auf "klassische" Schadstoffe wie Schwermetalle oder Öl- und Fettreste ausgerichtet und nicht auf Mikroverunreinigungen (Wunderlin, P., Gulde, R. (2022). Situationsanalyse «Stoffeinträge aus Industrie und Gewerbe in Gewässer»).
Umgang mit Zielkonflikten
Grundsatz
Die Bereitstellung von Wasser in Trockenperioden als entscheidender und kritischer Produktionsfaktor für die Landwirtschaft und Industrie erfolgt auf der Basis einer ganzheitlichen Interessenabwägung. Diese erfolgt jeweils für das gesamte Einzugsgebiet (im Sinne des Einzugsgebietsmanagements; z.B. gemäss Praxisanleitung des BAFU), für einen landwirtschaftlichen Perimeter oder für eine Industriezone. Bei der Erneuerung von Entwässerungen ist der Fokus auf smarte Lösungsansätze zu setzen sowie zu prüfen, wo smarte Drainagen am besten eingesetzt werden können. Durch die Kombination mit geeigneten Wasserspeichern ist der Handlungsspielraum zur Berücksichtigung ökologischer, wirtschaftlicher und versorgungsrelevanter Aspekte nachhaltig sichergestellt. Versorgungsrelevant sind insbesondere die Energie- und Lebensmittelproduktion.
Ökonomische Nachfrage vs. ökologische Tragbarkeit
Der Kanton deckt nach Möglichkeit prioritär die ökonomische Nachfrage und stellt als Bewilligungsbehörde für Wasserentnahmen und Einleitungen die ökologische Tragbarkeit sicher. Für Einleitungen legt er spezifische Einleitwerte fest. Wasserentnahmen werden bewilligt, wenn die ökonomische Nachfrage befriedigt und die ökologische Tragbarkeit aus einer ganzheitlichen Interessenabwägung gegeben ist sowie die gesetzlich festgelegten ökologischen Mindestanforderungen nicht unterschritten werden.
Trinkwasserversorgung vs. Brauchwasserversorgung
Während Mangellagen und Versorgungsengpässen zum Beispiel ausgelöst durch Dürreperioden haben jene Nutzungen aus der öffentlichen Wasserversorgung Vorrang, welche auf Trinkwasserqualität angewiesen sind (zum Beispiel Versorgungssicherheit und Energie). Trinkwasser für private Bedürfnisse wie beispielsweise Schwimmbecken sind einzuschränken. Für Gebiete mit einem hohen Anteil an bewässerungswürdigen Kulturen werden bestehende Infrastrukturen optimiert und neue Infrastrukturen erstellt.
Wasserspeicher und Brauchwassersysteme vs. raumplanerische und rechtliche Rahmenbedingungen
Die Realisierung von Wasserrückhaltebecken, Wasserspeichern und auch die Umnutzung von aufgegebenen Trinkwasserversorgungsanlagen für Bewässerung und Brauchwasserzwecke werden heute durch verschiedene rechtliche und raumplanerische Rahmenbedingungen erschwert.
Finanzielle Unterstützung durch die öffentliche Hand vs. Finanzierung durch die Wirtschaft
Der Bau von Infrastrukturen für die Bewässerung und für industrielle Brauchwassersysteme ist mit einem hohen Finanzbedarf verbunden. Der Landwirtschaft stehen dafür die Strukturverbesserungsmassnahmen zur Verfügung. Mit der Aufstockung der finanziellen Mittel im Bereich Strukturverbesserung will der Bund diese Massnahmen in Zukunft ausbauen und zeigt seinen Willen, bei der Weiterentwicklung mitzuhelfen. Für die Weiterentwicklung von kreislauffördernden Geschäftspraktiken mit der Industrie können Public-Private-Partnerships eingegangen werden.
Zu viel Wasser vs. zu wenig Wasser
Mit dem Klimawandel nehmen beide Extreme zu. Die darauf ausgerichtete Wasserinfrastruktur nimmt in der zukünftigen Landwirtschaft eine Schlüsselrolle ein. Die Verbesserung der Wasserspeicherfähigkeit und die Infiltrationsfähigkeit der Böden sind ebenfalls wichtige Eckpfeiler bei der Anpassung an den Klimawandel.
Schnittstellen zu anderen Handlungsfeldern
Stossrichtungen
Pufferfunktion der Böden stärken und landwirtschaftliche Wasserinfrastrukturen nachhaltig entwickeln
Ziel der Stossrichtung: Der Kanton fördert im Kulturland den Ausbau von Wasserinfrastrukturen und Massnahmen zur Stärkung der Pufferfunktion des Wasserkreislaufs und trägt zur nachhaltigen Be- und Entwässerungspraxis bei.
