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Ausbildungen im Zivilschutz

Zusatzkurs Kulturgüterschutz

Hier finden Sie Informationen zur entsprechenden Ausbildung.

Zielpublikum

Angehende Kulturgüterschutzspezialistinnen und Kulturgüterschutzspezialisten

Handlungskompetenz / Ziele

Die Teilnehmenden können

  • Inventarisationsarbeiten durchführen
  • Kurzdokumentationen erstellen und aktualisieren
  • Verpackungen, Transport- und Lagermaterial bereitstellen und handhaben
  • evakuierte Kulturgüter übernehmen, inventarisieren und verpacken
  • ein Notdepot für geborgene Kulturgüter einrichten und betreiben

Inhalte

  • Grundlagen Kulturgüterschutz
  • Exkursion Museum (Gebäudekurzdokumentation, Raumbuch)
  • Exkursion Kirche (Inventarisation und Kurzdokumentation beweglicher und unbeweglicher Kulturgüter)
  • Exkursion Staatsarchiv
  • Notstromversorgung, Beleuchtung, Zelte
  • Gefahren für Kulturgüter
  • Umgang mit unbeschädigten und beschädigten Kulturgütern
  • Fotografie
  • Einsatzdokumentation CURESYS
  • Notdepot (Prozessstrasse)
  • Einsatzübung

Voraussetzungen für den Kursbesuch

Abgeschlossene Grundausbildung & WK 3 – 21 Tage, BZG Art. 53, ZSO

Dauer

5 Tage jeweils 08.00 – 17.00 Uhr

Ort

Zivilschutzausbildungszentrum Eiken

Rechtliche Grundlagen

Bundesebene

Kantonsebene