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AKB: Erfolgreiches Geschäftsjahr :
Gewinnablieferung von 40 Mio. Franken beantragt

Die Aargauische Kantonalbank hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2005 hinter sich. Der Regierungsrat legt dem Grossen Rat den Geschäftsbericht zur Genehmigung vor und beantragt eine Gewinnablieferung an den Kanton von 40 Mio. Franken.

Der Regierungsrat hat erfreut zur Kenntnis genommen, dass die Aargauische Kantonalbank (AKB) im vergangenen Jahr wieder neue Höchstmarken erreicht hat. "Die AKB bestätigte damit eindrücklich das anhaltende dynamische Wachstum in einem wettbewerbsintensiven Umfeld, ohne sich auf ein Wachstumsrennen mit der Konkurrenz einzulassen und ohne die Kosten-Ertrags-Relation aus den Augen zu verlieren." Den Konzerngewinn konnte die AKB um 20.7 % auf 84.7 Mio. Franken steigern, der Jahresgewinn des Stammhauses lag bei einer neuen Rekordhöhe von 80.8 Mio. Franken.

Massgebend für die Festlegung der Gewinnablieferung an den Kanton ist der Jahresgewinn des Stammhauses unter Berücksichtigung des Gewinnvortrags aus dem Jahr 2004 sowie abzüglich der Verzinsung des Dotationskapitals. Vom verbleibenden Gewinn von 74.4 Mio. Franken muss mindestens die Hälfte der Staatskasse überwiesen werden. Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat in Absprache mit dem Bankrat, die Gewinnablieferung an den Kanton auf 40 Mio. Franken festzulegen. Die Gewinnablieferung liegt damit um 21.2 % über derjenigen von 2004.

Der Regierungsrat sieht vor, 28.4 Mio. der Gewinnablieferung der ordentlichen Rechung und 11.6 Mio. Franken der Sonderfinanzierung Sonderlasten zuzuweisen.

  • Staatskanzlei