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Gesamtverkehrskonzept Raum Baden und Umgebung

Für den Raum Baden und Umgebung hat das Departement Bau, Verkehr und Umwelt gemeinsam mit acht betroffenen Gemeinden und dem Regionalplanungsverband Baden Regio im Rahmen des regionalen Gesamtverkehrskonzepts Ostaargau bis 2021 ein Paket mit Massnahmen erarbeitet. Vor dem nächsten Richtplanschritt sind gemeinsam mit den betroffenen Gemeinden weitere Abklärungen nötig.

Velonetz Raum Baden

Im Jahr 2017 hatte der Grosse Rat den Eintrag des rGVK Ostaargau im Richtplan auf der Stufe Zwischenergebnis beschlossen. Danach wurden die Handlungsfelder präzisiert und weiterentwickelt. Die Anhörung 2019/20 hat gezeigt, dass der Handlungsbedarf, die gesamtheitliche Planung mit den fünf Handlungsfeldern und die Stossrichtung in den Räumen unterstützt werden. Nach Auswertung und Klärung des Vorgehens für die Räume Baden und Umgebung und Brugg-Windisch hat der Grosse Rat am 4. Mai 2021 für den Raum Baden und Umgebung wichtige Velo-Infrastrukturelemente im Richtplan auf die Stufe Zwischenergebnis angehoben, die Zentrumsentlastung Baden vorerst auf Antrag der Regierung im Zwischenergebnis belassen und Vorgaben für die weitere Planung gemacht. Diese Vorhaben starten ab 2022 als "Gesamtverkehrskonzept (GVK) Raum Baden und Umgebung" in eine weitere Planungsphase, in enger Abstimmung mit den Planungen für die Weiterführung der Limmattalbahn bis Baden.

Voraussichtlicher Terminplan für Konzepterarbeitung

bis Frühling 2023
  • Lagebeurteilung, Ziele
  • Lösungsansätze, Spielräume
bis Ende 2023

Entwicklung von Massnahmen

bis Frühling 2024

Finalisierung

2025
  • Beschlüsse Behördendelegation und Gesamtregierung
  • Botschaft an den Grossen Rat

Die Mobilitätsstrategie definiert die fünf Handlungsfelder

Die Basis bilden die Grundsätze der Strategie mobilitätAARGAU. Die Mobilität in den Städten muss andere Ansprüche erfüllen, als diejenige in ländlichen Gebieten: Wer in den Städten und Agglomerationen wohnt oder über kurze Distanzen dorthin pendelt, wird mehr auf den öffentlichen Verkehr sowie Fuss- und Veloverkehr zurückgreifen. Wer längere Strecken fahren muss, wird dies mit dem öffentlichen Verkehr oder dem motorisierten Individualverkehr tun. Dank vermehrter Nutzung des öffentlichen Verkehrs und des Fuss- und Veloverkehrs entsteht der Platz, den es braucht, um möglichst ohne Hindernisse ans Ziel zu kommen. Ein Kernanliegen ist also die Stärkung des Fuss- und Veloverkehrs sowie des öffentlichen Verkehrs, vor allem in den Städten Baden und Brugg und ihren Agglomerationen. Insbesondere der Anteil des Veloverkehrs soll deutlich steigen. Verkehrsentlastungen in den Stadtzentren ermöglichen eine hochwertige Stadt- und Freiraumentwicklung und bieten mehr Fläche für den öffentlichen Verkehr sowie für den Fuss- und Veloverkehr.

Vom Gesamtverkehrskonzept profitieren nicht nur die städtischen Zentren, sondern der gesamte Ostaargau als attraktiver Lebensraum und wichtiger Wirtschaftsstandort. Die drei Regionalplanungsverbände Brugg Regio, Baden Regio, Zurzibiet Regio und 12 Gemeinden wurden eng in die Entwicklung des Gesamtverkehrskonzepts einbezogen.

Das rGVK Ostaargau fokussiert auf die fünf Handlungsfelder:

GVK Raum Baden und Umgebung

Mit seinem Richtplanbeschluss vom 4. Mai 2021 hat der Grosse Rat dem Regierungsrat den Auftrag erteilt, die Planung im Raum Baden und Umgebung bis zur Festsetzungsreife voranzutreiben.

