Regierungsratsbulletin
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zur Regierungsratssitzung vom 21. Mai 2008
Beitrag von 50 000 Franken zuhanden der Glückskette für Hilfeleistungen in Myanmar
Der Regierungsrat spricht für die Opfer der Wirbelsturmkatastrophe in Myanmar 50 000 Franken aus dem Lotteriefonds. Der Betrag wird der Glückskette überwiesen, welche einen Spendenaufruf für die notleidende Bevölkerung lanciert hat. Die Glückskette arbeitet mit erfahrenen Schweizer Hilfswerken zusammen und hilft in einer raschen und unbürokratischen Form.
In Myanmar, dem früheren Burma, hat der tropische Wirbelsturm "Nargis" nach verschiedensten Einschätzung zehntausende Todesopfer gefordert. Hunderttausende sind obdachlos geworden. Die Situation in den betroffenen Gebieten ist prekär und die Bevölkerung auf Nothilfe angewiesen. Die Regierung des südostasiatischen Landes hat deshalb ausdrücklich um Hilfe gebeten. Mehrere Hilfswerke, vor allem das Rote Kreuz, haben mit der Nothilfe begonnen.
Mit dieser Spende führt der Kanton Aargau die bisherige Praxis weiter, Beiträge aus dem Lotteriefonds für die Humanitäre Hilfe im In- und Ausland zur Verfügung zu stellen.