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Departement BKS: Hausaufgaben gemacht :
Zwei weitere Gesamtberichte abgeschlossen - Beratung in der nächsten Legislaturperiode

Das Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS, bis-her Erziehungsdepartement) hat die auf Ende Jahr 2000 angekündigten Berichte abgeschlossen. Dazu gehören insbesondere die Gesamtberichte "Führung der Schule vor Ort"und "Strukturreform Schule Aargau (Stresa)". Deren Beratung im Parlament sollte damit zu Beginn der nächsten Legislaturperiode möglich sein.

Die beiden Gesamtberichte "Führung der Schule vor Ort" und "Strukturreform Schule Aargau (Stresa)" sind von den Verantwortlichen des Departementes Bildung, Kultur und Sport (BKS) fertig gestellt worden. Im ersten Quartal 2001 und damit noch in der Amtszeit von Landammann Peter Wertli, Vorsteher des Departementes BKS, wird dem Regierungsrat auch der Bericht zur Fachhochschule Aargau-Solothurn unterbreitet werden. Die Beratung und Beschlussfassung dieser drei bedeutenden Geschäfte durch den Regierungsrat erfolgt in den nächsten Wochen. Aufgrund der Geschäftslast des Parlamentes und der Planung des Büros des Grossen Rates ist deren Behandlung durch den Grossen Rat nicht mehr in der laufenden Legislatur möglich, sodass sich das neu gewählte Parlament mit diesen Themen beschäftigen wird.

Leitbild Schule Aargau umgesetzt

Zur Geschäftslast des Parlamentes gehören auch verschiedene bildungspolitische Themen: Das vom Parlament in erster Lesung verabschiedete Gesetz über die Anstellung der Lehrpersonen, die im Dezember 2000 beschlossene Gesamtkonzeption Lehrerinnen- und Lehrerbildung (GKLL) beziehungsweise deren Umsetzung in der Revision des Fachhochschul-Dekretes und die anfangs Jahr 2001 verabschiedete Botschaft zu den Berufsschulstandorten (Best). Zusammen mit den beiden noch anstehenden Gesamtberichten und dem FH-Geschäft kann damit Landammann Peter Wertli vor seinem Ausscheiden aus der Regierung Ende März 2001 die Umsetzung des Leitbildes Schule Aargau weitgehend vollenden. Dazu gehören auch die Umsetzung des neuen Maturitäts-Anerkennungsreglementes (MAR) sowie zwei Dekretsvorlagen zur Lehrerbesoldung und zur Verlängerung der Diplommittelschule auf drei Jahre, die der scheidende Erziehungsdirektor dem Regierungsrat unterbreiten wird, die im Parlament wahrscheinlich aber von seinem Nachfolger vertreten werden. In der Amtszeit von Peter Wertli läuft seit dem 1. Januar 2001 auch noch die operative Phase der Reorganisation des Departementes. In diesem Zusammenhang hat es auch seinen neuen Namen erhalten: Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS).

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