Aargau: Fahrzeugbeleuchtung oft mangelhaft
Im Rahmen der "Aktion LUX" kontrollierte die Polizei in der letzten Woche rund 1'000 Fahrzeuge. Bei rund 90 Fahrrädern und 120 Motorfahrzeugen musste die Beleuchtung beanstandet werden.
Zusammen mit den Stadt-, Regional- und Gemeindepolizeien führte die Kantonspolizei Aargau zwischen dem 6. und dem 10. November 2006 hauptsächlich in den frühen Abendstunden gezielte Verkehrskontrollen durch. Im Fokus der kantonsweiten Aktion stand die Fahrzeugbeleuchtung.
Insgesamt wurden rund 1'000 Fahrzeuge kontrolliert. 43 Fahrradlenker mussten gebüsst werden, da ihre Fahrräder gänzlich unbeleuchtet waren. Weitere 51 Lenker wurden verwarnt, da an ihren Fahrrädern nur eines der beiden Lichter brannte. Bei weiteren 19 Fahrrädern fehlte die Vignette und damit der Versicherungsschutz.
Im weiteren musste die Polizei gegen 120 Lenker von Motorfahrzeugen verwarnen, da an ihren Fahrzeugen die Beleuchtung mangelhaft war. Drei Automobilisten mussten verzeigt werden, zumal vorne eine Seite unbeleuchtet war oder keine der Heckleuchten brannten.
Abgesehen von der Beleuchtung musste die Polizei etliche andere Strassenverkehrsdelikte ahnden.
Die Kantonspolizei Aargau mahnt dazu, die Beleuchtung von Motorfahrzeugen und Fahrrädern in Ordnung zu halten. Insbesondere Eltern sind aufgerufen, die Fahrräder ihrer Kinder regelmässig zu überprüfen. Die Kantonspolizei wird ihre Kontrollen weiterhin fortsetzen.