A1: Belagserneuerung 1999
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Mit Volldampf ins zweite Baujahr
Die erste Etappe der Belagserneuerung ist gelungen. Die Planung für den zweiten Teil der Erneuerungsarbeiten der A1 sind weitgehend abgeschlossen. 1998 verzögerte sich der Baubeginn um sieben Wochen. Dieser Rückstand soll in diesem Jahr aufgeholt und die Gesamtbauzeit um sechs Wochen verkürzt werden. Das geht nur, wenn die Autofahrerinnen und Autofahrer (wiederum) mithelfen.
Das Baudepartement hat die Wintermonate für intensive Planungs- und Vorbereitungsarbeiten genutzt; es hat die logistischen Absprachen mit dem Unternehmer und die Notfallvorbereitungen mit den Rettungsdiensten abgeschlossen. Zwei ursprünglich als Einzelbaustellen vorgesehene Etappen werden von Mai bis August auf der Fahrbahn Richtung Zürich zu einer Grossbaustelle von 13 km Länge zusammengefasst; damit können sechs Wochen Bauzeit eingespart werden. Gleichzeitig mit der 13 km langen Fahrbahnerneuerung werden 14 Brückenobjekte instandgestellt.
Die Baustelle mit der bewährten 4/0 Verkehrsführung wird diese Woche aufgebaut und am Montag, 1. März 1999, in Betrieb genommen. Für die Sicherheit innerhalb der Baustelle sind täglich Geschwindigkeitskontrollen vorgesehen, dies mit dem Ziel, die Zahl der Unfälle mit anschliessenden Staus möglichst gering zu halten.
Die Belagssanierung ist ein partnerschaftliches Unternehmen der Verkehrspolitik. Auf der A1 ist nicht nur eine technische, sondern vor allem auch eine menschliche Herausforderung zu bestehen. Die Autofahrerinnen und Autofahrer haben letztes Jahr hervorragend kooperiert. Baudepartement und Verkehrspolizei rechnen auch in diesem Jahr mit der Geduld und Vernunft der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer.