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Coronavirus – Schutzmassnahmen in öffentlich zugänglichen Einrichtungen und in Betrieben

Aufgrund der Corona-Pandemie sind Arbeitgebende verpflichtet, ein besonderes Augenmerk auf den Gesundheitsschutz zu werfen. Wer sich nicht an die Vorgaben hält, muss mit einer Schliessung rechnen.

Trotz Lockerungen ist es weiterhin wichtig, die Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit (BAG) einzuhalten. Diese gelten zusätzlich zu den Bestimmungen des Arbeitsgesetzes zum Gesundheitsschutz (Art. 6) und dienen dem Schutz sowohl der Mitarbeitenden wie auch der Kundschaft.

Schutzmassnahmen

In Unternehmen und Betrieben sind die Arbeitgebenden verpflichtet, die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit betreffend Hygiene und Abstand einzuhalten.

Schutzkonzept

Öffentlich zugängliche Einrichtungen und Betriebe müssen über ein Schutzkonzept nach "Artikel 4 Covid-19-Verordnung besondere Lage" verfügen und die Massnahmen entsprechend korrekt umsetzen.

Hier finden Sie die Vorgaben und Vorlagen zu den Schutzkonzepten (öffnet in einem neuen Fenster).

Bitte wenden Sie sich an Ihren Branchenverband oder an einen Fachspezialisten, wenn Sie Hilfe für die Umsetzung benötigen oder Fragen haben. Die Umsetzung der Schutzkonzepte liegt in der Verantwortung jeder einzelnen Unternehmung. Es erfolgt keine Validierung der einzelnen Schutzkonzepte, weder durch den Bund noch durch die Kantone.

Schützen Sie Ihre Mitarbeitenden!

Die zuständigen kantonalen Behörden können Massnahmen anordnen und einzelne Betriebe oder Baustellen schliessen, falls die Pflichten nicht eingehalten werden.

Vorgehen bei Nichteinhalten der Schutzmassnahmen

Wer feststellt, dass die Schutzmassnahmen in einem Betrieb oder auf einer Baustelle nicht eingehalten werden, kann dies bei folgenden Stellen melden:

Im Bereich Gewerbe und Industrie:
Industrie- und Gewerbeaufsicht
Telefon: +41 62 835 5287
E-Mail: arbeitsinspektorat@ag.ch