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Massnahmenplan

Schatten für Kinder und Klima

Das Projekt "Schatten für Kinder und Klima" schafft schattige Plätze in Gemeinden, auf Schularealen und Sportplätzen. So sollen durch Hitze verursachte Gesundheitsschäden vermieden und die ökologische Infrastruktur klimaresilienter gestaltet werden.

Kinder und Jugendliche reagieren auf Hitze im Siedlungsgebiet besonders empfindlich. Deshalb sollen mit dem Projekt "Schatten für Kinder und Klima" Spielplätze in Gemeinden, auf Schularealen und Sportplätzen mit Bäumen beschattet werden. Eingebettet ist das Projekt in das Vorhaben "Naturnahe Spiel- und Erlebnisräume". Die Krebsliga und das Naturama Aargau engagieren sich im Auftrag des Schwerpunktprogramms "Bewegung und Ernährung" für mehr Sonnenschutz im öffentlichen Raum. Unterstützt wird das Projekt "Schatten für Kinder und Klima" finanziell duch den Klimafonds des Kantons Aargau.

Fakten zum Projekt

Wirkung Mit diesem Projekt sollen durch Hitze verursachte Gesundheitsschäden vermieden und ein Beitrag an klimaresiliente ökologische Infrastruktur geleistet werden.
Gesamtkosten noch keine Angabe möglich, abhängig von Massnahmen
Anteil Kanton noch keine Angabe möglich, abhängig von Massnahmen
Stand laufende Massnahme
Projektdauer 2022–offen
Zuständige Abteilung Abteilung Gesundheit
Kontaktperson Nina Baldinger
Zuordnung Handlungsfeld
Links

Die Massnahme trägt zur Agenda 2030 bei:

SDG 3: Gesundheit und Wohlergehen

Ziel: Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern.

SDG 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden

Ziel: Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten.

SDG 13: Klimaschutz

Ziel: Umgehend Massnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen.

SDG 15: Leben an Land

Ziel: Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen.

Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Der Kanton Aargau trägt gemeinsam mit dem Bund zur Umsetzung der UNO-Agenda 2030 bei.