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Rund 40 Aargauerbatzen-Gesuche :
Jubiläumslotterie: über 60 Prozent der Lose verkauft

Noch bis 30. September können beim Kanton Gesuche um Beiträge aus dem Aargauer Batzen eingereicht werden. Unter diesem Titel soll der Reingewinn der Aargauer Jubiläumslotterie für gemeinnützige Projekte im Kanton eingesetzt werden. Die Lotterie läuft noch bis Ende 1998.

Seit April dieses Jahres läuft im Kanton Aargau eine ungewöhnliche Jubiläumslotterie, deren Reinerlös als Aargauer Batzen für gemeinnützige, soziale Projekte im Kanton verwendet werden soll; er soll also Aargauerinnen und Aargauern zugute kommen, die auf der Schattenseite des Lebens stehen. Noch vor den Sommerferien hat der Kanton den Aagauer Batzen auf breiter Basis ausgeschrieben. Rund 40 Unterstützungsgesuche sind inzwischen beim Leitungsgremium (Präsidentin: Doris Fischer-Taeschler, Grossrätin, Seengen) eingetroffen; dieses Gremium wird die Verteilung der Gelder gestützt auf die in einem Reglement festgelegten Kriterien vornehmen. Organisationen, deren Projekte gemeinnützigen oder wohltätigen Zwecken innerhalb des Kantons dienen, können noch bis 30. September Unterstützungsgesuche einreichen. Gesuchsunterlagen können unter folgender Adresse bestellt werden: Leitungsgremium Aargauer Batzen, Postfach 3204, 5001 Aarau, 062 / 837 50 13 (Mailbox).

VW als Haupttreffer der Jubiläumslotterie
Bei dieser Jubiläumslotterie sind über 2500 Aargauer Preise im Gesamtwert von über 220'000 Franken zu gewinnen, welche den wirtschaftlichen und kulturellen Reichtum des Kantons widerspiegeln. Alle Preise sind Soforttreffer. Obwohl bereits über 60 Prozent der Lose verkauft wurden, wartet der Haupttreffer, ein VW Polo Variant aus Schinznach im Wert von über 21'000 Franken, noch immer auf die glückliche Gewinnerin oder den glücklichen Gewinner. Daneben sind noch viele weitere attraktive Aargauer Preise, Aargauer Produkte, Rundflüge, Ballon- und Schifffahrten, Gratiseintritte in Bäder, Konzerte, Theater- und Zirkusvorstellungen usw. zu haben. Die Lose werde noch bis Ende 1998 auf sämtlichen Poststellen des Kantons für 2 Franken verkauft.

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