Für eine Festsetzung im GVK-Raum Baden sind weitere Planungsarbeiten in den Teilräumen Baden und Unteres Aaretal nötig. Die bisherigen Untersuchungen zur Zentrumsentlastung, zur Umnutzung der Hochbrücke und zur neuen Limmatbrücke zwischen Wettingen und Baden sowie zum Autobahnanschluss Neuenhof werden zusammen mit der Planung der Limmattalbahn ab 2022 weitergeführt und vertieft; ebenso die Aktualisierung des Handlungsfeldes Bahn und Bus mit einem öV-Angebot in unterschiedlichen Ausprägungen von Bus/LTB.

Im Raum Baden wird die koordinierte Planung der GVK-Massnahmen unter Einbezug der betroffenen Gemeinden (Neuenhof, Wettingen, Baden, Ennetbaden, Obersiggenthal, Untersiggenthal, Turgi, Ehrendingen, Freienwil, Killwangen) und des Regionalplanungsverbands Baden Regio weitergeführt.

Die Aufarbeitung der Verkehrsentwicklung am Grenzübergang Koblenz mit Fokus Schwerverkehr sowie die Koordination mit den weiteren Aufgaben im Raum Unteres Aaretal und Zurzibiet ist ab 2022 als Folgeaufgabe in Zusammenarbeit mit den betroffenen Gemeinden vorgesehen. Diese Vertiefung wird als eigenständige Planung parallel zu den Planungsschritten im Raum Baden durchgeführt und an den Schnittstellen koordiniert.

Der Bearbeitungsperimeter des Gesamtverkehrskonzepts Raum Baden und Umgebung

Zum Bearbeitungsperimeter des GVK Raum Baden und Umgebung gehören diese zehn Gemeinden: Baden, Wettingen, Ehrendingen, Ennetbaden, Freienwil, Killwangen, Neuenhof, Obersiggenthal, Untersiggenthal, Turgi.

Der Perimeter für die aktuellen Planungen und Vertiefungsarbeiten im Gesamtverkehrskonzept (GVK) Raum Baden und Umgebung wurde aufgrund von fachlichen Kriterien definiert und von der Behördendelegation an seiner Sitzung vom 24. März 2022 bestätigt.

Die Stadt Baden und die Gemeinde Wettingen liegen einerseits aufgrund ihrer Grösse und Bedeutung als zusammenhängendes Regionalzentrum im Perimeter, andererseits aufgrund der zentralen Lage des gesamten Raums.

Zusätzlich zu Baden und Wettingen sind die acht Gemeinden Ehrendingen, Ennetbaden, Freienwil, Killwangen, Neuenhof, Obersiggenthal, Untersiggenthal und Turgi im Planungsperimeter. Dies aufgrund folgender Fachkriterien:

Besserer Einbezug von Gemeinden ausserhalb des Perimeters

Die sieben Gemeinden Birmenstorf, Gebenstorf, Fislisbach, Niederrohrdorf, Oberrohrdorf, Spreitenbach und Würenlos werden aufgrund ihrer Verflechtung mit dem Bearbeitungsperimeter besser in den Prozess eingebunden.

Kriterium 1: Anbindung an A1 durch Regionalzentrum Baden-Wettingen

Die verkehrlichen Herausforderungen in der Klus von Baden bzw. im zusammenhängenden Regionalzentrum Baden-Wettingen sind einerseits auf Quell-/Zielverkehr zurückzuführen, andererseits auf Zubringerverkehr zur Autobahn A1 (v.a. Richtung Zürich). Entsprechend sollen diejenigen Gemeinden im Planungsperimeter sein, aus denen der Zubringerverkehr Richtung A1 durch das Regionalzentrum führt. Das sind insbesondere die Gemeinden im Siggenthal (Obersiggenthal, Untersiggenthal, Turgi) sowie unmittelbar nördlich von Baden um das Höhtal (Ennetbaden, Ehrendingen, Freienwil).

Die Gemeinden südlich von Baden (Rohrdorferberg, Reusstal) sowie an der Schnittstelle zum Raum Brugg (Gebenstorf, Birmenstorf) nutzen heute und in Zukunft den A1-Anschluss Baden-West. Der Raum Brugg sowie das Untere Aaretal sollen mit der Zentrumsentlastung Brugg eine bessere Anbindung an das Nationalstrassennetz (A3-Anschluss Birrfeld) bekommen. Autofahrende aus der Gemeinde Würenlos können über zwei Anschlüsse (Wettingen-Ost und Dietikon) auf die A1 gelangen.

