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Abklärungen eingeleitet :
Kommission des Erziehungsrates untersucht Vorwürfe gegen Lehrkraft in Frick

Die Disziplinarkommission des Aargauer Erziehungrates hat beschlossen, im Zusammenhang mit Vorwürfen gegen eine Lehrkraft in Frick ein Verfahren einzuleiten. Dem Reallehrer wird vorgeworfen, körperliche Gewalt angewendet zu haben. Über allfällige Sanktionen muss nach den Abklärungen der Erziehungsrat als kantonale Disziplinarbehörde im Schulbereich entscheiden.

Die Disziplinarkommmission des Erziehungsrates hat beschlossen, ein Verfahren gegen einen in Frick tätigen Reallehrer einzuleiten. Die Kommission wird dabei 12 Kinder einvernehmen, die sich als Opfer und Zeugen gemeldet oder öffentlich Stellung genommen haben. Anschliessend entscheidet die Kommission über das weitere Vorgehen. Bericht und Antrag werden dem Erziehungsrat unterbreitet, der über eine allfällige disziplinarische Massnahme entscheiden muss und der von Erziehungsdirektor Peter Wertli präsidiert wird.

Bisher hat sich die Schulpflege Frick mit diesem Fall beschäftigt. In Medien ist gegen sie der Vorwurf erhoben worden, dass sie nicht alle Anschuldigungen untersucht und auf neue Vorwürfe nicht eingetreten sei. Aufgrund dieser Darstellungen ist beim Schulrat des Bezirks Laufenburg eine Aufsichtsbeschwerde gegen die Schulpflege eingereicht worden. Zudem hat sich nun die erziehungsrätliche Disziplinarkommission eingeschaltet, deren Geschäfte vom Erziehungsdepartement geführt werden

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