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Veranstaltungsreihe Aargau–Österreich

Der Kanton Aargau und die österreichische Botschaft nehmen das Gedenkjahr 2014 zum Anlass, im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltungsreihe "Aargau/Österreich 1814–2014" die gemeinsame Geschichte des Aargaus und Österreichs zu würdigen.

Vor zweihundert Jahren begann 1814 der Wiener Kongress, welcher der zwanzigjährigen Periode der Revolutionskriege in Europa ein Ende setzte. Unter der Führung der vier Siegermächte Österreich, Preussen, Russland und Grossbritannien wurden am Wiener Kongress zahlreiche Grenzen neu festgelegt und damit die Verhältnisse in Europa neu geordnet. Bezogen auf die Schweiz anerkannte der Kongress die grösstenteils bis heute bestehenden inneren und äusseren Grenzen. Der Fortbestand des noch jungen Kanton Aargau wurde mit dem Wiener Kongress gesichert.

Hundert Jahre später nahm mit dem Ausbruch des ersten Weltkriegs und dem sich abzeichnenden Ende der Habsburgermonarchie der Weg Österreichs zu einer demokratischen Republik seinen Anfang. Auch in der Schweiz und im Aargau stellt diese Entwicklung einen bedeutenden Meilenstein der Geschichte und Staatsentwicklung dar.

Der Kanton Aargau, die österreichische Botschaft sowie das österreichische Kulturforum werden im Jahr 2014 im Rahmen von fünf historischen und kulturellen Veranstaltungen dieser gemeinsamen Geschichte gedenken und laden die Öffentlichkeit zu diesen im Aargau stattfindenden Anlässen ein. Das Spektrum reicht vom Geschichtssymposium ("Militärhistorische Meilensteine"), über Vortragsveranstaltungen und Podiumsdiskussionen ("Demokratiepolitische Meilensteine") bis hin zum "Frauenabend" im Schloss Hallwyl und "Familiensonntag" auf Schloss Habsburg.

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Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter: www.ag.ch/1814-2014

Leporello zur Veranstaltungsreihe (PDF, 2 Seiten, 411 KB)

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