Kriterium 2: Gemeinden im Perimeter einer allfälligen Verlängerung der Limmattalbahn bis Baden

Die Verlängerung der Limmattalbahn (LTB) von Killwangen bis Baden ist im kantonalen Richtplan als Zwischenergebnis eingetragen. Im Rahmen des GVK Raum Baden und Umgebung soll die optimale öV-Erschliessung im gesamten Raum zwischen Killwangen (als Endpunkt der Limmattalbahn, die im Dezember 2022 in Betrieb geht) und Baden nochmals umfassend untersucht werden. Dabei werden Bedarf, Zeitpunkt und Linienführung einer Verlängerung der Limmattalbahn vertieft untersucht und anderen Lösungen gegenübergestellt. Der Perimeter dieser breiteren Konzeptentwicklung umfasst ebenfalls diejenigen Gemeinden, durch welche die Verlängerung der LTB gemäss dem aktuellen Eintrag im kantonalen Richtplan verlaufen würde. Das sind Killwangen, Neuenhof, Baden und Wettingen.

Kommunikation und Partizipation stärken

In den weiteren Planungsphasen wird ein besonderes Augenmerk der Stärkung der Information und Partizipation gelten. Für die Vertiefungsarbeiten ist deshalb vorgesehen, eine aktive und regelmässige Kommunikation aufzubauen sowie die Beteiligten – u.a. Interessengruppen, Institutionen, Gewerbe usw. – stufengerecht und angemessen in den partizipativen Prozess einzubinden. Dazu hat die Behördendelegation des GVK Raum Baden und Umgebung die Gremien und Gefässe festgelegt.

Die Vertreterinnen und Vertreter der gleich anschliessend im Abschnitt "Die Gremien des GVK Baden und Umgebung" beschriebenen Partizipationsgremien werden gemeinsam mit den Gemeinden rekrutiert. Gemäss aktuellem Zeitplan soll das erste Treffen der Begleitgruppe voraussichtlich im August 2022 stattfinden, die erste Mobilitätskonferenz im September 2022. Parallel dazu laufen die fachlichen Arbeiten im GVK Raum Baden und Umgebung weiter.

Die Gremien des GVK Raum Baden und Umgebung

Behördendelegation

Die Behördendelegation ist das oberste strategische Leitungsgremium des GVK und ist wie folgt zusammengesetzt: Vorsteher des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU, Vorsitz), Stadt- und Gemeindeammänner der zehn Geimeinden im Planungsperimeter sowie Präsidenten der Regionalplanungsverbände Baden Regio und Zurzibiet Regio. Die Aufgaben der Behördendelegation:

  • Führt das Projekt GVK Raum Baden und Umgebung strategisch
  • Legt die Partizipations - und Kommunikationspolitik fest
  • Fällt politisch relevante (Zwischen-)Entscheide
  • Erhält als Entscheidgrundlagen Anträge aus dem kantonalen Fachprozess und berücksichtigt dabei die Inputs aus den Partizipationsgefässen
  • Verabschiedet am Projektende Anträge zu den zweckmässigen Richtplananpassungen zuhanden des Regierungsrates
  • Formuliert am Projektende Empfehlungen zu weiterem Vertiefungsbedarf und zu kommunalen Massnahmen zuhanden der Stadt- und Gemeinderäte sowie der Vorstände der Regionalplanungsverbände

Ohne Stimmrecht und als Beisitzende mit beratender Funktion nehmen zudem folgende Personen/Funktionen an den Sitzungen der Behördendelegation teil: Leiter der Abteilungen Verkehr, Tiefbau und Raumentwicklung des BVU, Projektleitung GVK, Leiter Kommunikation BVU, externe Prozessbegleiterin Partizipation, Gesamtleiter GVK, Bauherrenunterstützung.

