„Mehr Verkehrssicherheit“
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Spatenstich für die Bauarbeiten beim Kreisel Lauffohr
In einer konzentrierten Aktion werden in den nächsten elf Monaten unter Federführung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) der neue Kreisel Lauffohr erstellt sowie die Zurzacherstrasse, inklusive die darunterliegenden Werkleitungen, saniert. In Anwesenheit von Regierungsrat Peter C. Beyeler, Vorsteher des BVU, und des Brugger Stadtammanns Rolf Alder fand am 16. September 2005 der offizielle Spatenstich für die Arbeiten statt.
Bereits am 6. September 2005 hatten an der Zurzacherstrasse in Brugg umfangreiche Bauarbeiten begonnen: In Zusammenarbeit mit der Stadt Brugg und den Firmen der Brugger IBB-Gruppe saniert das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) die Zurzacherstrasse inklusive der Werkleitungen und erstellt den neuen Kreisel Lauffohr. Am 16. September 2005 fand als offizieller Baustart ein Spatenstich statt.
Der Stadtrat von Brugg sei erleichtert, erklärte Bruggs Stadtammann Rolf Alder bei der kleinen Feier zum Bauauftakt, dass die Sanierung des Knotens Vogelsang nun rasch und vom Bauprojekt der neuen Brücke abgekoppelt realisiert werde. Aber der Kreisel allein genüge nicht, fügte Alder an: "Herr Baudirektor, unterstützen Sie uns im end- aber nicht aussichtslosen Kampf, die neue Brücke bald zu realisieren!"
Konzentrierte Bauweise
"Der Bau des neuen Kreisels ist ein Schritt in Richtung mehr Verkehrssicherheit", erklärte der angesprochene Regierungsrat Peter C. Beyeler. Der Baudirektor betonte zudem, dass dank konzentrierter Bauweise die Behinderungen für den Verkehr in möglichst geringem Rahmen gehalten werden kön-nen.
Für die Dauer der Arbeiten wird eine Fahrspur der Zurzacherstrasse über die Militärstrasse umgeleitet: Der Verkehr von Brugg in Richtung Zurzach wird vom Knoten Casino über das Ländli und die Militärstrasse geführt. Dies erlaubt eine schnellere und effizientere Abwicklung der Bauarbeiten. Um den Verkehr flüssig zu halten und die Behinderungen möglichst zu reduzieren, werden zudem Verkehrsdienste eingesetzt. Der für den Bau verantwortliche Unternehmer unterliegt einem Bonus-/Malus-System, was sich positiv auf die Bauzeit auswirken dürfte.
Die Arbeiten verursachen gesamthaft Kosten von CHF 3.5 Mio. und werden voraussichtlich im Sommer 2006 beendet sein.