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Hoher Besuch im WK :
Regierungs-Delegation besuchte Inf Rgt 24

Die Angehörigen des aargauischen Infanterie-Regiments 24 erhielten am Montag hohen Besuch im Wiederholungskurs: Eine Dreierdelegation der Aargauer Kantonsregierung liess sich vor Ort über Botschafts-Überwachung und Flüchtlings-Betreuung ins Bild setzen.

Der erste einer Reihe alljährlicher Truppenbesuche der Aargauer Regierung galt dieses Jahr dem Inf Rgt 24, welches in diesen Tagen im Auftrag des Bundes an verschiedenen Orten in allen Landesgegenden so genannten Assistenzdienst leistet: Angehörige des Füsilier-Bataillons 102 und des Füsilier-Bataillons 46 betreuen im Gantrischgebiet, bzw. im Glarnerland Asylsuchende und sorgen für einen geregelten und sicheren Betrieb in Notunterkünften; Wehrmänner des Füs Bat 102, des Schützen-Bataillons 4 und des Füs Bat 46 unterstützen die Polizeikräfte von Genf und Bern bei der Überwachung ausländischer Botschaften und Missionen.

Die regierungsrätliche Dreierdelegation, bestehend aus Landstatthalter Peter Wertli, Militärdirektorin Dr. Stéphanie Mörikofer-Zwez und Innendirektor Kurt Wernli, konnte sich dabei überzeugen, dass die ungewohnten und kurzfristig anberaumten Aufgaben von Kader und Truppe mit Bravour und erstklassiger Motivation gemeistert werden. Stationen der Besichtigungstour, an welcher auch Staatsschreiber Marc Pfirter und der Chef der kantonalen Militärverwaltung, Oberst Martin Widmer, teilnahmen, waren das Gantrischgebiet und die Bundesstadt Bern. Seitens der Truppe begleiteten die Kommandanten der Territorial-Division 1, Divisionär André Liaudat, der Felddivision 5, Divisionär Max Riner, und des Inf Rgt 24, Oberst Rolf Furter, den politischen Besuch.

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