Partizipationsgremien und -gefässe

Die angemessene Partizipation der verschiedenen Interessengruppen, interessierten Institutionen und Organisationen sowie der breiten Bevölkerung wird über folgende Gefässe sichergestellt:

  • Begleitgruppe: Diese rund 30-köpfige Gruppe bildet die Interessen der Region ab und setzt sich aus Vertretungen der Gemeinden und Regionalplanungsverbänden im Planungsperimeter, regionalen Mobilitätsinstitutionen und -verbänden sowie den bereits heute bestehenden Interessengruppen zusammen. Sie setzt sich als regionaler Sparringpartner der Fachplaner mit deren Entwürfen und Varianten auseinander. Zudem reflektiert dieses Gremium die Grundlagen für die Diskussion in der Mobilitätskonferenz (s. nächsten Punkt).
  • Mobilitätskonferenz: Über dieses rund 200-köpfige Gremium werden zusätzlich weitere Kreise in den Dialog einbezogen. Es wird wie folgt zusammengesetzt sein: Mitglieder der Behördendelegation und der Begleitgruppe, Vertretungen der Gemeinden im Planungsperimeter proportional zu ihrer Wohnbevölkerung, Vertretungen von weiteren an den Perimeter angrenzenden Gemeinden, Verbände (z.B. Verkehr, Umwelt, Wirtschaft usw.), Interessengruppen, Jugend-Delegation usw. Die Mobilitätskonferenz soll die Sichtweise und Anliegen der regionalen Bevölkerung einbringen, die von der Begleitgruppe bereinigten Entwürfe und Vorschläge der Fachplanung kritisch reflektieren, ihre Rückmeldungen dazu sowie weitere ge-zielte Inputs zu Fachthemen abgeben.
  • ePartizipation: Ergänzend zur Begleitgruppe und zur Mobilitätskonferenz wird für die breite Öffentlichkeit punktuell auch eine ePartizipation mit einem Online-Tool zur Verfügung gestellt. Rückmeldungen und Anregungen aus der Bevölkerung fliessen auf diese Weise in den Planungsprozess ein.
  • Weitere Partizipationsmassnahmen auf regionaler oder kommunaler Ebene: Um den Einbezug aller Bevölkerungsgruppen zu ermöglichen, ist zudem die Umsetzung von weiteren Partizipationsmassnahmen wie etwa öffentliche Veranstaltungen und Workshops auf regionaler oder kommunaler Ebene möglich.

Die Vertreterinnen und Vertreter der oben beschriebenen Partizipationsgremien werden gemeinsam mit den Gemeinden rekrutiert. Gemäss aktuellem Zeitplan soll das erste Treffen der Begleitgruppe voraussichtlich im August 2022 stattfinden, die erste Mobilitätskonferenz im September 2022.

Termine zu den Partizipationsgefässen

Dienstag 30.8.2022

1. Sitzung Begleitgruppe,

Samstag 24.9.2022

1. Veranstaltung Mobilitätskonferenz

Dienstag 6.12.2022

2. Sitzung Begleitgruppe

Velo-Limmatsteg Sulperg-Rüsler: Baubeginn 2025 möglich

Rechts eine Luftaufnahme des Velostegs, Links der entsprechende Kartenausschnitt.
Velosteg Sulperg-Rüsler bei Neuenhof

Dank positivem Signal aus dem Grossen Rat zum Velonetz rGVK Ostaargau im Raum Baden: Erster Projektierungsschritt des Velo-Limmatstegs Sulperg-Rüsler; Baubeginn 2025 möglich

Eine neue Brücke über die Limmat soll die Fuss- und Veloverkehrsanlagen zwischen Neuenhof und Wettingen besser verbinden. Der Grosse Rat des Kantons Aargau hat im Rahmen des regionalen Gesamtverkehrskonzepts OASE am 4. Mai 2021 die Festsetzung der Velo-Hauptverbindung auf dem Gemeindegebiet von Neuenhof und Würenlos auf dem Abschnitt des Velostegs Sulperg-Rüsler über die Limmat als Sonderfall und Ergänzung des kantonalen Radroutennetzes im Richtplan beschlossen. Es läuft nun die Projektierung des Stegs. Eine Jury unter der Leitung des Departement Bau, Verkehr und Umwelt entschied sich kürzlich für eine 120 Meter lange Stahlbrücke des Tessiner Ingenieurbüro Ingegneri Pedrazzini Guidotti Sagl. Als Teil des Agglomerationsprogramms Limmattal werden die Projektierung und der Bau des neuen Limmatstegs auch vom Bund mitfinanziert. Die öffentliche Auflage des Bauprojekts ist voraussichtlich im 2023, der Baubeginn frühestens 2025.

