DSI-BAD034 Niklausstiege 3, Zum Affen, Keine Angabe (Dossier (Denkmalschutzinventar))

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General information

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Information on identification

Ref. code:DSI-BAD034
Ref. code AP:BAD034
Title:Niklausstiege 3, Zum Affen
Bezirk:Baden
Gemeinde:Baden
Adresse:Niklausstiege 3
Ortsteil / Weiler / Flurname:Altstadt
Versicherungs-Nr.:182
Parzellen-Nr.:743
Koordinate E:2665499
Koordinate N:1258396
Situationsplan (AGIS):https://www.ag.ch/geoportal/apps/onlinekarten/?layers=dp_denkmalpflege::topicmaps.geo.ag.ch&basemap=base_landeskarten_sw::topicmaps.geo.ag.ch,1,true¢er=2665499,1258396&z=9&search=2665499%2F1258396,coordinate

Typologie

Nutzung (Stufe 1):Profane Wohnbauten
Nutzungstyp (Stufe 2):Altstadthaus

Information on content and structure

Kantonale Unterschutzstellung (DSI):6/16/1947
Priority:B (regionale Bedeutung)
Kantonaler Schutzumfang:Integral

Information on related materials

Creation date(s):No information given
Bau- und Nutzungsgeschichte:Das Haus Niklausstiege 2 ist wohl in zwei Bauphasen entstanden, indem ein spätgotischer Mauerbau wahrscheinlich im späten 16. oder frühen 17. Jahrhundert um ein in Fachwerk erstelltes Obergeschoss aufgestockt wurde. 1947 wurde das Haus zusammen mit den vier weiteren an die Treppe anstossenden Bauten unter Denkmalschutz gestellt. In den Jahren 1994/95 erfolgte eine durchgreifende Renovation.
Beschreibung:Das schmale Haus ist Teil der Baugruppe, welche den Treppenweg zur Burgruine Stein in seinem unteren Bereich säumt. Es teilt sich in eine zweigeschossige, gemauerte Unterpartie, welche direkt auf dem steil ansteigenden Felsgrat aufsetzt, und ein in Fachwerk erstelltes Obergeschoss. Die zur Stiege gewandte Südseite zeigt im Erdgeschoss ein gotisches Portal mit Schulterbogen und in dem darüber liegenden Stubengeschoss ein vierteiliges Zeilenfenster; das tieferliegende talseitige Portal führt in einen nur bis zum anstehenden Fels reichenden Keller. Das in verputztem Fachwerk erstellte zweite Obergeschoss wird durch eine hölzerne Profilleiste von den unteren Geschossen abgesetzt. Die Rückseite wird von der Stadtmauer gebildet, die hier mit einem Bogen eine Felsschrunde überbrückt. Über dem leicht geböschten Unterbau erheben sich die zwei gemauerten Geschosse und das hier auskragende Obergeschoss, dessen Fachwerk bei der Renovation von 1994/95 freigelegt wurde.
Reproduction conditions:© Kantonale Denkmalpflege Aargau
 

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URL:http://www.ag.ch/denkmalpflege/suche/detail.aspx?ID=20520
 

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