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Wettingen/Brugg: Nächtliche Selbstunfälle

Ein unter Alkoholeinfluss fahrender Automobilist verursachte am frühen Sonntagmorgen einen Selbstunfall in Wettingen. Dabei entstand nur Sachschaden. Eine halbe Stunde später prallte ein 18-jähriger Junglenker in Brugg mit seinem Auto gegen ein Lichtsignalpfosten, als er die Herrschaft über sein Auto verlor. Vier Personen mussten zur Kontrolle ins Spital geführt werden. Der 18-Jährige besass erst seit einigen Wochen seinen Führerausweis.

Am Sonntag, 03. November 2013, kurz vor 03.30 Uhr ereignete sich an der Staffelstrasse in Wettingen ein Selbstunfall. Ein 37-jähriger Brite mit Wohnsitz in der Region prallte mit seinem Honda gegen ein Kandelaber. Er blieb beim Unfall unverletzt. Der durch die Polizei durchgeführte Atemlufttest ergab einen Wert von über 1,5 Promille.
Die Kantonspolizei nahm ihm den Führerausweis zu Handen der Administrativbehörde ab und führte ihn zur Blutentnahme ins Spital.
Der entstandene Sachschaden an Fahrzeug und Kandelaber beträgt mehrere tausend Franken.

Ein Junglenker aus dem Kanton Thurgau war eine halbe Stunde später in Brugg unterwegs. Er fuhr um 03.50 Uhr auf der Kasinobrücke vom Stadtzentrum herkommend. Bei der Kasinokreuzung bog er rechts Richtung Lauffohr ab, wobei er die Herrschaft über seinen Peugeot verlor und frontal gegen einen Pfosten der Lichtsignalanlage prallte. Der 18-jährige Schweizer und seine drei Mitfahrer wurden zur Kontrolle ins Spital geführt. Am Peugeot entstand Totalschaden. Der junge Mann war erst seit einigen Wochen im Besitz des Führerausweises.

Beide Unfalllenker werden an die zuständige Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.