Im Sinne eines ganzheitlichen Umgangs mit der Ressource Wasser ist auch der Boden als Wasserspeicher nachhaltig zu nutzen. Die Verbesserung der Infiltrationsleistung und der Speicherfähigkeit des Bodens ist entscheidend, um Trockenperioden zu überbrücken, den Bewässerungsbedarf zu reduzieren und die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten (weitere Möglichkeiten zum Wasserrückhalt werden auch im HF VII Wasserspeicherung beschrieben). Gleichzeitig kann Bodenerosion durch Starkregenereignisse und Oberflächenabfluss erhöht werden (Werdenberg, N. und Widmer, A., 2023 Schwammland – Konzept: Naturbasierte Lösungen für Klimaschutz, Klimaanpassung, Wasserressourcenmanagement und Biodiversitätsförderung in der Landschaft).
Darauf aufbauend übernehmen zukünftige Entwässerungssysteme neben der reinen Flächenentwässerung zunehmend Retentions- und Pufferfunktionen. Sie sollen Wasser aus Starkregen- und Hochwasserereignissen zurückhalten, zwischenspeichern und verzögert abgeben. Dabei ist zu prüfen, ob bestehende Drainagen durch smarte Systeme ersetzt oder entsprechend erneuert und an diese zusätzlichen Funktionen angepasst werden können. Solche Systeme sind gezielt in geeigneten Gebieten aufzubauen und an die veränderten klimatischen Bedingungen anzupassen. Ergänzend können strukturbildende Massnahmen zur Wasserrückhaltung beitragen und gleichzeitig ökologische und landschaftliche Mehrwerte schaffen.
Erst ergänzend zu diesen vorbeugenden Massnahmen braucht es für Gebiete mit einem hohen Anteil an bewässerungswürdigen Kulturen in Zukunft eigene Wasserinfrastrukturen, etwa Wasserbezugsorte, Verteilnetze und Speichermöglichkeiten. Einzelbetriebliche Speicherlösungen bestehen in der Schweiz bereits, insbesondere in Kombination mit Gewächshäusern. Regionale Speicherlösungen sind bislang noch selten, da raumplanerische Auflagen ihrer Realisierbarkeit oft entgegenstehen.
Der Kanton fördert Infrastrukturen für das Be- und Entwässerungsmanagement im Rahmen von Strukturverbesserungsprojekten. Dies ist allerdings mit zusätzlichen Herausforderungen verbunden: Für grössere Bewässerungsinfrastrukturen müssen gemäss den Vorgaben des Bundes Bewässerungsperimeter definiert werden, was längerfristig negative Auswirkungen haben kann; zum Beispiel auf die Bodenpreise infolge verbesserter Produktionsbedingungen. Die Ausscheidung geeigneter Bewässerungsperimeter erfordert daher weitere Abklärungen. Weiter müssen Bewässerungsgenossenschaften aufgebaut werden, damit die gemeinsame Nutzung der Ressource Wasser möglich wird. Bewässerung bedeutet für die beteiligten Betriebe mehr Zusammenarbeit und Kooperation.
Handlungsmöglichkeiten des Kantons
- Retentionsmöglichkeiten und smarte Entwässerungssysteme bei (Hochwasserschutz-)Projekten fördern.
- Bei der Erneuerung von Drainagen prüfen, welche Systeme angepasst oder durch smarte Systeme mit Retentionsfunktion ersetzt werden sollten, unter Berücksichtigung des Bodens als Puffer.
- Rahmenbedingungen für effiziente Bewässerungssysteme verbessern, insbesondere bei Entnahmen aus Oberflächengewässern.
- Investitionen in eine zukunftsfähige Wasserinfrastruktur gezielt unterstützen und in Strukturverbesserungsprojekte integrieren.
- Pilotprojekte zur Weiterentwicklung nachhaltiger Be- und Entwässerungspraktiken durchführen und evaluieren.
- Sensibilisierung, Beratung und Weiterbildung für nachhaltige Boden- und Wasserbewirtschaftung sowie klimaangepasste Anbautechniken verstärken.
- Erfahrungen aus dem Projekt „Slow Water“ übernehmen und innovative Ansätze in der Wasserspeicherung umsetzen.
Synergien nutzen und Wirkung erzielen
- Smarte Drainagen puffern die Folgen von Starkregen und leisten einen Beitrag zur Schadensminderung im gesamten Kantonsgebiet.
- Massnahmen zur Verbesserung der Wasserspeicherfähigkeit fördern die Bodenfruchtbarkeit und schützen vor Erosion.
- Der Ausbau von separaten Bewässerungsinfrastrukturen entlastet die Gewässer und die öffentliche Wasserversorgung.
- Separate Entwässerungs- und Retentionslösungen tragen zur Reduktion von Abflussspitzen bei, entlasten Gewässer und Trinkwasserversorgung und ermöglichen in Kombination mit bestehenden Wasserinfrastrukturen eine effizientere und multifunktionale Nutzung.
- Retentionsorientierte Entwässerungssysteme tragen zur Hochwasservorsorge und zur Stabilisierung des Wasserhaushalts bei.
