Aargau:
Die von der Kantonspolizei zusammen mit den Kommunalpolizeien durchgeführte Aktion zeigte, dass viele Fahrzeuge mit mangelhafter Beleuchtung unterwegs waren.
Die Kantonspolizei Aargau führte zusammen mit den Kommunalpolizeien am Donnerstag 26. November 2009 im Rahmen der nationalen Aktion "Tag des Lichts" Kontrollen durch. Auf dem ganzen Kantonsgebiet wurden schwergeichtig bei Fahrrädern und Motorfahrrädern, aber auch bei den übrigen Motorfahrzeugen gezielte Beleuchtungskontrollen durchgeführt.
Rund 1'100 Fahrzeuge, davon 750 Fahrräder und Mofas, wurden kontrolliert. 60 Radfahrer und Radfahrerinnen wurden aufgrund fehlender Beleuchtung gebüsst und 36 Schüler wurden bei der Schulpflege zur Anzeige gebracht. Weitere 65 Fahrradbenutzer wurden verwarnt, da nur eines der vorgeschriebenen Lichter brannte. In diesem Zusammenhang eine erneuter Appell an die Eltern: "Bitte überprüfen Sie, ob die Lichter am Fahrrad Ihrer Kinder funktioniert und auch eine gültige Versicherungsvignette vorhanden ist."
Aber auch viele Motorfahrzeuge wiesen eine mangelhafte Beleuchtung auf. So wurden 46 Lenkerinnen und Lenker verwarnt. Bei zwei Fahrzeuglenkern musste eine Verzeigung ausgesprochen werden, da die Personenwagen hinten gänzlich unbeleuchtet waren.
Fazit am "Tag des Lichts" im Kanton Aargau
Bei Rund 25 Prozent der kontrollierten Fahrzeuge musste eine Busse oder Verwarnung ausgesprochen werden!
Sehen und gesehen werden
Die Polizei weist auf die Wichtigkeit einer korrekten Fahrzeugbeleuchtung hin. Die Kontrollen werden fortgesetzt.