Aargau: Einbrecher am Werk
Gestern gegen Mittag wurde eine Wohnung in Würenlos Ziel eines Einbruchdiebstahls. Die Kantonspolizei hatte anfangs Woche vor einem erhöhten Risiko gewarnt und verstärkt Präsenz gezeigt. Aber auch andere Regionen sind betroffen.
Prognose traf zu
In Würenlos war ein Mehrfamilienhaus an der Lättenstrasse betroffen. Während die Bewohner am Samstag, 11. Juli 2015, gegen Mittag kurz abwesend waren, brachen Unbekannte die Wohnungstüre auf. Danach durchwühlten sie die Wohnung und erbeuteten Bargeld, Schmuck und ein Laptop.
Anfangs Woche hatte die Kantonspolizei Aargau auf ein erhöhtes Einbruchsrisiko in Würenlos hingewiesen (siehe Medienmitteilung vom 7. Juli). Zusätzlich hat die Polizei ihre Präsenz in der Region verstärkt.
Auch andere Regionen betroffen
Gestern Samstag waren Einbrecher auch in Baden aktiv. Der Versuch, die Haupteingangstüre eines Mehrfamilienhauses aufzuwuchten, blieb allerdings erfolglos. Die Tat wurde zur Mittagszeit festgestellt.
Im Verlauf des gestrigen Abends suchten Einbrecher schliesslich in Oftringen ein Einfamilienhaus heim. Ein gekipptes WC-Fenster erleichterte ihnen den Einstieg. Der Täterschaft fielen Bargeld und Schmuck in die Hände. Die Bewohner stellten die Tat bei ihrer Heimkehr am späten Samstagabend fest.
Für diese Woche verzeichnet die Kantonspolizei rund ein Dutzend Einbruchdiebstähle im Wohnbereich. Diese Zahl ist nicht aussergewöhnlich hoch, zeigt aber, dass Einbrecher unvermindert aktiv sind. Die Tatorte lagen hauptsächlich im oberen Fricktal sowie in den Bezirken Zofingen und Baden.
Die Kantonspolizei mahnt weiterhin zu erhöhter Wachsamkeit.