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Fachinventare

Bei den Inventaren der Kunstdenkmäler und Bauernhäuser des Kantons Aargau handelt es sich um reine Fachinventare. Es sind Bestandesaufnahmen der Aargauer Baudenkmäler, die in Buchform publiziert werden.

Kunstdenkmäler-Inventarisation

Der Kanton Aargau begann in den 1940er Jahren mit der Inventarisierung seiner Kunstdenkmäler. Die Reihe stellt eine fundierte Inventarisierung der Baudenkmäler des Untersuchungsgebiets von der Spätantike bis ins 20. Jahrhundert dar. Bis heute sind im Rahmen dieser Reihe neun Bücher über den Kanton Aargau erschienen.

Bauernhausforschung

Im Rahmen der "Aktion Bauernhausforschung" wurde von 1986 bis 2001 ein Bauernhausinventar erarbeitet. Diese Bauernhausforschung hatte die Untersuchung der ländlichen Siedlungen und Bauten des Kantons Aargau zum Ziel. Aus der wissenschaftlichen Auswertung des Rohmaterials resultierten zwei Bücher in dieser Reihe.

Verborgenes wiederentdeckt: Kurzberichte aus der Kunstdenkmäler-Inventarisation

Titel

Das Schicksal der Ölberggruppe

Die Stadtkirche Laufenburg besass im 18. Jahrhundert eine Ölberggruppe mit geschnitzten Figuren, deren Gehäuse im 19. Jahrhundert aufgegeben wurde.

Stuckdecken im Pfarrhaus Laufenburg

Im katholischen Pfarrhaus von Laufenburg haben sich wertvolle Stuckdecke aus den 1740er-Jahren erhalten.

Wer hatte die Idee mit den Glasfenstern?

Die 1823–24 im klassizistischen Stil errichtete Pfarrkirche St. Georg in Unterendingen besass ursprünglich keine Glasmalereien.

Rätselhafte Reliquienbüsten

Dank den Forschungen der Kunstdenkmäler-Inventarisierung können die Wölflinswiler Reliquienbüsten neuerdings auf das Jahr genau datiert werden.

Zufallsfund im Dach des Alten Grundbuchamts in Laufenburg

Während den Rückbauarbeiten im Alten Grundbuchamt in Laufenburg gelang der Kantonalen Denkmalpflege Aargau ein aussergewöhnlicher Zufallsfund.

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