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Berikon: Schussabgabe auf Elternhaus

Heute Mittag schoss ein psychisch angeschlagener Mann auf dem Mutschellen mit dem Sturmgewehr auf das Kamin seines Elternhauses. Der vom PP Berikon ausrückenden Patrouille öffnete er die Türe nicht, sodass das Haus umstellt und Verstärkung angefordert wurde. Schlussendlich konnte der Mann überwältigt und in die Psychiatrische Klinik Königsfelden eingewiesen werden.


Am 25. Mai 2001, um 12:10 Uhr, traf in der Einsatzzentrale die Meldung ein, dass auf dem Mutschellen ein Schuss gefallen sei. Nachdem der Schütze den Polizisten die Haustüre nicht öffnete, sondern der Einsatzzentrale via Polizeinotruf (117) mitteilte, dass er mit einer GP 11 auf einen Polizisten schiessen wolle, wurde u.a. der Gemeindeammann von Berikon orientiert, der die Liegenschaft problemlos betreten und den Mann zur Aufgabe überreden konnte. Als sie das Haus gemeinsam verliessen, griff der Schütze im Freien plötzlich einen Polizisten an, sodass er überwältigt und gefesselt werden musste. Anschliessend verfügte der zuständige Arzt die Einweisung in die PKK.