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Militärdirektor auf Truppenbesuch :
Augenschein beim Führungsunterstützungsbataillon 5

Im Rahmen eines Truppenbesuchs beim FU Bat 5 informierte sich der Militärdirektor Ernst Hasler vor Ort, im Eigenthal und auf dem Glaubenberg, über die neue Schweizer Armee.

Zum ersten Mal fand der WK für die 528 Angehörigen der Armee (davon ca. 30 % aus dem Aargau) im Rahmen des neu gebildeten FU Bat 5 statt. Die jährliche Dienstleistung dauert neu für alle Einheiten drei Wochen pro Jahr. Neben der fachtechnischen Ausbildung liegen die Schwergewichte des diesjährigen Wiederholungskurses in der Grund-, der Gefechts- und der Verbandsausbildung, zudem werden die Angehörigen des FU Bat 5 für die Bewachung von Botschaften in Bern, Zürich und Genf eingesetzt.

Der Delegation aus dem Aargau, mit Militärdirektor Ernst Hasler, Oberst Martin Widmer, Chef AMB und Oberstleutnant Rolf Stäuble, Kreiskommandant, wurden verschiedene Gefechtssituationen demonstriert. Beim Gespräch mit dem Kommandanten der neuen Infanteriebrigade 5, Brigadier Rolf Oehri (Escholzmatt) und dem Kommandanten des FU Bat 5, Oberstleutnant Daniel Aeschbacher (Remigen), konnte sich der Militärdirektor über die Situation der neuen Schweizer Armee informieren. Besonders beeindruckt zeigte er sich über die Dichte und den gut ausgebauten technischen Stand der Übermittlungsnetze.

Die Ereignisse der jüngsten Zeit haben die Verletzlichkeit und die Sicherheitsbedürfnisse der heutigen Gesellschaft einmal mehr klar gemacht", sagte Militärdirektor Ernst Hasler und verwies dabei auf die Notwendigkeit einer gut ausgebildeten und ausgerüsteten Milizarmee.

Mit dem Besuch im Glaubenberggebiet ob Sarnen demonstrierte die Aargauer Militärbehörde einmal mehr ihre Verbundenheit mit der Truppe.

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