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Schub für Gesundheitsförderung im Alter :
Aargauer Netzwerk mit Gemeinden und Partnern gegründet

Gesundheit und Lebensqualität der älteren Menschen im Kanton Aargau stärken: Das ist das Ziel des Schwerpunktprogramms "Gesundheitsförderung im Alter". Zu diesem Zweck ist das gleichnamige Netzwerk gegründet worden, in dem die Gemeinden eine zentrale Rolle spielen.

Dem Netzwerk können Institutionen und Organisationen beitreten, die in der Gesundheitsförderung im Alter tätig sind. Insbesondere auch Gemeinden, die sich engagieren möchten, bietet das Netzwerk eine nützliche Plattform. Aber auch Verbände, politische Parteien und Unternehmen, die sich für die Gesundheitsförderung im Alter einsetzen und sich mit den Zielen des Netzwerks identifizieren, können als Förderer in Erscheinung treten.

Im Zentrum des neuen Netzwerks stehen zum einen neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Anbietern, Partnern und Nutzern, zum andern neue Unterstützungsformen und Qualifizierungsangebote für Gemeinden und Partner. Auf diese Weise sollen Gesundheit, Lebensqualität und Eigenverantwortung der älteren Menschen im Kanton im Zusammenspiel unterschiedlicher Akteure umfassend gefördert werden.

Gewinn und Nutzen für Gemeinden und Parnterorganisationen die das Label "gsund und zwäg im Alter" tragen, sind vielfältig: Teilnehmende Gemeinden erhalten unter anderem fachliche Unterstützung, Qualifizierung und Weiterbildung, eine kostenlose Bestandes- und Bedarfserhebung sowie Beratung bei der Erarbeitung eines Massnahmenkatalogs. Teilnehmende Partnerorganisationen erhalten unter anderem Unterstützung bei der Vermarktung ihrer Angebote, Zugang zu anderen Partnern und engagierten Gemeinden sowie Unterstützung zur Entwicklung neuer kooperativer Ansätze und innovativer Projekte.

Nachdem das Netzwerk "Aargauer Gesundheitsförderung im Alter" Ende Oktober 2011 mit knapp 20 Gemeinden und 30 Partnern als gleichnamiger Verein gegründet wurde, wird das Departement Gesundheit und Soziales das Schwerpunktprogramm im kommenden Jahr starten.

Interessierte Gemeinden, Partnerorganisationen und Förderer können sich beim Kantonsärztlichen Dienst (Telefon 062 835 29 60 oder via E-Mail melden.

  • Departement Gesundheit und Soziales