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Erste konkrete Aufträge :
Hochrheinkommission

Nur kurz nach der Gründungsversammlung der Hochrheinkommission (HRK) fand in Rheinfelden (Aargau) die erste Vorstandssitzung statt.

Die gewählte Organisationsform ermöglicht eine effiziente, praktikable Startphase. Ein Inventar über anstehende Probleme sowie über Stand und Ziele laufender grenzüberschreitender Projekte liegt vor. Ganz im Sinne der Zielsetzungen der HRK wurde beschlossen, bestehende Gremien mit der Bearbeitung anstehender Probleme u.a. des Rettungswesens, der Er-schwernisse bei grenzüberschreitendenden Tätigkeiten sowie des Grenznahverkehrs zu beauftragen. Erste Zwischenergebnisse werden an der Plenarversammlung vom April 1998 vorgestellt.

Der Vorstand der HRK tagte zum ersten Mal in Rheinfelden (Aargau). Das vom Vorstand beschlossene Tätigkeitsprogramm umfasst nebst organisatorischen Arbeiten, wie das Einrichten der Geschäftsstelle, vor allem die Einsetzung bereits bestehender Fachausschüsse. Diese erhielten nun neu unter dem Dach der HRK in den Bereichen Grenzverkehr, Wirtschaft, Gesundheit, Koordination der Bewilligungsverfahren, Rheinlandschaft und Grundwasserleiter Hochrhein klar umrissene Aufträge und Zielvorgaben. Erste Ergebnisse werden anlässlich der Plenarversammlung im April 1998 erwartet. Die Fachausschüsse ermöglichen der HRK, ihre Funktion einer praktischen "Problemlöserin" über die Grenzen hinweg zu erfüllen.

Die Sitzung stand ganz im Zeichen konkreter Massnahmen zur Reduzierung unnötiger Hemmnisse bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Im Vordergrund stehen dabei die Bereitschaft zur Kooperation und die Vermeidung von Bürokratie.

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