Sicherheit und Wohnqualität verbessern
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240 Millionen Franken für Aargauer Verkehrsinfrastruktur
Für den Bau und Werterhalt der Aargauer Verkehrsinfrastruktur (Strasse, Schiene, Radwege) werden dieses Jahr über die Strassenrechnung 240 Millionen Franken investiert. Ein wichtiges Ziel ist dabei mehr Sicherheit sowie bessere Siedlungs- und Wohnqualität im ganzen Kanton.
Die Wachstumsinitiative und die Strategieberichte raumentwicklungAARGAU sowie mobilitätAARGAU legen ein hohes Gewicht auf gute Erreichbarkeit der Siedlungsgebiete und der wirtschaftlichen Entwicklungsschwerpunkte bei gleichzeitigem Erhalt einer hohen Wohnqualität. Das "Programm 2007" für die Aargauer Verkehrsinfrastruktur orientiert sich an diesen Zielen, denn eine gute und sichere Verkehrsinfrastruktur ist von zentraler Bedeutung, und damit auch die effiziente Planung sowie die rasche und kostengünstige Erstellung sowie der Werterhalt bestehender Anlagen.
Das Programm 2007 sieht Investitionen von gesamthaft 240 Millionen Franken über die Strassenrechnung vor; dieser Betrag liegt 35 Millionen Franken tiefer als im Vorjahr, entspricht aber dem langjährigen Mittel. Die Finanzierung der geplanten Vorhaben erfolgt zu knapp der Hälfte aus der kantonalen Motorfahrzeugabgabe und zum andern Teil hauptsächlich aus Bundesbeiträgen.
Insgesamt 120 Millionen Franken werden dieses Jahr für 50 laufende Projekte im Bereich der Kantons- und Nationalstrassen eingesetzt. Dazu zählen Grossbauvorhaben wie die Ortskernumfahrung Aarburg (21 Mio.), die neue Staffeleggstrasse (13 Mio.), die Kern- und Bäderumfahrung Ennetbaden (8 Mio.), der Halbanschluss Spreitenbach (10 Mio.) und die Folgemassnahmen N20/N4 im Raum Mutschellen (31 Mio.). Fortgesetzt werden auch die Arbeiten für die Gesamterneuerung der A1 im Limmattal (30 Mio.).