Webseite Weiterführung Limmattalbahn bis Baden

Medienberichte, Medienmitteilungen und Dokumentation ab Mai 2021

Projektgeschichte: Medienberichte, Medienmitteilungen und Dokumentation bis Mai 2021

TitelArtDatum
Aargauer Zeitung: "Regionales Gesamtverkehrskonzept Raum Brugg-Windisch: Die Tunnellänge steht auf dem Prüfstand" (PDF, 294 KB)Medienbericht11.11.2021
Regionales Gesamtverkehrskonzept Raum Brugg-Windisch: Vertiefungsarbeiten werden gestartetMedienmitteilung10.11.2021
Aargauer Zeitung: "Projekt Oase ist im Raum Brugg einen Schritt weiter" (PDF, 2 Seiten, 328 KB)Medienbericht05.05.2021
Radio-Regionaljournal Aargau-Solothurn: "Unterstützung für Aargauer Verkehrsprojekt"Medienbericht07.04.2021
Grossratskommission für regionales Gesamtverkehrskonzept OASE (PDF, 3 Seiten, 24 KB)Medienmitteilung07.04.2021
Aargauer Zeitung: "So soll der Ostaargau entlastet werden" (PDF, 292 KB)Medienbericht06.02.2021
Tele M1: "Kritik am Verkehrskonzept Ostaargau"Medienbericht05.02.2021
Radio-Regionaljournal Aargau-Solothurn: "Ostaargau: Die Regierung treibt ihr Gesamtverkehrskonzept voran" (ab Min. 7:12)Medienbericht05.02.2021
Regionales Gesamtverkehrskonzept Ostaargau: Festsetzung im Richtplan für Region Brugg-Windisch, weitere Abklärungen für Region Baden und Unteres AaretalMedienmitteilung05.02.2021
Regionales Gesamtverkehrskonzept Ostaargau: Botschaft des Regierungsrats zuhanden des Grossen Rats - Präsentation an Medienkonferenz vom 5. Februar 2021 (PDF, 5,5 MB)Präsentation05.02.2021
Botschaft des Regierungsrats zuhanden des Grossen Rats: Anpassung des Richtplans: "Regionales Gesamtverkehrskonzept Ostaargau – rGVK OASE 2040" (Kapitel M 1.2; Kapitel M 2.2, Beschlüsse 2.1, 3.1; Kapitel M 4.1, Beschlüsse Planungsgrundsatz D, 1.1, 1.2, 2.1) inklusive entsprechender Anpassung des KantonsstrassennetzesBotschaft04.05.2021
Aargauer Zeitung: "Windisch: Tunnellänge ist eine Knacknuss" (PDF, 1 Seite, 186 KB)Medienbericht03.07.2020
Aargauer Zeitung: "Windisch: Sie befürchten massive Verkehrszunahme" (PDF, 1 Seite, 187 KB)Medienbericht01.07.2020
Aargauer Zeitung: "Brugg überholt Baden bei den Umfahrungen" (PDF, 2 Seiten, 757 KB)Medienbericht13.06.2020
Limmattalbahn: Weiterführung des Trams bis nach Baden vorantreibenMedienmitteilung12.06.2020
Radio-Regionaljournal Aargau/Solothurn: "Zuerst die Limmattalbahn, dann, die OASE..."Medienbericht25.03.2020
Aargauer Zeitung: "Verkehr im Ostaargau: Parteien völlig uneinig" (PDF, 2 Seiten, 868 KB)Medienbericht21.01.2020
TCS-Magazin Sektion Aargau: "Mit OASE die Weichen der Mobilität im Osten richtig stellen! (PDF, 3 Seiten, 442 KB)Medienbericht06.12.2019
Die Botschaft: "Siggenthal 'völlig dagegen'" (PDF, 1 Seite, 410 KB)Medienbericht04.12.2019
Badener Tagblatt: "Das untere Aaretal wünscht sich eine zuverlässige Anbindung" (PDF, 1 Seite, 181 KB)
(Bericht unten auf der Seite)
Medienbericht30.11.2019
Die Botschaft: "Damit das Zurzibiet erreichbar bleibt" (PDF, 1 Seite, 858 KB)Medienbericht30.11.2019
