Rüstenschwil: Wohnhausbrand
Durch zu starkes Einfeuern des Kachelofens kam es über diesem zu einem Hitzestau, wodurch sich auf dem Ofen gelagertes Material entzündete. Der Schaden am Gebäude und Mobiliar wird auf gegen 300'000 Franken geschätzt. Personen sind keine zu Schaden gekommen.
Am Mittwoch, 6. November 2002, kurz vor Mitternacht, meldeten Anwohner, dass es im alten Wohnteil des ehemaligen Bauernhauses an der Hauptstrasse 35 in Rüstenschwil brenne. Die sofort alarmierte Ortsfeuerwehr wurde bei den Löscharbeiten durch die Feuerwehr von Beinwil Freiamt unterstützt. Dank einem raschen und gezielten Löscheinsatz und der vorhandenen Brandschutzmauer, kam es zu keinem Feuerübergriff auf den angebauten neueren Hausteil. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches hat sich niemand im Haus aufgehalten.
Der Schaden am Gebäude und Mobiliar wird auf gegen 300'000 Franken geschätzt. Personen sind keine zu Schaden gekommen.
Die Ursachenabklärung hat ergeben, dass um ca. 17.00 Uhr der Kachelofen eingefeuert wurde. Um ca. 20.00 Uhr, wurde nochmals Holz nachgelegt. Schlussendlich kam es über dem Kachelofen im Wohnzimmer zu einem Hitzestau, wodurch sich dort gelagertes Material entzündete.