DSI-RHE017 Propsteigasse 1, Christkath. Kirchgemeindehaus, 1726 (Dossier (Denkmalschutzinventar))

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General information

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Information on identification

Ref. code:DSI-RHE017
Ref. code AP:RHE017
Title:Propsteigasse 1, Christkath. Kirchgemeindehaus
Bezirk:Rheinfelden
Gemeinde:Rheinfelden
Adresse:Propsteigasse 1
Versicherungs-Nr.:313
Parzellen-Nr.:1015
Koordinate E:2626698
Koordinate N:1267073
Situationsplan (AGIS):https://www.ag.ch/geoportal/apps/onlinekarten/?layers=dp_denkmalpflege::topicmaps.geo.ag.ch&basemap=base_landeskarten_sw::topicmaps.geo.ag.ch,1,true¢er=2626698,1267073&z=9&search=2626698%2F1267073,coordinate

Typologie

Nutzung (Stufe 1):Sakrale Bauten und Anlagen
Nutzungstyp (Stufe 2):Klösterliches Ökonomiegebäude

Information on content and structure

Kantonale Unterschutzstellung (DSI):12/13/1963
Priority:B (regionale Bedeutung)
Kantonaler Schutzumfang:Integral

Information on related materials

Creation date(s):1726
Bau- und Nutzungsgeschichte:Das Gebäude wurde 1762/63 im Auftrag des Stiftes von Maurermeister Hans Georg Baader aus Schwörstadt als "neue Fruchtschütte" errichtet. Vom Vorgängerbau blieb der in Firstrichtung angelegte kleinere Gewölbekeller bestehen. Seit der Gesamtrenovation von 1965/66 dient die ehemalige Propsteischeune als Kirchgemeindehaus. 2001 Teilausbau des Dachgeschosses, Ersatz von Fenstern und Türen.
Beschreibung:Der gedrungene eingeschossige Massivbau ist mit einem abgewalmten Mansarddach eingedeckt und erhebt sich im Südwesten des allseitig von einer hohen, ziegelgedeckten Mauer umschlossenen Pfarrgartens. Die Stirnseite zur Kapuzinergasse wird von einem steingerahmten Korbbogentor beherrscht, dessen Schlussstein das Baudatum 1762 trägt; darüber finden sich in axialsymmetrischer Anordnung eine holzgerahmte Aufzugsöffnung und zwei Giebelfensterchen. Die vergitterten Steinrahmenfenster der Westfassade sind samt einem in Zweitverwendung angebrachten Kielbogenportal intakt erhalten; in der zum Garten gerichteten Trauffassade belichten vier Fenstertüren den ebenerdigen Saal. Seine Balkendecke ruht auf einer hölzernen Mittelstütze.
Literatur:- Edith Hunziker, Peter Hoegger, Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Bd. 9, Bern 2011. S. 209-210.
Reproduction conditions:© Kantonale Denkmalpflege Aargau
 

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URL:http://www.ag.ch/denkmalpflege/suche/detail.aspx?ID=25260
 

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