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Aargau: Verkehrsunfälle infolge Angetrunkenheit

Auf Aargauer Strassen ereigneten sich mehrere Verkehrsunfälle von Verkehrsteilnehmern, die unter Alkoholeinfluss ein Fahrzeug lenkten. In allen Fällen wurde der Führerausweis durch die Polizei abgenommen und eine Blutprobe angeordnet. Verletzte Personen gab es keine zu beklagen. Der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.

Seit gestern Samstagmorgen, 14. Dezember 2013 ereigneten sich einige Unfälle, bei denen die verunfallten Verkehrsteilnehmer angetrunken am Steuer ihres Fahrzeuges sassen.

Auf der Strecke Kaisten - Frick verlor ein 27-jähriger Fricktaler kurz nach 06.00 Uhr die Beherrschung über sein Auto und geriet in ein angrenzendes Feld, wo das Fahrzeug kippte. Der unverletzte Unfallfahrer zeigte Anzeigen von Alkoholeinfluss. Der durch die Kantonspolizei durchgeführte Atemlufttest ergab einen Wert von deutlich über 1 Promille.

Am Nachmittag kollidierte in Baden, Autobahn A1, kurz vor dem Bargeggtunnel eine 36-jährige Zürcherin mit der Mittelleitplanke und prallte daraufhin in ein anderes Auto. Der Atemlufttest bei der Renault-Fahrerin ergab ebenfalls einen Wert von über 1 Promille. Die Unfallfahrerin und der andere Unfallbeteiligte blieben unverletzt.

Ein Audi-Fahrer, der um 20.45 Uhr von Ennetbaden in Richtung Ehrendingen unterwegs war, kam in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab, worauf sein Auto auf der Seite zum Liegen kam. Der Atemlufttest beim 22-jährigen Zürcher ergab einen Wert von 1 Promille.

Um 01.15 Uhr in der Nacht verlor ein 26-jähriger Türke die Herrschaft über sein Auto und prallte bei Othmarsingen, Autobahn A1 in die Randleitplanke. Er und sein Beifahrer blieben unverletzt. Der Atemlufttest ergab einen Wert von über 1 Promille.

Alle alkoholisierten Verkehrsteilnehmer mussten ihre Führerausweise umgehend abgeben. Zudem wurde in allen Fällen eine Blutentnahme angeordnet und eine Untersuchung durch die zuständigen regionalen Staatsanwaltschaften eröffnet.
Der entstandene Sachschaden an Fahrzeugen und Autobahneinrichtung beträgt mehrere zehntausend Franken.