- Aktivitäten in den Bereichen Sensibilisierung, Beratung und Weiterbildungen sowie die Durchführung von Pilotprojekten tragen zur Stärkung von nachhaltigen Be- und Entwässerungspraktiken bei.
Effiziente Prozesse und neue Technologien in der Wirtschaft fördern
Ziel der Stossrichtung: Der Kanton konkretisiert die Rahmenbedingungen für eine effiziente und ressourcenschonende Wassernutzung in Industrie und Gewerbe nach dem Stand der Technik.
Auch Industrie und Gewerbebetriebe werden in Zukunft vermehrt mit Wassermangel während anhaltenden Trockenperioden konfrontiert sein. Die Betroffenheit ist je nach Standort sehr unterschiedlich, auch weil sich der Wasserbedarf je nach Branche stark unterscheidet. Wie für die Landwirtschaft sind auch für Industrie und Gewerbe Bewilligungen für Wasserentnahmen in Zukunft nicht immer gesichert und bedürfen einer übergeordneten Interessenabwägung. Für die Bevölkerung versorgungsrelevante Wirtschaftsbereiche haben bei einer Interessenabwägung Vorrang. Zentrale Voraussetzungen für den Erhalt von Bewilligungen von Wasserentnahmen sind der Einsatz von effizienten Technologien (Stand der Technik) und die Minimierung der Einträge in die Gewässer. Die Betriebe sind in erster Linie aufgefordert, Einträge von Mikroverunreinigungen in die Gewässer möglichst an der Quelle zu vermeiden sowie – wo möglich – weitere technologische Entwicklungen für kreislauffördernde und effizienzsteigernde Geschäftspraktiken umzusetzen.
Der Kanton kann solche Entwicklungen als Partner mitanstossen und als Bewilligungsbehörde Rahmenbedingungen festlegen. Als Vollzugsbehörde der Gewässerschutzgesetzgebung muss der Kanton teilweise spezifische Einleitwerte festlegen – insbesondere bei der Einleitung von Mikroverunreinigungen. Eine entsprechende Vollzugshilfe ist derzeit in der Erarbeitung durch Bund, Kantone und den VSA (Situationsanalyse Stoffeinträge aus Industrie und Gewerbe in Gewässer). Für die Festlegung von Grenzwerten durch den Kanton fehlen derzeit die notwendigen fachlichen Grundlagen. Nach Einschätzungen von Expertinnen und Experten besteht dazu vor allem bei folgenden Branchen Handlungsbedarf:
- Chemisch-physikalische Behandlung von flüssigen Sonderabfällen
- Chemisch-pharmazeutische Industrie (synthetisierende und verarbeitende Betriebe)
- Metalloberflächenbehandlung/Galvanik
- Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln
Handlungsmöglichkeiten des Kantons
- Spezifische Einleitwerte für Mikroverunreinigungen festlegen (sobald der Stand der Technik definiert ist) und bei Einleitbewilligungen eine konsequente Reduktion nach dem Stand der Technik einfordern.
- Prüfung und Förderung des Ausbaus von Kläranlagen mit einer vierten Reinigungsstufe im Einzugsgebiet von pharmazeutischen Industriebetrieben, sofern Massnahmen zur Reduktion der Stoffeinträge an der Quelle nicht ausreichend wirksam oder umsetzbar sind.
- Bei Bewilligungen für Wasserentnahmen Auflagen für Effizienzsteigerungen prüfen, zum Beispiel Anwendung Stand der Technik.
- Bei bewilligungspflichtigen Wasserentnahmen, insbesondere für Kühlzwecke, sind Auflagen zur Effizienzsteigerung zu prüfen, beispielsweise durch die Anwendung des Stands der Technik.
- Partnerschaftliche Weiterentwicklung der heutigen Praxis zwischen Kanton und interessierten Firmen, zum Beispiel mit Public-Private-Partnerships (PPP).
- Anreize zum Aufbau gemeinschaftlich genutzter Infrastrukturen schaffen (zum Beispiel eine grosse Anlage statt mehrerer kleiner in einem Industriegebiet).
Synergien nutzen und Wirkung erzielen
- Der Einsatz effizienter Technologien und branchenspezifischer Einleitwerte verbessert die Wasserqualität und reduziert Spurenstoffe nachhaltig.
- Durch partnerschaftliche Zusammenarbeit und Public-Private-Partnerships werden ressourcenschonende Lösungen entwickelt, die Unternehmen widerstandsfähiger gegenüber Trockenperioden machen.
- Klare Vorgaben bei Wasserentnahmen und -einleitungen schaffen Planungssicherheit und fördern den langfristigen Erhalt von Produktionsstandorten.
- Investitionen in Kreislaufwirtschaft und moderne Reinigungstechnologien steigern die Effizienz und positionieren den Kanton als Vorreiter für Umwelt und Innovation.