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3. Juradurchstich vorantreiben :
Der Aargauer Baudirektor ist Mitglied des Komitees Pro Wisenberg

Der 3. Juradurchstich mit dem Wisenbergtunnel ist ein strategisch vorrangiges Eisenbahnprojekt. Der Aargauer Regierungsrat Peter C. Beyeler setzt sich als Mitglied des Komitees "Pro Wisenberg" für die Interessen des Kantons Aargau ein.

Die Verbindung zwischen Basel und dem Mittelland durch den Jura bildet einen Engpass bei den nördlichen Zulaufstrecken der NEAT. Diesen gilt es im Hinblick auf die Eröffnung der Basistunnels am Lötschberg und am Gotthard möglichst rasch zu beheben.

Für den Kanton Aargau ist eine durchgehende, vierspurige Verbindung von Aarau nach Basel von strategischer Bedeutung. Ein 3. Juradurchstich in Form des Projekts Wisenbergtunnel sowie der vierspurige Ausbau zwischen Olten und Aarau kann die nötige Kapazität herstellen. Dadurch werden das gewünschte Angebot im Fernverkehr Zürich-Aarau-Basel sowie die Verbesserung des Regionalverkehrs zwischen Aarau und Olten möglich. Letzteres ist auch eine Forderung im Rahmen des Agglomerationsprogramms der Netzstadt Mittelland (Aarau-Olten-Zofingen). Im Komitee Pro Wisenberg nehmen prominente Vertreter aus Politik und Wirtschaft der Nordwestschweiz Einsitz, so auch der Aargauer Baudirektor, Regierungsrat Peter C. Beyeler. Das Komitee will das Projekt 3. Juradurchstich vorantreiben und seinen Einfluss beim Bundesrat, bei der Verwaltung und in der Öffentlichkeit geltend machen. Der Wisenbergtunnel soll insbesondere Aufnahme in die Botschaft des Bundesrats zur Bahn 2000 2. Etappe finden.

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