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Kanton ist attraktiver Arbeitgeber :
Ergebnisse der ersten Mitarbeitendenbefragung

Die Mitarbeitenden der kantonalen Verwaltung kommen mit Freude zur Arbeit und haben klar definierte Aufgaben und Kompetenzen. Die Teamzusammenarbeit wird sehr gut beurteilt und es herrscht eine hohe Zufriedenheit mit den Arbeitszeitmodellen. Kritischer beurteilt werden die administrativen Abläufe bei der Realisierung von neuen Ideen und die Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Der Regierungsrat hat letzte Woche von den Ergebnissen Kenntnis genommen und die Departemente beauftragt die Ergebnisse zu analysieren und geeignete Massnahmen zu ergreifen.

Bei der ersten Mitarbeitendenbefragung in der kantonalen Verwaltung beteiligten sich 79 Prozent oder 3844 Mitarbeitende. Der Regierungsrat ist erfreut über den hohen Rücklauf und zeigt sich mit den Ergebnissen zufrieden. Er sieht die Resultate als Chance auf den Stärken aufzubauen und bei den Schwächen gezielt Massnahmen zu ergreifen.

Hohe Motivation

Zentrales Element der Mitarbeitendenbefragung war die Motivation. Die Gesamtverwaltung erzielte hier über 70 von 100 Indexpunkten, was für eine Erstbefragung ein gutes Ergebnis ist. Motivierend wirkt, dass sich die Mitarbeitenden in ihrem Team voll integriert fühlen, dass sie klare Ziele für ihre Arbeit haben und dass in der kantonalen Verwaltung ein Klima des gegenseitigen Respekts herrscht. Ebenfalls sehr positiv beurteilt werden die flexiblen Arbeitzeitmodelle, der Zugang zu den wichtigen Informationen und Vorgesetzte, die ihre Mitarbeitenden ernst nehmen. Der Kanton Aargau wird als fairer Arbeitgeber beurteilt.

Zu wenig Entwicklungsmöglichkeiten

Motivationshemmend wirken die von vielen Mitarbeitenden eher kritisch beurteilten beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten. Der administrative Ablauf wird ebenfalls von vielen Mitarbeitenden bemängelt.

Massnahmen ergreifen

Der Regierungsrat hat die notwendigen Aufträge erteilt um die die Befragungsergebnisse auf Stufe Kanton zu analysieren und geeignete verwaltungsweite Massnahmen einleiten. Zudem werden die Departemente und Abteilungen bereichsspezifische Massnahmen erarbeiten und umsetzen.

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