Verteilschlüssel festgelegt
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Mehrheitlich 17er- und 13er-Kommissionen des Grossen Rates
Die vorberatenden Kommissionen des Grossen Rates werden in der Amts-Periode 2001 bis 2005 (Beginn 1. April) mehrheitlich 17 oder 13 Mitglieder zählen. Das Büro des Grossen Rates (Ratsleitung und Fraktionen) hat den Verteilschlüssel festgelegt.
In den 17er-Kommissionen sind die Fraktionen wie folgt vertreten: 6 SVP, 3 FDP, 3 SP, 3 CVP und 2 Sitze für die kleinen Fraktionen EVP, GP, SD-FP. 17er Kommissionen werden gebildet für die Staatsrechnungskommission, die Geschäftsprüfungskommission, die Gesundheitskommission und die Kommission für Erziehung, Bildung und Kultur.
Die 13er-Kommissionen setzen sich in der Regel wie folgt zusammen: 4 SVP, 3 FDP, 2 SP, 2 CVP und 2 Sitze für die kleinen Fraktionen. Folgende Kommissionen werden in dieser Zusammensetzung gebildet: Justizkommission, Verkehrskommission, Kommission für Umwelt und Gewässer, Begnadigungskommission, Energiekommission, Kommission für die selbstständigen Staatsanstalten. Die Bau- und Planungskommission wird ebenfalls eine 13er-Kommission sein, allerdings in der Zusammensetzung 5 SVP, 3 FDP, 2 SP, 2 CVP und 1 Sitz für die kleinen Fraktionen.
Abweichende Lösungen wurden wie bis anhin für die folgenden Kommissionen gewählt:
. Einbürgerungskommission (11 Sitze): 3 SVP, 2 FDP, 2 SP, 2 CVP, 2 für die kleinen Fraktionen;
. Petitionenkommission (7 Sitze): 2 SVP, 1 FDP, 1 SP, 1 CVP, 2 für die kleinen Fraktionen;
. Redaktionskommission (5 Sitze): 1 SVP, 1 FDP, 1 SP, 1 CVP, 1 für die kleinen Fraktionen.
Die kleinen Fraktionen einigen sich untereinander über die Verteilung ihrer Kommissionssitze.
Das Büro wählt die Kommissionen am 27. April und gibt die Gewählten an der Eröffnungssitzung des Grossen Rates vom 8. Mai bekannt.