Präsentation öffentliche Informationsveranstaltung vom 28. November 2019 zum Raum Unteres Aaretal in Kleindöttingen (PDF, 57 Seiten, 8,5 MB)Präsentation28.11.2019
Rundschau Nord: "Botschaft wurde gehört, der Glaube fehlt" (PDF, 2 Seiten, 1,0 MB)Medienbericht21.11.2019
Die Botschaft: "41000 Zurzibieter im Jahr 2040" (PDF, 1 Seite, 412 KB)Medienbericht16.11.2019
Badener Tagblatt: "OASE: Was hat das Siggenthal davon?" (PDF, 1 Seite, 271 KB)Medienbericht14.11.2019
Präsentation öffentliche Informationsveranstaltung vom 12. November2019 zum Raum Siggenthal in Obersiggenthal (PDF, 59 Seiten, 11,2 MB)Präsentation12.11.2019
Badener Tagblatt: "Sorgen und Fragen zur OASE auch in der Stadt Baden" (Bericht und Kommentar zur öffentlichen Informationsveranstaltung zum Raum Baden-Wettingen) (PDF, 1 Seite, 1,2 MB)Medienbericht31.10.2019
General-Anzeiger Brugg: "Verkehrsentlastung für Agglomerationen" (PDF, 1 Seite, 278 KB)Medienbericht31.10.2019
Rundschau Nord: Zukunftsvisionen für Verkehr (PDF, 1 Seite, 162 KB)Medienbericht31.10.2019
Aargauer Zeitung: "Der Anschluss Industrie stösst auf Kritik" (Bericht über die öffentliche Informationsveranstaltung zum Raum Brugg-Windisch in Hausen) (PDF, 1 Seite, 339 KB)Medienbericht30.10.2019
Präsentation öffentliche Informationsveranstaltung vom 29. Oktober 2019 zum Raum Baden-Wettingen in Baden (PDF, 57 Seiten, 12,0 MB)Präsentation29.10.2019
Präsentation öffentliche Informationsveranstaltung vom 28. Oktober 2019 zum Raum Brugg-Windisch in Hausen (PDF, 47 Seiten, 7,4 MB)Präsentation28.10.2019
Aargauer Zeitung: "Brugg: Seebli-Kreuzung ist am Anschlag" (mit Bezug zur OASE (PDF, 1 Seite, 381 KB)Medienbericht22.10.2019
Vorschau öffentliche Informationsveranstaltung Raum Baden-Wettingen vom 29. Oktober 2019 in Baden (PDF, 2 Seiten, 214 KB)Medienmitteilung22.10.2019
Vorschau öffentliche Informationsveranstaltung Raum Brugg-Windisch vom 28. Oktober 2019 in Hausen (PDF, 2 Seiten, 215 KB)Medienmitteilung21.10.2019
Aargauer Zeitung/Badener Tagblatt: "OASE hat Auswirkungen auf Neumarkt (PDF, 1 Seite, 284 KB)Medienbericht19.10.2019
Die Botschaft: "OASE-Varianten stehen zur Diskussion" (PDF, 1 Seite, 116 KB)Medienbericht19.10.2019
Aargauer Zeitung: "Velorouten, Strassentunnels, mehr Zug und Bus" (PDF, 2 Seiten, 864 KB)Medienbericht18.10.2019
Regionaljournal Aargau/Solothurn: "Millardenprojekte, damit der Ostaargau nicht im Verkehr versinkt"Medienbericht17.10.2019
Tele M1: "Ostaargau: Gesamtverkehrskonzept OASE wird konkret"Medienbericht17.10.2019
Die Weichen für die Mobilität von morgen stellen – Start der öffentlichen Annhörung am 18. Oktober 2019Medienmitteilung17.10.2019
Mit der Limmattalbahn bis nach BadenMedienmitteilung17.10.2019
Aargauer Zeitung: "Die Hochbrücke ist der richtige Ort für die Limmattalbahn" (PDF, 2 Seiten, 660 KB)Medienbericht31.08.2019
Aargauer Zeitung: "Projekt Oase: Im Herbst startet zweite Anhörung" (im unteren Teil der Seite) (PDF, 1 Seite, 264 KB)Medienbericht27.06.2019
Regionales Gesamtverkehrskonzept Ostaargau (OASE): Neue Wege bei der Mitwirkung in der OASE-PlanungMedienmitteilung26.06.2019
