Möhlin: Explosion einer Gasflasche
Nachdem bei einem mobilen Gasofen in einem Imbissstand ein offenes Feuer festgestellt wurde, wurde der Ofen ins Freie transportiert, wo dann die Gasflasche explodierte. Die Betreiberin der Imbissstandes zog sich an einer Hand leichte Verbrennungen zu. Der durch die Explosion entstandene Sachschaden beträgt einige tausend Franken.
Am Donnerstag, 20. Dezember 2001, ca. 15.15 Uhr, explodierte bei einem Imbissstand im Industriegebiet in Möhlin der Gasofen. Kurz nach dem Auswechseln der Gasflasche stellte die Betreiberin des Imbissstandes beim Gasofen offenes Feuer fest. Weil es ihr nicht gelang das Flaschenventil zu schliessen packte sie kurzerhand den Ofen, transportierte diesen ins Freie und alarmierte die Feuerwehr. Noch vor dem Eintreffen der Löschmannschaft explodierte die Gasflasche. Teile des Ofens und die geborstene Gasflasche wurden über 50 Meter weit weggeschleudert. Dabei wurde die Blechfassade eines Fabrikgebäudes durch herumfliegende Bruchstücke durchschlagen. Zudem ging die Scheibe am Imbissstand in Brüche.
Der entstandene Gebäudeschaden beläuft sich auf einige tausend Franken.
Durch ihr beherztes Handeln hat die Frau, die sich an der brennenden Flasche die Finger verbrannte, einen grösseren Schaden verhindert.