Meisterschwanden: Nächtliche Schussabgabe
Am frühen Samstagmorgen kam es in einem Wohnquartier zu einer Schussabgabe. Ein Anwohner hörte Klopfgeräusche an Fensterläden und stellte daraufhin einen Mann mit einem Gewehr fest. Darauf soll es zu einer Schussabgabe gekommen sein. Der unbekannte Mann flüchtete vom Ereignisort. In der Folge gelang es der Kantonspolizei, einen 39-jährigen Tatverdächtigen zu ermitteln und an seinem Wohnort festzunehmen. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete eine Untersuchung. Der tatverdächtige Schweizer stand unter Alkoholeinfluss und wurde vorläufig inhaftiert.
Am frühen Samstagmorgen, 14. September 2013, kurz vor 04.00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aargau ein Notruf ein. Ein Anwohner eines Wohnquartiers in Meisterschwanden meldete, dass er aufgrund von Klopfgeräuschen an Fensterläden erwacht sei. Als der 63-jährige Deutsche Nachschau hielt, sah er einen mit einem Gewehr bewaffneten Mann, der ihn verbal beleidigte. Weiter soll es zu einer Schussabgabe gekommen sein.
Als die ersten Patrouillen der Kantons- und Regionalpolizei eintrafen, war der unbekannte Mann bereits verschwunden.
Die anrückenden Polizeikräfte trafen auf den unversehrten Anwohner. Die weiteren Ermittlungen führten in der Nacht zu einem 39-jährigen Tatverdächtigen. Dieser konnte in der Folge an seinem Wohnort in der Nähe ausfindig gemacht und kontaktiert werden. Der tatverdächtige Schweizer, der über Schusswaffen im Haushalt verfügte, stand unter Alkoholeinfluss und wurde durch die Kantonspolizei festgenommen.
Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eröffnete sogleich eine Strafuntersuchung. Der genaue Tatablauf sowie das Motiv für die Schussabgabe sind Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen. Der Tatverdächtige wurde vorläufig inhaftiert.