Aargauer Zeitung: "Velo-Highway von Spreitenbach nach Brugg" (mit OASE-Massnahmen) (PDF, 2 Seiten, 629 KB)Medienbericht29.04.2019
Badener Tagblatt: "Velolobby unzufrieden - trotz 50 Millionen für bessere Radwege" (PDF, 1 Seite, 952 KB)Medienbericht31.01.2019
Aargauer Zeitung: "50 Millionen für bessere Velowege" (PDF, 1 Seite, 221 KB)Medienbericht31.12.2018
Badener Tagblatt: "Hoteliers fordern Öffnung der Schiefen Brücke für Touristen" (PDF, 1 Seite, 405 KB)Medienbericht07.12.2018
Badener Tagblatt: "Widerstand gegen bessere Anbindung des Zurzibiets ans Autobahnnetz" (PDF, 1 Seite, 334 KB)Medienbericht06.12.2018
Aargauer Zeitung Brugg/Windisch: "Darum favorisiert der Kanton den Tunnel" (PDF, 1 Seite, 212 KB)Medienbericht05.12.2018
Badener Tagblatt: "Verkehrspolitik: 'Vertrauen in Kanton ist verloren'" (PDF, 1 Seite, 286 KB)Medienbericht05.12.2018
Aargauer Zeitung Brugg/Windisch: "Der Kanton hat Gehör und setzt auf Tunnellösung" (PDF, 1 Seite, 289 KB)Medienbericht04.12.2018
Aargauer Zeitung Baden: "Züge statt Autos auf der Hochbrücke" (PDF, 1 Seite, 479 KB)Medienbericht04.12.2018
Regionaljournal Aargau/Solothurn: "Neue Tunnelvarianten für Umfahrungen Baden und BruggMedienbericht03.12.2018
Ostaargau: Die Weichen für die Mobilität von morgen stellen – Regionales Gesamtverkehrskonzept OASE sieht bis 2040 Massnahmen für alle Verkehrsträger vorMedienmitteilung03.12.2018
Aargauer Zeitung: "Brugg will Tunnel unter der Aare" (Variantenentscheid Raum Brugg) (PDF, 2 Seiten, 1,5 MB)Medienbericht14.06.2018
Aargauer Zeitung: "Die Regierung plant Lösungen für bis 30 Prozent mehr Bevölkerung im Ostaargau"Medienbericht14.06.2018
Regionaljournal Aargau/Solothurn: "Grosser Rat: Mehr Strassen – weniger Stau?" (Grosser Rat befürwortet Eintrag der OASE als Zwischenergebnis im Richtplan)Medienbericht27.06.2017
Botschaft zuhanden des Grossen Rats: Anpassung des Richtplans; Aufnahme der Ostaargauer Strassenentwicklung (OASE) als Zwischenergebnis (Kapitel M 2.2, Beschluss 3.1); neues Richtplankapitel M 1.2 "Regionales Gesamtverkehrskonzept Ostaargau"Botschaft27.06.2017
Grossratskommission für Aufnahme der Ostaargauer Strassenentwicklung (OASE) ins Zwischenergebnis des kantonalen RichtplansMedienmitteilung08.06.2017
"Ostaargauer Strassenentwicklung (OASE)" bereit für Eintrag als Zwischenergebnis in RichtplanMedienmitteilung12.05.2017
Anhörung für die Richtplananpassungen zur Ostaargauer Strassenentwicklung (OASE)Medienmitteilung08.04.2016
Kanton präsentiert Massnahmen für eine Verbesserung der Mobilität im OstaargauMedienmitteilung11.12.2015
Kanton präsentiert Zwischenstand für eine Verbesserung der Mobilität im OstaargauMedienmitteilung23.03.2015
Aargauer Zeitung: "Jetzt kommt Projekt "Oase": Durchgangsverkehr soll weg von Zentren"Medienbericht22.01.2015
Lösungsansätze für den Ostaargau wurden mit den drei Regionen diskutiertMedienmitteilung12.12.2014
Im Ostaargau soll die verkehrliche Situation mit Unterstützung der Region verbessert werdenMedienmitteilung29.08.2014