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Axpo und FiBL beginnen mit Bau von Agri-PV-Forschungsanlage

Suhr AG - Axpo und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) haben zusammen mit dem Kanton Aargau in Suhr den Bau einer Photovoltaikanlage auf einem Acker (Agri-PV) begonnen. Die Forschungsanlage hat eine Spitzenleistung von 600 Kilowatt. Der Strom soll von Emmi vor Ort genutzt werden.

(CONNECT) Der Bau einer Forschungsanlage für die kombinierte Nutzung einer Fläche als Acker und für eine Photovoltaikanlage in Suhr hat laut einer Mitteilung mit dem Spatenstich begonnen. Der Stromerzeuger Axpo mit Sitz in Baden AG, das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) mit Sitz in Frick AG und der Kanton errichten hier die zweite von drei geplanten Forschungsanlagen für Agri-PV.

Die gesamte Versuchsfläche in Suhr umfasst 279 Aren. Davon werden 120 Aren für die landwirtschaftliche Nutzung und zugleich für die Produktion von Solarstrom genutzt. Die übrige Fläche dient als Referenz. Die Module der Anlage werden in drei Metern Höhe errichtet. Die Anlage in Suhr hat eine Spitzenleistung von 600 Kilowatt. Der Strom wird vom Emmi-Standort in Suhr verbraucht.

Die erste Versuchsanlage ist in einer Obstplantage am FiBL-Standort in Frick errichtet worden. ce/ug

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